in D/A/CH

Die Klima-Hysterikerin Greta Thunberg trat am Dienstag in der französischen Nationalversammlung auf. Frankreichs Präsident Macron hatte die mit Jesus Verglichene schon im Februar empfangen. Doch gegen den Auftritt der „Klimaaktivistin“ im Parlament regte sich Protest unter Abgeordneten. Die Republikaner wollten die Sitzung boykottieren: „Wir brauchen keine apokalyptischen Gurus, um auf intelligente Weise gegen die Klimaerwärmung zu kämpfen. Wir brauchen wissenschaftlichen Fortschritt und Mut“, sagte der republikanische Abgeordnete Guillaume Larrivé.

„Ich respektiere die Meinungsfreiheit, aber rechnet nicht mit mir, um einer Prophetin in kurzen Hosen Beifall zu spenden“, twitterte der republikanische Abgeordnete Julien Aubert. Greta Thunberg verdiene „höchstenfalls den Nobelpreis der Angstmache“. Er sei für den Schutz des Planeten, aber nicht für „Greenbusiness“, so Aubert.

Der republikanische Abgeordnete Jean-Louis Thiérot sagte, „Wir sagen ‚nein‘ zu dieser aufklärungsfeindlichen Infantilisierung und zur Panikmache. Die Nationalversammlung macht sich lächerlich, Greta Thunberg einzuladen. Wir wollen bei dieser Show nicht mitmachen.

Greta Thunberg verdankte ihre Einladung in die französische Nationalversammlung einer Bewegung von 162 Abgeordneten, die sich „Accélérons“ (Beschleuniger) nennt und verstärkte Maßnahmen zum Klimaschutz verlangt. Die Mehrheit dieser Abgeordneten der „Accélérons“-Bewegung gehört zur – wie könnte es anders sein – ‚La République en Marche‘-Bewegung Macrons. Nach ihrem Treffen mit Macron im Élysée-Palast sagte Greta: „Ich weiß nicht, ob er auf mich hört – Allein kann er ohnehin nicht viel bewirken.“

Der ganze Fall „Klimaschutz und Thunberg“ wird hier dargestellt- klicken Sie einfach.

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Kommentar

  1. ein kleines dummes mädchen das mit geld von so… aufgeputscht wird,darf der welt ihren ausgewürgten brei vortragen….herrlich und was würde dieses mädchen von schule halten…ach so; hohes wissen braucht keine schule um mal die grundkenntnisse über die natur etc. zu lernen…deshalb rennen ja die hochinteli…kinder in d lieber auf die strasse weil lernen ja kopfschmerz bringt…herrlich wie bescheu….die doch alle sind…und welche macht der so.. und seine birnen hat um die da hintreiben zu können

  2. Eines muss man dem Thunberg-Clan schon lassen. Sie haben die kranke Greta bestens getrimmt . . . . besonders in der Provokation. Bezueglich der Wissenschaft griff man auf die richtigen und wichtigen Erkenntnisse des Nobelpreistraegers Svante Arrhenius zurueck welcher zur Familie von Greta gehoert. Es waere schon von Vorteil sich mit der Familiengeschichte etwas naeher zu befassen und sich ernsthaft die Frage zu stellen “ cui bono ? „