in D/A/CH

„Links blinken, rechts fahren“, giften einige Kritiker bei dieser Meldung. Die Grünen sollen einer neuen Aufstellung der Bundestagsverwaltung nach von der Rüstungslobby massiv Spendengelder kassiert haben. Insgesamt 160.000 Euro. Der „Südwestmetall-Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.“ hat demnach am 28. Dezember 2018 eine Spende in Höhe von 110.000 Euro überwiesen. Die „Bayerische Metall- und Elektroindustrie e.V.“ spendete 50.001 Euro. Darunter Firmen wie Airbus oder der „Panzerbauer“ Krauss Maffei.

Wir erinnern an einen Artikel aus dem November 2018, in dem Sie lesen, wie sich die Grünen auch in den vorhergehenden Jahren haben „füttern“ lassen…..

Für die „Grünen“ ist es ein gefundenes Fressen. Mit der Parteispendenaffäre von Alice Weidel haben sie ein Thema gefunden, mit dem sie die AfD angreifen können. Die Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Britta Haßelmann sagte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag in Berlin: „Das von der AFD vor sich hergetragene Saubermann-Image ist spätestens mit dieser Spendenaffäre endgültig dahin“.

„(…) Schaut man sich einmal die Parteispenden der Grünen genauer an, fragt man sich, wie „grün“ die Grünen überhaupt sind. Vor vier Jahren erhielten die Grünen, die sich selbst als Friedens- und Umweltpartei bezeichnen, kurz vor Weihnachten eine Parteispende von 100.000 Euro von einem Metallverband, dem eine ganze Reihe von Rüstungsfirmen angehört. Bereits im Vorjahr hatten die Grünen Spenden in Höhe von 60.000 von dem Metallverband erhalten. Auch in den Jahren 2011, 2012 und 2012 erfolgten regelmäßig die Spenden von „Südwestmetall“. Mitglieder dieser in Stuttgart beheimateten Organisation sind u. a. Heckler & Koch (Pistolen, Gewehre), Diehl Defence (Lenkflugkörper, Munition) und MTU (Militärtriebwerke).

Die Rechtfertigung der Grünen lautete, dass der Metallverband „Südwestmetall“ nicht nur Rüstungsfirmen organisiere, sondern auch solche, „die etwa Umweltschutztechnologien herstellen“. Dass dem Metallverband Rüstungsfirmen angehören, die durch ihre Waffenlieferungen für den Tod von Hunderttausenden Menschen im Jemen oder in Mexiko verantwortlich sind, scheint die Grünen nicht zu stören. Im Gegenteil. Die Rüstungslobby hat so viel Freude an der „Friedenspartei“, dass sie ihre Spenden 2015 auf 110.000 Euro erhöhten, um im Jahr darauf gleich noch einmal 110.000 Euro zu spenden. Die Zahlungen der Rüstungslobby an die „Friedenspartei“ Grüne summiert sich inzwischen auf über 500.000 Euro.“

 

 

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