Deshalb verarmt Deutschland immer mehr: Merkels Sozialismus durch die Hintertür

Man kann ein Volk nicht nur durch Sozialismus, also direkte Enteignungen von Privateigentum, zugunsten von Volks- und Parteieigentum, in die Armut treiben. Honecker und Co. taten dies offensichtlich. Merkel macht’s durch die Hintertür. Bis die Westdeutschen erwachten und dies bemerkten, hat es ein bisschen gedauert.

Denn auch im Kapitalismus kann man die Bevölkerung systematisch enteignen. Schleichend und nahezu unbemerkt. Doch wer genau hinsieht wird erkennen: Den Deutschen bleibt von dem, was sie monatlich verdienen, im europäischen Vergleich am wenigsten. Der Bund der Steuerzahler berechnete, dass den Deutschen von einem Euro gerade mal 45,7 Cent übrigbleiben. Die Deutschen zahlen im Europa-Vergleich am meisten Einkommenssteuer und Sozialabgaben.

Zudem sind die Preise für Agrarprodukte hierzulande viel höher, als bei den Nachbarn. Denn durch die EU-Subventionen, die überwiegend an Agrar-Großkonzerne anstatt an kleine Bauernbetrieben gezahlt werden, sind Agrarprodukte in Deutschland viel teurer. Die Deutschen zahlen auch europaweit die höchsten Strompreise. Wo man hinschaut, werden die Deutschen still und schleichend ausgenommen.

Wirft man einen Blick auf die durchschnittlichen europäischen Privatvermögen, wird ersichtlich, dass Deutschland hinter den Italienern, den Griechen und den Spaniern liegt. Wie ist das möglich? Das „reiche“ Deutschland, das die GroKo immer wieder propagiert, gibt es nur im Koalitionsvertrag. Denn den finanziellen Wohlstand Deutschlands gibt es nicht mehr. Dies belegte eine Studie der Europäischen Zentralbank. Beim durchschnittlichen privaten Vermögen belegen die Deutschen inzwischen den letzten Platz. Auch der „Global Wealth Report“ des „Credit Suisse Research Institute“ kam zu diesem Ergebnis.

Trotz der enormen Steuereinnahmen, fließt nur wenig davon wieder ins Land und an die Bürger zurück. Deutschland ist weder in der Lage, Zukunftstechnologien zu entwickeln, noch kann die zumeist aus den 70er Jahren stammende Infrastruktur saniert werden. Schulen und andere Bildungseinrichtungen marodieren. Das fehlende Geld der Bürger hat zur Folge, dass die Binnennachfrage niedrig ist, wie nie. Die deutsche Wirtschaft muss durch Exporte am Leben gehalten werden.

In ihrem Monatsbericht vom August 2018 legte nun die Bundesbank dar, wie die Deutschen immer mehr im großen Stil verarmen. Bislang konnten Haushalte über Aktien, Bargeld oder Versicherungen trotz Inflation noch Renditen erwirtschaften. Seit 2016 sind die realen Renditen für Bargeldeinlagen aber tatsächlich negativ. Man kann dabei zusehen, wie sein Geld immer weniger wird, selbst wenn man nichts davon ausgibt.

Auch Versicherungen und Wertpapiere sind nun im negativen Bereich angekommen. Der Geldwert wird vernichtet. Verantwortlich dafür ist die Geldpolitik der EZB. Sie hat dazu geführt, dass Staaten ihre Schulden auf Kosten der Deutschen abbauen können, während diese langsam ihr Vermögen verlieren.

Der Sozialismus durch die Hintertür, der hierzulande von Merkel praktiziert wird, macht es Otto Normalverbraucher kaum noch möglich, Ersparnisse anzulegen. Gemessen an den durchschnittlichen europäischen Privatvermögen finden sich die Deutschen 2018 im Armenhaus Europas wieder.