in Politik

Peter Tauber, vormals CDU-Generalsekretär und auffallender Merkel-Verteidiger (Merkel-Gegner bezeichnete er in aller Öffentlichkeit als „Arschloch“), hat in seiner relativ neuen Funktion als Verteidigungsstaatssekretär kundgetan, die Truppe produziere weniger CO-2. Die Aussage gilt als Antwort auf eine Anfrage der „Linken“ im Deutschen Bundestag, wie der „Focus“ berichtet. Zu den Fakten: Die Truppe habe noch 2012 ungefähr 940.000 Tonnen an CO-2-Emissionen produziert. Im Jahr 2018 waren es lediglich 670.000 Tonnen. Die „Linke“ Kathrin Vogler glaubt daran, die Angaben seien „geschönt“. Die Truppe habe sich mehr bewegt, da es zahlreiche Auslandseinsätze gab, Manöver und Verlegungen der Organisation. Die naheliegende Übersetzung: Bewegung kostet CO-2-Emissionen.

Dennoch meinen Beobachter: Vielleicht hat die Truppe tatsächlich weniger CO-2 produziert. Schließlich sind die meisten Geräte nicht mehr benutzbar und damit auch wenig benutzt worden. Wir erinnern an einen älteren Bericht von vielen – beispielhaft.

„Die Bundeswehr ist offensichtlich in grauenvoller Verfassung. Fast sämtliche Eurofighter sind einem der jüngsten Berichte zufolge nun auch nicht in der Lage, abzuheben. Dies geht aus Berichten, u. a. dem Spiegel, hervor. Allenfalls 10 von insgesamt 128 Eurofightern sind demnach derzeit einsatzbereit. Ein Armutszeugnis, so Kritiker.

Technische Probleme

In diesem Fall soll es nicht am fehlenden finanziellen Einsatz liegen, sondern an fehlenden Ersatzteilen, die nicht geliefert werden. Der entsprechende Hersteller sei verkauft worden, jetzt bleiben die Kühlkreisläufe ein wunder Punkt.

Dieser Fall jedoch zählt zu den peinlichen Momenten für die Truppe. Denn die Bundeswehr soll der Nato gegenüber insgesamt 82 Eurofighter zur Verfügung stellen, so die Aussagen gegenüber dem Verteidigungsbündnis selbst. Damit fehlen aber 72 Eurofighter oder etwa 90 %. Dies bestätigt auch den Eindruck, den die Nato insgesamt vom Engagement und der Leistungsfähigkeit der Bundeswehr haben dürfte.

Denn die Bundeswehr würde nicht nur zwischenzeitlich auf die Bereitstellung der Eurofighter verzichten müssen, ohnehin würden die Flugzeuge nicht hinreichend bewaffnet. So gebe es für die Kampfflugzeuge zu wenig Luftkampfraketen. Das wiederum hat zur Folge, dass insgesamt lediglich vier Eurofighter ein Kampfeinsätze geschickt werden könnten.

Ziehen wir die Bilanz: 4 von 82 Eurofightern sind einsatzfähig. Dies ergibt eine Quote von weniger als 5 %. Nicht gemeldet wird bislang, wieviel Kapital in den nicht einsatzfähigen Flugzeugen gebunden ist. Denn auch nicht kampffähige Flugzeuge müssen gelagert werden, gewartet und verwaltet werden. Unter dem Strich steht eine Leistungsbilanz der Bundeswehr, die auch in diesem Punkt verheerend ist.

Wir erinnern daran, dass Frau von der Leyen auch als künftige Nato-Generalsekretärin gehandelt wird. Wird sie aus Deutschland sogar weggemobbt?“

Diese Frage hat sich mittlerweile erledigt – Frau von der Leyen darf die EU-Kommission als Präsidentin führen. Sie wurde ja offenbar weggemobbt. Was sie jetzt plant, zeigen wir hier.

 

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Dein Kommentar

Kommentar