in Politik

Wenn in der Union heute ein neuer Kanzlerkandidat bestimmt würde, dann wäre bei der Wahl zumindest Friedrich Merz der aussichtsreichste Kandidat. Der Sauerländer kommt insgesamt auf einen Anteil von 27 % der Stimmen, so der „Focus“ in einem Beitrag über eine entsprechende Umfrage. 35 % der Unionsanhänger sind gar der Meinung, Merz solle Kanzlerkandidat werden. Die Umfrageergebnisse sind relativ überraschend, insofern Merz zuvor fast schon aus der Politik ausgeschieden war.

Armin Laschet gilt dieser Umfrage nach als Nummer 2. Der NRW-Ministerpräsident der Union kommt auf 18 % bei allen Teilnehmern der Umfrage und kann innerhalb der Anhängerschaft der Union etwa 19 % auf sich vereinen. Dies ist immerhin ein Abschlag von 16 Prozentpunkten gegenüber den Zustimmungswerten für Merz.

Söder: Wird er es?

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat bis dato etwas weniger Zustimmung erhalten. Unter den Unionsanhängern votieren derzeit noch 16 % für den amtierenden Regierungschef. Insgesamt aber erhält er sogar nur 11 %, was wiederum als ausgesprochen geringe Zustimmung gilt.

Noch weniger groß ist die Unterstützung für den aktuellen Gesundheitsminister in den Reihen der GroKo, für Jens Spahn. Der kommt auf einen Stimmenanteil in Höhe von 8 % bei allen Befragten. Wer sich als Unionsanhänger bezeichnet, hat zu 7 % den noch 39 Jahre jungen Politiker angegeben.

Die Verweigerer sind derzeit die zumindest zweitgrößte Gruppe bei der Umfrage gewesen. Unter den Unionsanhängern gewinnt die These, keiner der Genannten solle Kanzlerkandidat werden, aktuell 3 % und damit immerhin mehr Anhänger, als Armin Laschet oder Markus Söder gewählt hätten. Unter „allen“ Befragten insgesamt, und dies ist die entscheidende Gruppierung, waren 36 % der Meinung, keiner der Genannten solle „Kanzlerkandidat“ werden. Ein fast entscheidendes Votum – gegen die neue Riege der Verantwortlichen. Angela Merkel steht nach Meinung einiger Beobachter in den Startlöchern. . Wir haben das Szenario untersucht… – klicken Sie einfach hier.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Soso, eine Umfrage, von der der Focus erfahren haben will. Ich glaube keiner Umfrage, die ich nicht selbst gefälscht habe. Alles Propaganda! So kann man die dummen Massen manipulieren.

  2. Chapeau, Frau Merkel!

    Erst die SPD verhackstückt und fast zur Nullprozentnummer gemacht.

    Dann die CDU filetiert.

    Leute, die empört und mit Abscheu aus der entchristlichten, Land und Leute verachtenden Merkel-CDU geflohen sind, werden systematisch als Nazis verleumdet und stigmatisiert; und mit Unterstützung einer durchgeknallten Medienwelt werden Einzelfälle derart dargestellt, als ob eine amtlich zugelassene, merkelfreie, demokratische, aber missliebige und unter Aufsicht der Geheimdienste stehende Partei planmäßig terrorisieren (lassen) würde.

    In der CDU fehlt es an Persönlichkeiten, an Politikern, die noch bei Sinnen sind, die mit der Faust auf den Tisch schlagen und die Partei von dem gesamten Merkel-Geschmeiß säubern.

    • Eduard von Schnitzler, auch Sudel-Ede genannt, hätte seine wahre Freude an den Nachrichten-Fuzzis von ARD, ZDF und anderen. Nur Sudel-Ede kat gegen den Kapitalismus gehetzt, die Klebers und Slomkas hetzen gegen Andersdenkende.

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  • Die Beliebtheitsskala der Unions-Kandidaten-Bewerber…. – Die Welt 23. Februar 2020

    […] Wenn in der Union heute ein neuer Kanzlerkandidat bestimmt würde, dann wäre bei der Wahl zumindest Friedrich Merz der aussichtsreichste Kandidat. Der Sauerländer kommt insgesamt auf einen Anteil von 27 % der Stimmen, so der „Focus“ in einem Beitrag über eine entsprechende Umfrage. 35 % der Unionsanhänger sind gar der Meinung, Merz solle Kanzlerkandidat werden. […] Source link […]