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Das dürfte Brüssel und Berlin nicht schmecken: Trumps neue Allianz mit Italien

US-Präsident Donald Trump und Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte schmieden anscheinend ein Bündnis. Kanzlerin Merkel ist mit Deutschland außen vor. Vor wenigen Tagen besuchte Conte Trump im Weißen Haus. Die Medien sprechen von einem „inoffiziellen Schulterschluss“. Trump stärke Conte den Rücken, hieß es und suche sich ausgerechnet „Merkels größten Feind“ als Partner aus.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem weder der US-Präsident, noch Italiens neue Regierung vom Mainstream kritisiert werden. Nach dem Treffen zwischen Trump und Conte überschlugen sie sich einmal mehr, vor allem darüber, dass Trump Conte „den Rücken stärkte“, in dem er dessen „umstrittene Einwanderungspolitik pries“.

Europas Bürger sowie die Italiener sehen diese „neue Allianz“ allerdings sehr positiv. Denn mit Trump und Conte könnte sich die Politik in Europa bald sehr schnell verändern. Die Rede ist schon von einer neuen Achse zwischen Rom und Washington. Die beiden verstehen sich offensichtlich sehr gut. Beide haben ähnliche politische Vorstellungen und stehen der Massenmigration kritisch gegenüber. Beide werden vom Mainstream als „Populisten“ bezeichnet.

Müssen sich Merkel und Macron nun Sorgen machen? Ja, denn „Conte könnte sich als Trumps wichtigster Unterstützer und Verbündeter in Europa erweisen“, schreibt CNN. Merkel beißt sich in Asylfragen seit Wochen die Zähne an Italien aus. Conte ist nicht bereit, abgewiesene Migranten aus Deutschland zurückzunehmen. Nicht nur in Sachen Migrationspolitik sind sich Trump und Conte einig. Auch ihre Haltung zu Russland ist ähnlich, während der Rest Europas sich noch immer skeptisch gibt. Trump und Conte wollen die Russland Sanktionen abschaffen und mit Russland Handel betreiben, kooperieren. Auch bei Freihandelsabkommen haben Conte und Trump ähnliche Ansichten: Trump ist gegen Nafta und TTIP und Conte gegen Ceta.

Mit der neuen Allianz zwischen Washington und Rom dürfte der politische Herbst sehr spannend werden. Mal sehen, wie lange sich Merkel noch halten kann. Den Rückhalt hat sie nun auch in der eigenen Partei vollends verloren.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Wenn ich die, seit einiger Zeit andauernde Phase von Angela Merkel betrachte, fällt mir spontan Diana Rigg ein. Etwas älteren Lesern wird sie als Emma Peel in „Mit Schirm, Charme und Melone“ bekannt sein.

    Diana Rigg hatte ein vorübergehendes Problem, dass sie die Rolle in dieser Serie und ihr Privatleben nicht mehr auseinander halten konnte.
    Sie hat dieses Problem mit Bravour gemeistert, weil sie intelligent ist und ein intaktes Umfeld hat.

    Bei Merkel sieht es anders aus. Ihr fehlen beide Voraussetzungen und so glaubt sie immer verbissener, dass sie die mächtigste Frau der Welt sei und alles was sie macht von einzigartiger Genialität geprägt ist, praktisch die christliche Dreifaltigkeit in einer einzigen Person.

  2. Das alte Spiel und immer dasselbe und immer wieder funktioniert es, weil es Leute gibt, die sich für ein bißchen Macht dafür hergeben, es heißt Teile und Herrsche!

  3. Es gibt immer zwei Seiten der Münze und wenn man schon die Rechnung ohne den Wirt macht, geht der Schuß immer nach hinten los, daß hätte eigentlich Frau Murksel wissen müssen. Keiner will Ihre Asylpolitik teilen und das aus gutem Grund, weil jeder Staat das Recht hat zu entscheiden mit wem er leben will. Man kann den Staaten nichts aufzwingen, wenn man einen gewaltigen Fehler gemacht hat, muß man den korrigieren und es auf andere abzuwälzen, trotz Hilfskredite. Ich finde es toll, daß Trum und Conte an einem Strang ziehen.

  4. Mal sehen, wie lange sich Merkel noch halten kann. Den Rückhalt hat sie nun auch in der eigenen Partei vollends verloren.
    ——-
    Entscheidend ist, dass die ausländischen Kräfte, die sie eingesetzt haben und als Kanzlerin halten, jetzt selbst in Bedrängnis gekommen sind.
    Stichwort: Donald Trump gegen die NWO, gegen New York Times und CNN, gegen Obama und Soros.

  5. Trump gefällt mir immer besser, endlich mal jemand der sich nicht verbiegen lässt und sich auf faule Kompromisse einlässt. Merkel kann ihre Sachen packen, denn mit Trump wird sie nie auf einen grünen Zweig kommen.

  6. Ich finde es richtig, dass die Lände/Staaten selbst bestimmen und nicht von Frau Merkel bestimmt werden. Die Nationalitäten sind in sich organisch gewachsen und das ist zu akzeptieren. Die Beschlüsse aus Brüssel sind m.E. nur dazu angetan, ihre Daseinsberechtigung nachzuweisen, indem sie „Krümelkakerei“ ausbrüten und z.B. u.A. den Landwirten ihre Arbeit vorschreiben. Jahrhundertes altes Wissen soll damit vernichtet werden. Die gemeinsame Haltung von Trump und Italien finde ich gut. Deutschland sollte sich daran auch halten und die Interessen des deutsches Volkes ernst nehmen. wie es Italien macht.

  7. finde ich super das trump und conte sich so gut verstehen und zusammen arbeiten pech für die speckschwarte merkel ich mag den trump der lässt sich von merkel nichts vorshreiben und conte genauso die haben ein gehirn im kopf wo merkel nur scheise hat weiter so trump und conte denn merkel und die alten idioten von spd cdu scu spd linke grüne fdp müssen weg

  8. Es ist für mich unfassbar, dass eine Stasi-Informantin es bei uns zum höchsten Amt bringen konnte, nun wie eine Diktatorin herrscht und nahezu ungebremst die Bundesrepublik Deutschland gegen die Wand fährt.
    Das geht natürlich nur durch die Garde der Speichellecker*- innen und Bücklinge.
    Da soll noch mal einer kommen und unseren Großeltern vorwerfen, dass sie begeistert oder zumindest zustimmend Hitler gefolgt sind!Übrigens: Wenn es sich um echte Flüchtlinge handeln würde, würde ich nicht immer zorniger werden. Aber dass ich Millionen Leute, die einfach nur unser Sozialsystem ausnutzen, einer Steinzeitkultur anhängen und uns aus tiefstem Herzen verachten und auch noch bekämpfen, mit meinen Steuern durchfüttern muss, ertrage ich kaum noch. Merkel und ihre Steigbügelhalter*-innen haben etwas nahezu Einmaliges geschafft: Sie haben innerhalb von nur 3 Jahren unsere Bundesrepublik in einen sozialistisch geprägten, islamaffinen, durch Zensur geprägten Überwachungsstaat verwandelt.
    „Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.“
    Arthur Schopenhauer