in Politik

Das Thema Asylanten, Flüchtlinge und die zunehmende Zahl derer, die durch Deutschland aufgenommen werden, ist ein heißes Thema an dem man sich ganz schnell die Finger verbrennen kann. Gerade und besonders wenn man hinterfragend die Ursachen für diese Flüchtlingsströme anspricht – einmal ganz losgelöst von der natürlich notwendigen Hilfe.

Ich will in diesem Artikel nicht über die zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, die diese Menschen erleiden müssen, schreiben, sondern einmal versuchen genau jene von unserer Hochleistungspresse bewusst im Hintergund belassenen Ursachen dieser Flüchtlingströme anzusprechen.

Gleich zu Beginn möchte ich auf den in meinen Augen hauptsächlichen Verursacher zu sprechen kommen, der im Schlepptau seine treuen (anscheinend nichts ahnenden) Vasallen in Europa benutzt, um seine eigenen geopolitischen Strategien und Vorstellungen, was Europa und insbesondere Deutschland betrifft, umsetzen: Die Vereinigten Staaten von Amerika bzw. die im Hintergrund agierenden Machteliten, die bekanntlicherweise gerne zwei Fliegen mit einer Klappe zur Strecke bringen.

Gemäß dem Gedanken die einzelnen Punkte miteinander zu verbinden, um zu einer Lösung zu kommen, möchte ich mit dem inzwischen in den alternativen Medien allseits bekannten George Friedman des privaten Think Tanks Stratfor beginnen, der den Zusammenschluss von Russland mit Deutschland als Triebfeder der anglo-amerikanischen Politik gegen diese beiden Länder seit annähernd 150 Jahren bezeichnet und zudem als größte Gefahr für die US-Hegemonie ansieht.

Bringen wir diese Aussagen Friedmans mit den vorangegangenen, jüngsten außenpolitischen Aktionen der USA in den Ländern – aus denen heute Tausende von Flüchtlingen über das Mittelmeer kommen bzw. die zuvor als „Bollwerk“ gegen Flüchtlingsströme fungierten – zusammen, so dürfte selbst der mit einem schlechten Gedächtnis gesegnete Mitmensch ein Muster erkennen:

  • Afghanistan
  • Irak
  • Syrien
  • Nordafrika (insbesondere Libyen)
  • Kosovo
  • Yemen

Zudem sollten wir uns an die vorgeschobenen und fadenscheinigen Gründe erinnern, die für die jeweilge Intervention als Rechtfertigung dienten:

  • Massenerschießungen (Genozid)
  • Massenvernichtungswaffen
  • Brutkastenlüge
  • Minderheitenverfolgung und deren Schutz (R2P – Right To Protect)
  • Terroristenverfolgung
  • usw.

Diese Tatsachen sind allgemein bekannt – oder sollten es zumindestens sein. Genauso wie, dass der Großteil der Flüchtlinge nach Europa kommt und hier bleibt bzw. nach einer erfolgreichen Flucht nach Europa nicht im Anschluss versucht sein Glück in den USA zu suchen.

Das österreichische Online-Magazin Info Direkt berichtet nun, dass die USA die Schlepper, die die Flüchtlinge nach Europa bringen, bezahlen würde:

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“ (Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.) sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

In wie weit dies Vorwürfe stichhaltig sind, lässt sich derzeit angesichts der Brisanz und der in der Hochleistungspresse nicht stattfindenden Berichterstattung dazu nicht seriös beantworten, sollen jedoch angesichts der „Geschichte“ der USA (vgl. hier nur das „5-Milliarden-Dollar-Programm“ der USA für den Putsch in der Ukraine) nicht unerwähnt bleiben.

Aber wenn man allein die kolportierten 4.000 bis 10.000€ für eine „Überfahrt nach Europa“ nimmt und den unbestreitbaren Fakt, dass ein Flüchtling eine solche Summe nicht einmal annähernd sein Eigen nennen dürfte (alles andere ist meines Erachtens nach naiv), muss irgend jemand in Vorleistung gehen. Denn die Schlepper werden ihre „Arbeit“ nicht umsonst machen und das Argument eines möglichen „Abarbeitens“ der Kosten, ist ebenfalls unrealistisch, wenn man die hohe Anzahl der gescheiterten Fluchtversuche mit vielen Tausenden Toten oder beispielsweise das Arbeitsverbot von Flüchtlingen bis zu deren Anerkennung hernimmt.

