in Politik

Nachdem Greta Thunbergs Segelkampagne zum Klimagipfel in New York krachend gefloppt ist, traute sich nun der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse Kritik an Gretas Klimabewegung zu äußern. Thierse ist damit der Erste, wenn auch inzwischen in Pension, Angehöriger des Polit-Establishments in Berlin, der es wagt, Kritik an der Klimaheiligen zu üben.

In einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ warnte Thierse nun vor der Klimabewegung von Greta Thunberg. In den Worten der sogenannten Klimaaktivistin sieht Thierse einen „antidemokratischen Affekt“. Politik funktioniere nur Schritt für Schritt und nur auf dem Weg von Kompromissen. Mit Blick auf die Klimadebatte warnte Thierse vor den starren Denkweisen, von denen die Klimabewegung ergriffen sei. Der Satz Thunbergs, das „Klima vertrage keine Kompromisse“, sei von erhabener Wichtigkeit und zugleich falsch, so Thierse.

Der SPD-Politiker Thierse beklagt zudem den „beispiellosen Klientelverrat der SPD“. Seine Genossen sollten sich ein Beispiel an Willy Brandt nehmen. Dieser habe Politik für Menschen gemacht, die das nicht selber tun konnten, darunter auch Bürger in Ostdeutschland.

Vizekanzler Olaf Scholz will sich mit Klara Geywitz (Abgeordnete des Wahlkreises Potsdam) um den SPD-Parteivorsitz bewerben. Die Richtung, in die nun auch die SPD gehen und damit Wähler erreichen will, ist die Klimapolitik. „Die Koalition brauche einen großen Wurf in der Klimapolitik, wenn sie als Regierung weiter eine Berechtigung haben wolle, das Land zu führen“, so Scholz. Wenn sich Scholz da mal nicht verkalkuliert hat…

Die Klimapolitik ist inzwischen ein Projekt, das zahlreiche Menschen kritischer sehen. In einem Bericht des „Focus“ heißt es nunmehr, es gäbe ein „Volksleiden Klima-Schizophrenie“. Es sei Zeit, „schmerzhafte Wahrheiten auszusprechen“, so die Botschaft. „Öko ja, Opfer nein“. Ob die SPD die Reaktionen ihrer Klientel berücksichtigt? Es wird spannend, sobald die Zahlen auf den Tisch kommen. Sie sind dabei, hier.

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Kommentar

  1. Nun gut, das Leut Thierse, antidemokratische wäre es und Kompromisse bräuchte es. Und was hat dieses ehemalige FDJ Mitglied seit der vermaledeiten Wende getan? War es etwa demokratische/volksherrschaftlich den Willen der wichtigen Männer nachzugeben, anstatt eine Verfassung zu schaffen? Hat seine SPD nicht darauf gedrungen, dass 1992 der neue Art. 23 in das rechtsungültige GG eingefügt wurde? Der Art. 23 n.F., der natürlich ohne Volksabstimmung Deutschland in das neue Reich/EU einfügt und gleichzeitig ohne weitere Probleme das neue Reich in die Eine-Welt-regierung leitet? Oh ja, wenn die alten Herrschaften senil werden und ihr früher getanes als heroisch wahrnehmen, dann kann es auch daran liegen, dass die Demenz verursacht durch Aluminium-, Barium- und Strontiumoxid durch die Chemiestreifen verabreicht, eingreift.

    • Das eine stimmt betreffs des Betruges einer gesamtdeutschen Verfassung durch das Volk abgestimmt….ob das was mit Senilität zu erklären ist…wer weiß…obwohl ich dieses Mann schon lange als einen der nicht notwendig ist für die SPD ansehe sei dahingestellt…aber was die Hype über diese schwedische Göre betrifft bin ich seiner Meinung…ein eiskaltes Zeichen für die Verblödung unserer Gesellschaft und saumiserable Bildung eines Großteils der Jugend, hier vor allem die Jungweiberschaft der man beibringt die neue menschliche Führungsschicht in dieser kaputten Gesellschaft dazustellen…man schau sich nur die übergewichtige, kranke und schlecht aussehende und einer weiblichen optischen Erscheinung vollkommen fremden Merkeltante…. …..

  2. Sie hat doch den Impfungsschaden, das kann man doch nicht machen, Thierse… Eine Behinderte undemokratisch nennen, nur weil Sie anders denkt als Du.