Wann platzt die Pensions-Bombe?

Von Dr. Michael Grandt – Ist Ihnen bewusst wie viel der Staat jeden Monat für seine pensionierten Beamten ausgeben muss? Nein? Nun, das ist vielleicht auch besser so. Denn wer hierzulande als normaler Arbeitnehmer und Steuerzahler sein Dasein fristet, der könnte von diesen horrenden Zahlen vielleicht geschockt sein.

Natürlich, es hat sich viel getan seit der Zeit, in der jungen Menschen geraten wurde, ob der gesicherten Altersrente in den Staatsdienst zu gehen, doch dennoch lässt es sich heute als pensionierter Beamter, im Gegensatz zum Arbeitnehmer in Rente, ganz gut leben.

Die Rückseite der Medaille ist jedoch die Tatsache, dass sich die Garantien für die Staatsdiener immer mehr auf die Schultern der Steuerzahler verschieben. Denn in der Vergangenheit hat der Staat nicht an der Einstellung von Beamten gespart, allerdings leider, ohne dabei auch für die nötigen Rückstellungen zu sorgen. Das sogenannte „Pensionsproblem“ wird also größer und größer und ist, rein objektiv betrachtet, eigentlich gar nicht tragbar.

So entstehen dem Staat bei der Pension eines Studienrates Kosten von etwa 2.500 Euro im Monat. In 15 Jahren sind das 450.000 Euro plus ein Krankenkostenzuschuss von 90.000 Euro. Da kommen unvorstellbare Milliardenbeträge zusammen und schon jetzt fressen die monatlichen Pensionszahlungen 10 bis 12 Prozent der Bundeseinnahmen auf.

Auch wenn vor einigen Jahren ein Versorgungsfonds und eine Versorgungsrücklage für Pensionäre vom Bund gebildet wurde, betragen die Einlagen nur rund 8 Milliarden Euro. Die entstandene Lücke wird jedoch auf – halten Sie sich fest – 1,3 Billionen Euro beziffert. Und nicht nur das: Die laufenden Kosten könnten sich bis 2030 nahezu verdoppeln.

Hier ist es fraglich, ob es überhaupt möglich ist, dies aufrecht zu erhalten. Im Gegensatz zum Normalrentner sitzen Pensionäre also regelrecht auf einer goldenen Erbse. Denn nicht nur erhalten sie eine Beihilfe von 70 Prozent Zuschuss zu eigenen Krankheitskosten und der für beihilfeberechtigte Ehegatten, auch mussten sie während ihrer Dienstzeit keine Krankenkassenbeiträge zahlen. Von Witwengeld und Waisengeld ganz zu schweigen. Das ist keine Rente, das sind staatliche Subventionen!

Erfahren Sie mehr zum Thema und zu der Frage, ob sich dieses System so weiterhin aufrecht erhalten lässt.

Klicken Sie dazu einfach hier und lesen Sie unseren vollständigen Artikel zum Thema.

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