Natürlich wird jetzt der eine oder andere versuchen diese Gedanken als absurd abzutun – als Hirngespinste oder ins vermeintlich rechte Eck stellen (das allseits beliebte Totschlagargument, wenn man sich nicht mit dem Thema befassen will). Denen möchte ich die Frage stellen, was ihrer Meinung gegen eine außenpolitische Aktion der USA bzw. deren Hintermänner zur weiteren Destabilisierung Europas (nach dem Ukraine-Konflikt, den aufgezwungenen Sanktionen gegen Russland, etc.) spricht? Ich freue mich auf eine offene und sachliche Diskussion.

In Libya, Syria, Ukraine, and other countries at the periphery or edges of Europe, U.S. President Barack Obama has been pursuing a policy of destabilization, and even of bombings and other military assistance, that drives millions of refugees out of those peripheral areas and into Europe, thereby adding fuel to the far-rightwing fires of anti-immigrant rejectionism, and of resultant political destabilization, throughout Europe, not only on its peripheries, but even as far away as in northern Europe. – aus dem Artikel The U.S. Is Destroying Europe von Tyler Durden/ZeroHedge
(In Libyen, Syrien, der Ukraine und anderen Ländern an der Peripherie oder Rändern Europas, hat US-Präsident Barack Obama eine Politik der Destabilisierung durchgeführt, sogar mit Bombenanschlägen und anderer Militärhilfe, die Millionen von Flüchtlingen aus diesen Randbereichen nach Europa treibt, wodurch sich Zündstoff zu dem weit rechten Feuer der Anti-Einwanderer-Verweigerungshaltung bildet, sowie der sich ergebenden politischen Destabilisierung in ganz Europa, nicht nur an seiner Peripherie, sondern sogar so weit entfernt wie in Nordeuropa.)

Quellen:
STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern
Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
The U.S. Is Destroying Europe

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Kommentar

73 Kommentare

  1. Jeder normal Denkende weiß doch, dass die Demokratie die Diktatur des Geldes ist, es gibt sie nicht, es gab sie, als sich Weltanschauungen gegenüber standen. Alle, die sich erinnern, merken vermutlich eine Parallele, ca 25 Jahre her. Ein Großteil der Deutschen (ich will die ganze Welt hier haben) wird dem nicht folgen können. Wir Ich frage mich nur: Wo sind die offenkundig groß angekündigten Aktionen der EU gegen die Schlepper? Nichts passiert… Alles spricht für diese These, dass die Amis die Aktionen steuern.

  2. Es ist ales andere als absurd anzunehmen, dass die USA die Destabilisierung in Nordafrika und im Nahen Osten konsequent betrieben haben, das ist ja offenkundig.

    Auch ist es nicht absurd anzunehmen, dass die USA darauf aus sind, ihren Vasallen Europa nicht hochkommen zu lassen. Bestes Mittel dagegegen ist die aufgezwungene Überfremdung, der wir nach dem Verlangen der Hochleistungspresse (schönes Wort!) auch noch akklamieren müssen, weil wir ja sonst Schweine sind, die den armen Flüchtlingen nichts gönnen.

    Ob das alte Problem der Vermeidung der Achse Berlin-Moskau wirklich noch eine starke Triebfeder ist? Altbundeskanzelr Schröder, der schon bei Irak II nicht mitmachte, ist ganz offensichtlich dieser Überzeugung.

    • Das ischt gonz einfach Leutä… „da unten wird der 1. Weltkrieg fortgeführt“.

      Der Nahe-Osten wird hauptsächlich von den Briten und Europa ausgeraubt – der Norden Afrikas wird hauptsächlich von den Franzosen und Europa ausgeraubt, deswegen ist der Franzose in Afrika mehr beschäftigt als im Nahen-Osten (der Süden Afrikas gehört den Briten…).

