in Politik

Angela Merkel hat mit einer Rede an der Harvard-University für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Veranstaltung zog immerhin gut 20.000 Menschen an, sowohl Studenten wie auch Absolventen, Professoren und die jeweils Ehemaligen dieser Gruppierung. Sie appellierte an die internationale Zusammenarbeit und warb für „gegenseitigen Respekt“. Die Rede wurde mit großem Beifall quittiert und dabei offenbar so interpretiert, dass sie sich gegen den US-Präsidenten Trump wandte. Eine Abrechnung, wie der „Focus“ meint.

Merkel möchte „gemeinsam“ handeln

Angela Merkel warb insbesondere dafür, Veränderungen anzugehen. Die seien „zum Guten möglich“, sofern diese gemeinsam angegangen würden. Alleingänge seien nicht hilfreich und würden den Versuch entsprechend ausbremsen.

Ihre Rede wirkte aus Sicht einiger Medienberichte wie eine „Abrechnung“ mit Donald Trump. Den US-Präsidenten selbst erwähnte sie in der Rede nicht. Dabei warb sie beispielsweise dafür, dass „wir“ multilateral statt unilateral denken müssten, global statt national handeln müssten. Trump hingegen betont stets die „America first“-Idee, wobei Beobachter teils der Auffassung sind, dies sei lediglich Teil seiner (Ver-)Handlungsstrategie.

Zum Thema Handel gab Merkel an, dass Zölle und „Handelskonflikte“ den freien Welthandel und die „Grundlagen“ des Wohlstandes gefährden würden. Auch der Klimawandel fördert einiges Konfliktpotenzial zutage: Merkel forderte dazu auf, den Klimawandel in den „Griff bekommen“ zu müssen. Auch die Bundesregierung müsse dabei bessere Methoden und Ergebnisse vorlegen. Donald Trump hingegen hat sogar das „internationale Pariser Klimaschutzabkommen“ gekündigt. Schließlich warb Merkel dafür, „Mauern in den Köpfen“ einzureißen und „Lügen und Wahrheiten“ nicht zu verdrehen. Damit spielte sie offensichtlich auf die bekannte Neigung von Donald Trump an, Informationen oder Nachrichten schnell als „Fake News“ zu deklarieren. Der Focus zitiert die „Washington Post“, die seit 2017 für Donald Trump über 10.000 falsche/irreführende Aussagen gemessen haben (wollen). Dies wären, so eine Anmerkung dieser Redaktion, immerhin mehr als 10 öffentliche Aussagen pro Tag. Ein „Check“, der seinerseits bezweifelt werden kann.

Die Merkel-Rede dürfte zumindest deutlich werden lassen, dass die Kanzlerin ihre politische Zukunft auf der internationalen Bühne sucht. In welcher Funktion, bleibt offen. Wir analysieren die Entwicklung vor dem Hintergrund der EU-Geschichte…..

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Kommentar

  1. Oh, welch ein hervorragendes Schauspiel der wichtigen Männer mit diesem Auftritt von Merkela gelungen ist. 20000 Leute für eine solche Veranstaltung zusammenzubringen die bereitwillig klatschen, dürfte nicht all zu schwer gewesen sein. Und wenn das Merkela von einer multilateralen Weltordnung spricht, dann doch genau so hinterhältig wie sie einst von einer sozialen Marktwirtschaft gesprochen hat. Ich erlaube mir hier ihre aussage dazu einzustellen: http://www.bundvfd.de/wp-content/uploads/2016/09/opelt-recht-08-Merkela-1.mp4 . Und eine Aussage aus ihrer Rede noch dazu zitiert: „Dazu gehört, dass wir Lügen nicht Wahrheiten nennen und Wahrheiten nicht Lügen.“ Das sagt jemand, der die Halbwahrheiten, die bekanntlich die gröbsten lügen sind, vom feinsten zelebriert. So hat der Schuß vor den Bug dieses Wesens, der mit dem „Bullshit“ den Physiker aus demselben Camgbrige abgegeben haben, hervorragend gewirkt. Über diesen Bullshit hat die Neopresse am 29.05.19, ich meine seriöser, als im heutigen Artikel informiert.

    • Das war ganz schwach von NEO Presse. Die Meisterin der hohlen Phrase läßt
      sich doch ganz einfach hinterfragen: Wer verdreht Lüge und Wahrheit,
      wer verbreitet Fake News, etwa über die Hetzjagd in Chemnitz? Wo handelt sie gemeinsam, etwa in Europa, wenn sie die Grenzen einseitig und ohne Rücksprache mit den anderen Ländern öffnet bzw. nicht schließt? Wer schwätzt ständig von europäischer Lösung, der die anderen nie zugestimmt haben? Wer bezeugt gegenseitigen Respekt? Sicher Frau Merkel, wenn sie in den USA vor der linksradikalen Opposition gegen Trump hetzt. Man kann davon ausgehen, dass das Gegenteil der Aussagen von Merkel für sie selbst zutrifft.

  2. Lügen und Wahrheiten nicht verdrehen? Wie war das nochmal mit der Chemnitz „Hetzjagd“, Fräulein? Und sich einfach mal über geltendes Recht hinwegzusetzen und die Grenzen für illegale Einwanderer öffnen, dabei die Demütigungen einschließlich der Morde an dem einheimischen Volk in Kauf zu nehmen, spricht auch nicht gerade für ihre Redlichkeit.

  3. Das war wie ein Gekläff eines Köters auf leerer Straße. Das was sie zum
    Besten gab glaubt sie ja nicht einmal selbst.

  4. Liebe NeoPresser
    Lasst Euch doch von diesem Luder nicht verarschen!
    Eure Meldungen über etwaige zeitnahe Ablösungen von der Spitze von Deutschland und der europäischen Macht werden vorerst Wunschdenken bleiben.
    Solange sie da ist, bleibt es gefährlich, und wenn sie mal wirklich weg ist, müssen wir erst schauen, wohin sie geht, bevor wir aufatmen können.

  5. gerade diese fette häsliche alte muss das maul aufreisen vernichtet deutschland dem trump darf sie doch nicht mal ihre dreckige hand reichen dieses verlogene drecksvieh ich verstehe nicht wie man sowas noch wählen kann die ganzen altparteien gehören auf den scheiterhaufen dieser dreck muss weg unsere freunde in der ddr haben es richtig gemacht

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