in D/A/CH

Die Leitmedien verlieren an gesellschaftlicher Bedeutung. Die Verkaufszahlen sinken, im Online-Bereich wird die Deutungshoheit inzwischen mit zahlreichen freieren und alternativen Medien geteilt. Umso erstaunlicher, dass jetzt ein Vertreter in einer zentralen Frage in den Angriffsmodus wechselt und der Regierung wieder die Stirn bietet. „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner‘ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“. So ließ es Dirk Ippen nach einer Meldung auf „kpkrause.de“ nun alle seine Leser wissen. Er führt das fünftgrößte Verlagshaus der Republik.

Abdeckung viel zu gering

In einer Medienwelt, die sich wöchentlich mit Schülerprotesten gegen den Klimawandel beschäftigt, seltsame Ausreden grüner Politikerinnen zu einer heillosen Vielfliegerei mit Ausgleichszahlungen akzeptiert, die „Deutsche Umwelthilfe“ teils protegiert und vollkommen den Blick auf den Nabel der eigenen Welt in Deutschland richtet, sind faktische Betrachtungen selten. Ippen aber schreibt, dass heute bereits „große Teile der Küstenländer mit Windturbinen verschandelt“ seien. Dies in Kombination mit all den Sonnenzellern, die zahlreiche Häuser in Deutschland zieren, würde indes lediglich 27 % des Strombedarfs und sogar nur 5 % der insgesamt erforderlichen Energie in Deutschland abdecken. Der Kostenpunkt dafür bislang: 550 Milliarden Euro. Ein teurer Versuch.

Die hohen Energiekosten würden sowohl die Wirtschaft als auch die privaten Haushalte treffen, während die Besitzer der Turbinen (also Investoren wie etwa Fonds) und die Landbesitzer (wie früher) reich würden. Eine „Umverteilung“ von unten nach oben. Also unsozial.

Zudem würde die Technik schlicht unsere Stromversorgung bedrohen. Die Energie wird schwankend bereitgestellt. „Konventionelle Kraftwerke müssen ständig hoch- und runtergefahren werden“. Wird zu viel Wind produziert und damit Windenergie, wird die Überproduktion einfach an Nachbarländer verkauft. Produzenten allerdings profitierten: 90 % der Energie, die „zu viel“ geliefert würde, werden bezahlt. Wer zahlt: Verbraucher.

Besserung oder gar ein funktionierendes Konzept sind nicht in Sicht.

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Kommentar

  1. Diese Windräder die mittlerweile ganz Deutschland verschandelt haben sind auch noch brandgefährlich, denn der Infraschall, welcher von den Windrädern ausgestossen wird schädigt nicht nur der Tierwelt, auch der Mensch bekommt dies sehr zu spüren. Auf den Feldern gibt es bereits keine Feldhasen mehr. Wenn das mit den Windrädern so weiter geht, gibt es auch bald keine Menschen mehr.