      Das könnte alles ein Ende haben, wenn Briten, Franzosen und Europa aufhören die Region weiterhin auszurauben und den Amis es überlassen.

      Der Deutsche sieht eine Hoffnung da unten mitzumischen und fickt mit der PKK und den Zionisten rum ! ! !

      Europa muss einfach aufhören die Region auszurauben, dann… dann hört alles auf! ! !

      • Gefällt euch net wat… „ist aber die Wahrheit!“.

        Wir müssen erst mal Entscheiden von welchem USA wir reden… denn es gibt mehrere davon. Die Neoliberalen/Zionisten werden gerade in Amerika gefickt… „deswegen heult auch Israel so rum“. Israels und Europas Traum von einem zweiten Israel „PKK-Staat“ geht gerade den Bach runter… der Traum Groß-Israel ist om Orsch (vom Nil „PKK-Staat“ bis zum Euphrat „Israel, sollte „Groß-Israel“ realisiert werden“ ).

        Die Wächter Amerikas ficken gerade die Neoliberalen in Amerika und Europa.
        (ob die Wächter Amerikas Gut oder Böse sind… dass, das will ich nicht entscheiden!)

  3. Mit den Auswirkungen und Gegenmaßnahmen bezüglich massenhafter Einwanderung konnten die US genug Erfahrung an der Grenze zu Mexiko sammeln.

  4. Die USA werden immer versuchen ,auch mit den unmenschlichsten ,miesen und abartigsten Methoden ihre Macht zu stärken .
    Leider sind die meisten unserer Politclowns in Berlin und Brüssel nicht mehr Herr ihrer Sinne . Volksvertreter sind diese finanzierten Marionetten schon lange nicht mehr .
    Habgier ,Macht und Geld steuern diese Kaste .
    Man kann sich nur noch ekeln !

    • Ich lass mich hier nicht auf eine facebook-Diskussion mit Dir ein. Michael Fleischhacker bringt es ziemlich gut auf den Punkt: https://nzz.at/s/VeHbM-Bkg/ Auch Christian Ortner kann ich mich hier anschliessen: http://www.ortneronline.at/?p=36383 Beides wohl keine Rechtsradikalen, am Samstag auch ein interessanter Kommentar von Hubert Rhomberg (auch kein Rechtsradikaler) in den VN. Mich nervt es, dass jeder der in der Thematik „Asyl“ – mE durchaus berechtigterweise – kritische Fragen (zB Keinerlei Konzept betreffend Auswirkungen auf Sozial/Kranken/Schulsysteme) stellt gleich als rechtsaussen diffamiert wird. Mich nervt es, dass dieses Thema befreundet Menschen gegeneinander aufhetzt, weil der Mensch (offenbar auch Du) dazu tendiert in schwarz/weiss bzw. gut/böse zu denken. Wenn alles bestens wäre, hätten wir wohl kaum seit Monaten jegliche Nachrichtenkanäle voll mit diesem Thema. Einem Thema, bei dem die politische Mitte, zu der ich mich zähle, völlig ignoriert wird.

    • Ich gestehe ein, in diesem Fall vermutlich doch zu schnell den „Böse“-Buzzer gedrückt zu haben. Falls ich dich dadurch beleidigt habe oder du dich dadurch in ein falsches Licht gerückt fühlst, dann tut es mir leid und ich entschuldige mich dafür. Ich bin froh um jeden klugen Kopf in diesem Land, der sich nicht an der Panikmache gegen alles was, fremd ist, beteiligt. Kritische Fragen müssen immer erlaubt sein. Was mich aber an diesem auch durch dein Like geteilten Beitrag nervt, ist wiederum die vermeintliche Suche nach dem schwarzen Peter. Dabei ist doch völlig klar, dass der Wohlstand, in welchem wir hier gottseidank leben, auch (aber nicht ausschliesslich) auf der Ausbeutung und Unterdrückung in anderen Erdteilen beruht. Und jetzt scheint sich jeder zu wundern, warum es die Menschen in das wohlhabende und friedliche Europa zieht..
      Das einzige Konzept, welches funktionieren wird, heisst unseren Wohlstand zu teilen (dh auf etwas zu verzichten bzw mit weniger zufrieden zu sein) oder als Alternative der Unmenschlichkeit ins Auge zu sehen und Menschen in Not Hilfe zu verweigern.
      Und was mich am allermeisten nervt: wir müssen zusehen, wie sich der rechte Rand genüsslich die Hände reibt und ins Fäustchen lacht, weil ihnen auch die politische Mitte aufgrund ihrer selbst zu verantwortenden Versäumnisse und Unfähigkeit der letzten Jahre die Wähler in Scharen zutreibt…

