Ex-Präsident Obama unterstützt Gretas „Klimalüge“

Anfang August traf sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine Reihe von Prominenten zu einem „Klima-Camp“ auf Sizilien. Eingeladen waren Promis wie Prinz Harry, Barack Obama, Naomi Campbell, Leonardo DiCaprio oder Katy Perry von den Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page. Der Presse wurde mitgeteilt, dass man sich gegen die globale Erderwärmung und gegen den Klimawandel durch die Reduzierung von CO“-Emissionen einsetzen wolle.

Offensichtlich gehören diese „Prominente“ zu denen, die im Hintergrund die Klimapropaganda unterstützen, die lediglich dazu dient, die Menschheit noch mehr auszubeuten und durch Restriktionen in ihrer Freiheit einzuschränken.

Bei ihrer USA-Reise traf Greta Thunberg, die angeblich über den atlantischen Ozean gesegelt sein soll, am Montag den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama in Washington. Obama twitterte nach dem Treffen, „Greta Thunberg sei eine der größten Verteidigerinnen unseres Planeten“. „Du und ich sind ein Team“, sagte Obama bei dem Treffen, das in einem von der Obama-Stiftung veröffentlichten Video zu sehen ist. „Du veränderst die Welt“, so Obama weiter – „deswegen freuen wir uns sehr, Dich bei uns zu haben.“ Thunberg erwiderte: „Niemand ist zu klein, um Einfluss zu nehmen und die Welt zu verändern.“

Greta verkörpere, warum er und Michelle Obama ihre Stiftung gegründet hätten. Gretas Bewegung sei eine „weltweite Bewegung von Millionen junger Menschen geworden. Das sei Macht junger Menschen, die keine Angst hätten zu glauben, dass Veränderung möglich sei.“ Thunberg sagte zudem, sie wolle Präsident Trump nicht treffen, weil „sie ihre Zeit nicht damit verschwenden wolle“. Von Trumps Seite aus stand ein Treffen mit Thunberg auch nie zur Diskussion, geschweige wurde dies je erwähnt.

Trump unterstützt, genau wie Putin, die „Klimalüge“ nicht. Die beiden Präsidenten halten nichts von der Theorie, dass der Klimawandel menschengemacht sei. Ein offener Streit, den wir hier begleiten.