in Politik

Vor knapp einer Woche schlug bereits Emmanuel Macron Angela Merkel als EU-Kommissionspräsidentin vor. Denn die Nachfolge Junckers ist noch nicht entschieden. Macron sagte im Schweizer Fernsehen, er werde Merkel als EU-Kommissionspräsidentin unterstützen. Europa brauche Gesichter, starke Persönlichkeiten, Leute, die eine persönliche Glaubwürdigkeit hätten und die Kompetenzen, um die Posten auszufüllen, so Macron. Er bekräftigte weiterhin seine Vorbehalte gegen Manfred Weber, den Kandidaten Merkels. Keiner würde Weber kennen, sagte Macron.

Mit dieser Idee ist Macron nicht alleine. Nun hat sich auch der ehemalige Bundesaußenminister und Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel für Merkel als EU-Kommissionspräsidentin ausgesprochen: „Die deutsche Kanzlerin ist derzeit neben dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem Sozialdemokraten Frans Timmermans die einzige Persönlichkeit, die das Gewicht Europas in der Welt kenn und bereit ist, es auch gegen heftige Widerstände zu verteidigen“, sagte Gabriel in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“.

Europa befinde sich mitten in einem Wettbewerb zwischen den liberalen Demokratien und den autoritären Angeboten auf der Welt, so Gabriel. Um diesen Wettbewerb zu bestehen, müsse Europa „seine Besten aufbieten“. Für Gabriel scheint Angela Merkel die „Beste“ für dieses Amt zu sein. Die EU müsse zusammenwachsen und brauche Führung, sagte Gabriel als Verfechter des EU-Zentralismus: „Wo Europa die Interessen seiner Mitgliedstaaten nach außen nicht sichern kann, werden einzelne Länder anderen Partner suchen, von denen sie mehr Stärke und Sicherheit erhoffen.“ Merkel sei dieser „Herkulesaufgabe“ gewachsen, so Gabriel.

Ob Merkel dieser Aufgabe nach dem jüngsten Vorfall am Dienstag in Berlin bei dem Besuch des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj tatsächlich gewachsen ist, dürfte zu bezweifeln sein. Beim Empfang des ukrainischen Präsidenten durch die Bundeswehr fing Merkel bei der Deutschlandhymne heftig und unkontrolliert am ganzen Leib zu zittern. Erst als die Hymne vorbei war, war auch der Anfall vorbei. Der Vorfall wurde und wird auffälligerweise in allen Massenmedien thematisiert.

Dieser Zitteranfall von Merkel war jedoch nicht der erste. Jedoch schwiegen die Massenmedien bislang immer darüber. Wieso dieses Mal nicht? Wird die Öffentlichkeit auf Merkels Abgang nach der Sommerpause vorbereitet und gibt es, wie von dem Journalisten Gabor Steingart bei „Maischberger“ behauptet, Ende September Neuwahlen? Wird Merkel tatsächlich EU-Kommissionspräsidentin? Die Frage ist, ob sie dazu überhaupt noch in der Lage ist. Vielleicht will man sie aber auch nur schlicht „wegloben“.

Nervlich und körperlich dürfte Merkel am Ende sein. Wassermangel dürfte, wie von vielen „Ärzten“ behauptet, wohl kaum der Grund für diesen heftigen Anfall gewesen sein. Möglicherweise sind Medikamente mit schweren Nebenwirkungen (die auch oft wie Drogen wirken) und/oder MK-Ultra die Ursache für diesen (nicht ersten) Zitteranfall. Nach der Sommerpause werden wir mehr wissen, wie sich das Personalkarussell im Theater-Zirkus Berlin weiterdreht.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Merkel, in der EU?

    Merkel kann nichts, Merkel weiss nichts!

    Hat diese schrecklich inkompetente Dame nicht schon genug Schaden angerichtet?

    Werden wir bald eine Revolution in Europa erleben?

    Aus meiner Sicht immer wahrscheinlicher!

Webmentions

  • Gabriel und Macron schlagen Merkel als EU-Kommissionspräsidentin vor - Leserbriefe 23. Juni 2019

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