    • Oder auch auf den Punkt gebracht: wir Bewohner der westlichen Welt sollen einfach unser Maul halten und den vielen anderen Menschen, die für uns den Preis für unseren Wohlstand zahlen müssen, helfen oder wenigstens jenen, die helfen, nicht unnütz im Weg stehen…

      • Menschen deren Leben bedroht ist muss geholfen werden.
        Menschen deren Kultur und Lebensweise bedroht sind aber auch. Und das trifft auf jeden Asylbewerber zu.
        Wahre Hilfe ist nicht das ermöglichen der Flucht. Es ist das Ermöglichen des Lebens in seiner Herkunftskultur.
        Kulturen mögen zusammenfinden, jedoch nur wenn sie sich auf Augenhöhe, mit Respekt und gegenseitiger Bewunderung nähern.
        Ermöglichen des Lebens in der Herkunftskultur sollte unser Vorangiges Ziel sein.
        Erst mal müssen WIR uns soweit entwickeln, dass wir unsere sozialen Probleme im Griff haben und den Leuten, die sich uns anschließen (wenn sie akzeptiert werden wollen, müssen sie das) mehr bieten können als modernes Raubrittertum oder Lohnsklaventum als Lebensperspektive.

    • Entscheidend sind für mich zwei Punkte: 1) ein klares Konzept für Hilfe zur Selbsthilfe (dh. vor Ort, bspw. durch fairen Handel, gezielte Entwicklungshilfe im Bereich F&E, usw; einfach nur Geld an irgendwelche Diktatoren zu überweisen ist nicht nur zu wenig sondern völlig kontraproduktiv) 2) ein klares Zuwanderungskonzept für Europa (wobei hier zwischen „Asyl“, unter dem derzeit – fälschlicherweise – einfach alles subsumiert wird – und klassischer „Einwanderung“ zu unterscheiden ist; Letzteres bedarf – im Interesse aller Beteiligten – klarer Regelungen (Integration, Sprache, gesellschaftlicher Umgang, etc – aber auch bspw. Anerkennung von Ausbildungen usw.). Wenn der zentralafrikanische/arabische/berberische Arzt als „Flüchtling“ nach Europa „einwandern“ will (sich hierher „schleppen“ lässt), das Asylverfahren sich dann (bei keinerlei Erfolgschancen) über mehrere Jahre hinzieht, er hier nicht arbeiten darf, weil seine Ausbildung (selbst bei positivem Ausgang des Verfahrens) nicht anerkannt wird und er dann dem Sozialstaat zur Last fällt (er kriminiell wird) – dann nützt das schlichtweg gar niemandem was. Vielmehr erzeugt das nur – auf den unterschiedlichsten Perspektiven – Frustration und Hass. Und genau davor habe ich tatsächlich Angst. Und genau dort versagt unsere Politik (egal welche Partei) auf allen Ebenen.

    • Möchte mal wissen, wer von uns beiden schwarz-weiss sieht..
      Wechseln wir mal die Perspektive: Nehmen wir mal an, der österreichische Anwalt muss, aus welchem Grund auch immer (hatten wir aber alles schon mal) flüchten und durchläuft die Stationen wie von dir beschrieben. Er landet in Syrien, welches ein friedliches, wohlhabendes

    • Mag sein… Ich bin wahrscheinlich im Unterschied zu dir lediglich der Ansicht, dass auch eine Flucht aus wirtschaftlicher Not kein Grund dafür sein kann, in einem wohlhabenden Land wie Österreich keine Hilfe zu erhalten.. Und ja – die Art und Weise der Hilfe muss klar geregelt sein..

