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Wie das Fachmagazin „Money News“ berichtet haben Pharmakonzerne am Ausbruch der Ebola-Epedemi in Westafrika zwei Milliarden US-Dollar verdient. In dieser Höhe wurden Aufträge der Regierungen erteilt – meist unter dem Begriff der „Notfallhilfe“.

Einem Bericht von Moneynews zufolge haben Arzneimittelhersteller wie Mapp Biopharmaceutical Inc., Johnson & Johnson, Glaxosmithkline Plc, NEWLINK Genetics Corp, Novavax Inc. oder Emergent Biosolutions Inc. wegen Ebola Aufträge im Wert von zwei Milliarden Dollar erhalten. Präsident Barack Obama hat den Kongress in der vergangenen Woche darum gebeten, 6,2 Milliarden Dollar für Soforthilfen freizugeben, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Immerhin kamen dadurch bereits mindestens 4.800 Menschen in Westafrika ums Leben.

Obamas Anfrage enthält Ziele zur Geschwindigkeitsprüfung von Impfstoffen und Arzneimitteln in Übersee. Der Bloomberg Analysist Friel sagte, er erwarte, dass mehrere Arzneimittelhersteller an Ebola beteiligt werden , was wahrscheinlich  mittels Ausschreibung zur Auftragsvergabe stattfinden wird „. Seine $ 2000000000 Schätzung basiert auf dem Prozentsatz des Budgets das Department of Health and Human Services über abgeschlossene Verträge des letzten Jahres. Johnson & Johnson, in New Brunswick , New Jersey, und in London ansässigen Glaxosmithkline Plc werden an Impfstoffen arbeiten , ebenso wie NEWLINK Genetics Corp. und Novavax Inc.

GlaxsoSmithKline profitierte bereits vor vier Jahren von nationalen Aufträgen. Als im Jahr 2010 immer mehr von der “Schweinegrippe” in Europa zu hören war, rief die WHO völlig überraschend die höchste Alarmstufe aus: Pandemiewarnung. Zum Vergleich: In Deutschland sind dem Robert-Koch-Institut (RKI) von Ende April 2009 bis Anfang August 2010 insgesamt 226.000 bestätigte Fälle der Schweinegrippe (Influenza H1N1/2009) übermittelt worden, davon 258 Todesfälle, die meisten im November. Weltweit soll es laut WHO ungefähr 18.000 Tote gegeben haben.

Während der – teilweise auch medial – verbreiteten nationalen Panik, zwang die WHO auch die Bundesregierung zu mehreren Vertragsabschlüssen. So auch zum “GSK-Vertrag” mit dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Bis heute behandelt die Regierung das Papier offiziell als “streng vertraulich” und hat es trotz mehrer Anfragen nicht bekanntgegeben. Trotzdem liegt der Vertrag mehreren Medien vor. In der Orginalfassung zwischen den Ländern der Bundesrepublik und GlaxoSmithKline ist die Rede von 224 Millionen Aufwendungen, die der Bund für die Einlagerung eines Impfstoffes an GSK zu zahlen hat. Doch die weltweite Pandemie blieb aus, die Impfstoffe landeten teilweise in der Müllhalde. Der Fehlalarm der WHO soll der Pharmawelt weltweit mehr als 18 Milliarden US-Dollar eingebracht haben.

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Kommentar

  1. ….und während des Films ‚Tribute von Panem‘ lief ohne Witz die Einblendung über den Bildschirm: „Red Nose Day – Senden Sie eine SMS mit Kennwort EBOLA an….“.
    Wie im Film, dachte ich mir.

  2. „Ebola: Pharmakonzerne verdienen 2 Milliarden Dollar“

    Nur ???
    Dazu haben eben die das Virus doch in die Welt gesetzt!

    Verschwörungstheorie?
    Ja vielleicht, aber wenn man weiß, dass es „gewisse Kreise“ gibt, die meinen, die Weltbevölkerung müsse auf 500 Mio Menschen verringert werden – mehr vertrüge die Erde nicht – dann ist das schon gleich nicht mehr ganz so abwegig.

    Der geneigte Leser möge einmal bei diesem super-feinen Clübchen nachlesen – ich meine den Club of Rome.

    Schätze mal, dass diese ganzen Krankheiten, wie nun Ebola, Schweinegrippe, Vogelgrippe etc. allein dazu dienen, die Ausbreitungswege und deren Geschwindigkeit zu studieren.
    Womöglich gehört auch AIDS dazu? …

  3. Erst entwickelt man die Krankheit (siehe US-Patent), dann schürt man eine Panik über die Medien.
    Danach liefert man den Impfstoff, der mit Thermisal schwer schädigend ist – was hat Quecksilber in Impfstoffen zu suchen?

  4. Am Wochenende haben sich, wie kurz berichtet, 140 Nationen darauf verständigt, Quecksilber in Produkten weitgehend zu verbieten und in der Industrie zu verringern. Davon ausgenommen ist der Einsatz von geringen Mengen des Schwermetalls als Konservierungsmittel in Impfstoffen. Gesundheitsexperten hatten befürchtet, ein Verbot von Quecksilber könnte Impfprogramme in ärmeren Ländern gefährden und damit das Leben vieler Kinder aufs Spiel setzen. Diese Gefahr ist nun gebannt. Der Einsatz von Quecksilber in Zahnfüllungen soll verringert werden, bleibt aber erlaubt. Aus Thermometern und Blutdruckmessgeräten dagegen wird es wohl verschwinden.

  5. Für uns:

    Energiesparlampen vergasen immer Quecksilberdämpfe vgl. Panoramsendung

    Es kommen noch die Krebserregenden Smart Stromzähler – übrigens unter Patent von Rothschild.

    Eine echte Rundum- Versorgung

  6. Wie man bei einer Talkshow von einer Schwarzafrikanerin erfuhr war aber bei diesen 2 Milliarden keine Sicherheitsgrundausstattung dabei wie zum Beispiel Gummihandschuhe für die ach so angeblich gefährlich Seuche Ebola und für Nahrungsmittel oder sonstiger medizinischer Betreuung der Menschen die unter den Maßnahmen der WHO gelitten haben. Also hat da wie zumeist in der Medizin nur die Registrierkasse geklingelt!!!