  5. Das Problem wird einfach falsch angepackt.
    Ich bin dagegen dauerhaft solche Flüchtlingesmaßen aufzunehmen und zu beherbergen.
    Ich bin jedoch dafür sie aufzunehmen und in „Flüchtlingsstädten“ unterzubringen. Seien diese nun aus Zelten oder gemauerten Gebäuden.
    Es gibt doch genug verlassene Militärbasen die nur etwas aufgefrisch eine gute Unterbringung für die Leute sein kann.
    Währenddessen würde ich die Bundeswehr aus Ländern wo man nur für Interessen der westlichen Welt (USA) kämpft abziehen und mobil machen um in den Krisenländern mit der Bundeswehr versuchen diese Krisen auszumerzen. Es muss dann eine stabile Regierung aufgenaut werden und das Land natürlich auch um dann die Flüchtlinge wieder nach Hause zu schicken.
    So und nicht anders sollte das Problem zu lösen sein, meiner Meinung nach.

  6. Ich habe mich auch dieses Frühjahr gewundert, als der „Economist“ als erster das Thema in den öffentlichen Fokus rückte.
    https://www.google.ca/search?q=the+economist+refugee&espv=2&biw=1920&bih=905&site=webhp&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0CAcQ_AUoAmoVChMIvovymNyZxwIViA2SCh0EFQYb#tbm=isch&q=the+economist+europ&imgrc=lzx2-_j_d3tvQM%3A
    (Der Economist ist die Hauszeitung von Goldman Sachs. Einer der wichtigsten planenden Köpfe der Hydra für
    Geld-Weltordnungen)

  7. Es ist mir absolut unbegreiflich wie ein Normaler Mensch so welche abartigkeiten mit seinem gewissen vereinbaren kann.

    Andererseits was definiert einen Normalen Menschen? Menschlichkeit? Falls ja dann kann man kaum noch davon reden dass alle involvierten normale Menschen sind. Die wären in diesem fall irgendwas anderes

  8. Es gibt einen Kampf um den Einfluss in Nahost, zwischen USA und Europa. Ein Weg Europa zu schwächen sind, innenpolitische Unruhen durch Flüchtlingsstrom. Und dafür gibt sehr viel Potenzial im rassistischen Europa.

    • Der großteil ist gar nicht so rassistisch wie man das scheinen lassen möchte – wie sonst könnten Millionen von Flüchtlingen mit noch-sehr-viel-mehr-Millionen Europäern doch gar nicht gemeinsam in Europa leben.
      Tun sie aber.

  9. Volle Zustimmung!

    Meines Erachtens führen die Angloamerikaner wieder einmal Krieg gegen Europa.
    So kann man inzwischen in vielen Blog lesen, dass die Angloamerikaner aktiv daran beteiligt sein sollen die Flüchtlinge nach Europa zu schaffen.

    Es ist doch wieder die typische Handschrift der Destabilisierungspolitik der Schattenregierung der USA mit Hilfe von CIA und Nato (Nord Atlantische Terror-Organisation).
    Es ist genau die Taktik die diese Soziopathen bereits im Nahen und Mittleren Osten anwenden, nämlich Unruhen und Bürgerkriege schaffen. Und es wird von den gleichen Psychopathen jetzt aktiv auf Europa ausgedehnt.
    Und ihre Politmarionetten in Europa und Deutschland wirken aktiv daran mit diese Flüchtlingsschwemme zu verstärken.

    • Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“…

      Bei dieser Information kann man nicht von einer ‚Theorie‘ sprechen.
      Fakten sind keine Theorie. Lügen sind keine Theorie.

    • Wieso klären Sie die NEOPresse-Leser nicht darüber auf, wieso die Inhalte des Artikels eine Verschwörungstheorie darstellen? Sie müssen schon ein wenig mehr liefern, als einen nichtssagenden Einzeiler, um Ihre Behauptung einer Verschwörungstheorie zu untermauern. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, zurück ins Springer-Presse Körbchen.

    • Mei Gutster, falls Du älter als 16 Jahre bist mal ein paar Tipps:
      -informiere Dich, bevor Du überhaupt Kommentare schreibst
      -bisher scheint der Durchblick noch nicht zu Dir
      gefunden zu haben
      -wer heute noch etwas von VT faselt, der belegt eindrucksvoll, dass er absolut keinen blassen Schimmer hat; bis vor 3 Jahren fand man das vermehrt, die damaligen Schreiber sind bekehrt oder interessieren sich für seichtere Themen
      also, informieren! (hartgeld.com; nachdenkseiten, deutsche wirtschaftsnachrichten, telepolis, krisenfrei
      u.v.a.;) ja kostet Zeit, aber ARD, ZDF und MSM lügen im Auftrag fragwürd. Freunde zu viel; glaube auch, dass die Stimmung unter den Informierten bereits gekippt ist, die Agitatoren kriegen den Deckel nicht mehr drauf

  10. Wem nützt es? Allen Firmen, die Militärgerät und Polizeiausrüstung herstellen. Es nützt den USA selbst, da diese immer noch das Schreckgespenst im Hinterkopf haben, als man für 1 Euro Anfang 2008 1,60 Dollar zahlen musste und die nunmehr farbbeglückten Länder in Nordafrika Öl lieber in € verkaufen wollten – ade Weltleitwährung darf nicht passieren und dafür ist den USA jedes Mittel recht. Vorschlag: jede Woche 5000 Flüchtlinge per Schiff Richtung Amerika – da irgendwo am Strand absetzen. Verursacherprinzip ist immer gut und dürfte die amerikanische Öffentlichkeit in Rage versetzen. Ich verstehe er nicht, warum man die Flüchtlinge nicht in internationalen Gewässern aufgreift und zurück an den Strand in Nordafrika bringt.

    • Volle Zustimmung, Verursacherprinzip scheint unseren Politgangstern nicht bekannt, oder der Kupferbolzen
      guckt bereits…
      Möglicherweise Beides gleichzeitig.

  11. 2010, als Standard&Poors, Moodys, Fitch Staaten der Eurozone nahe Ramsch-Niveau herabstuften, war das geostrategische Spielchen der USA doch rnst Grobschmiederkennbar wie heute das organisierte Flüchtlingselend.

    Die Handlanger der Geldmafia sind nicht friedensfähig, denn sie sind seit Geburt auf Konkurrenz und Konflikt konditioniert.
    Nur mit Emanzipation macht man sich nicht zum Büttel.

  12. Was wollt ihr denn jetzt machen? Den Flüchtlingen klar machen, dass sie hier nicht willkommen sind? Das ist es doch was diejenigen die davon profitieren wollen. Ihr sollt euch alle bekämpfen statt zusammen gegen die vorzugehen, die euch unterdrücken. Wer Hass sät erntet auch Hass.

  13. Also,
    als Migrant (vom Balkan) verstehe ich hier viele Foristen.

    Die ganzen Flüchtlings Befürworter im Volk und der Poltik sind doch alles realitätsferne Menschen, Heuchler oder besitzen eine Doppelmoral. Inkl. Lügenpresse!Warum?

    JA, weil das deutsche Volk es so wollte! Ihr habt diejenigen gewählt. Gerade aus den Ländern Afghanistan, Libyen, Irak, Syrien wo die USAEU Poltik CHAOS gemacht hat. Ist immer das gleiche Muster der Destabilisierung zu erkennen. Jetzt Ukraine. Redet mal über die URSACHEN, VERANTWORTLICHEN dieser Krisen. Ihr jammert nur!

    Also bitte übernehmt jetzt auch Verantwortung und nehmt alle auf! Und, da warten noch Millionen die kommen. Und euren USA Freunden traue ich alles zu, selbst das Sie Schlepper…

  14. Wie sagt Friedman so schön: „Wir bringen unsere Gegner aus dem Gleichgewicht“.

    Treffender kann man das, was gerade in Deutschland passiert, nicht beschreiben…