Silvesterunruhen waren geplant

Was wir an sexueller Gewalt während der Silvesternacht erleben mussten, war der Beginn einer Farbenrevolution, nicht nur hier in Deutschland. Eine Polemik.

Da werden die CIA- Schergen in Langley wohl lange Gesichter gemacht haben. Anstatt den eigens organisierten Flüchtlingsströmen nach Deutschland panisch die Türe vor der Nase zuzuhauen und sofortige ‘Gegenmaßnahmen’ einzuleiten, hieß es plötzlich allenthalben: „Refugees welcome.“ Decken und Spielzeug wurden gespendet, Begrüßungskomitees gebildet, Hilfsbereitschaft wurde demonstriert. So klappt das mit dem Nachbarn, jedoch nicht mit dem Bürgerkrieg, der hier angezettelt werden soll, um Deutschland und damit Europa weiter zu schwächen. Was Wunder also, dass Obamas Intelligenzbestien da etwas nachhalfen, um endlich den ersehnten Konflikt schüren zu können. Und was für ein kurzfristiges Datum wäre dafür besser geeignet, als der Silvesterabend? Jung und alt auf den Straßen und ein jeder mit genügend Geld auf Tasche, um anständig feiern zu können. Und so nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Tausende von Migranten zogen in dieser Nacht gut organisiert und heiß auf Fleisch durch die Städte, um sich zu holen, was ihnen fehlte. Dass es irgendwann zu Problemen kommen würde, war abzusehen. Auf vier bis fünf Migranten mag vielleicht eine Frau kommen und die ist bereits in festen Händen. Die meisten der jungen Täter waren sexuell derart ausgehungert, dass ihnen sonstwas aus den Ohren kam. Da mag es nicht schwer gewesen sein, ein paar tausend von ihnen entsprechend anzustacheln und auf die Piste zu schicken. „Zeig Ihnen Deinen Willen, die wollen das so.“ Auffallend ist jedoch die Ausweitung des Geschehens. Tausende sexuelle Übergriffe an nur einem Abend in Stuttgart, München, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Berlin, ja sogar im österreichischen Salzburg und in Zürich, der Hauptstadt der Schweiz. Dass die Köllner Oberbürgermeisterin Henriette Reker den herabgewürdigten Frauen künftig auf öffentlichen Veranstaltungen eine Armlänge Abstand zum Nachbarn empfiehlt, wird da auch nicht wirklich weiterhelfen. Genauso wenig kann man den liebeshungrigen Neuankömmlingen aus den Sozialkassen etwas Rotlicht finanzieren. Die Situation erscheint nicht nur vertrackt, sie ist es auch.

Analyse

Um Deutschland in ein neues Syrien zu verwandeln, genügen die wenigen IS- Terroristen nicht, die bislang unentdeckt mit den echten Geflüchteten hier eingesickert sind. Bisherige Anwerbungsversuche an ‘führungslosen, alleinstehenden Jugendlichen’ erwiesen sich im Ergebnis eher als unergiebig, da diese Männer ja eben wegen dieser Schwachköpfe aus ihrer Heimat flüchten mussten. Und die Deutschen hier sind definitiv freundlicher und hilfsbereiter als die fanatischen Halsabschneider, die man zu Recht als gottloses Gesindel bezeichnen kann. Denn wem das Leben nicht heilig ist, dem ist auch Gott nicht heilig.

Dass der IS von der CIA gegründet, ausgebildet, bewaffnet und finanziert wird, weiß inzwischen die ganze Welt, bis auf jene Gossenglotzer, die sich lieber vom Mainstream informieren lassen, statt sich selbst zu informieren. Und wenn diese Typen hier in Deutschland sitzen, dann nur, weil die CIA es so gewollt hat. Während Think Tanks wie das Ayn Rand- Institut die Sauereien en gros planen, ist die CIA für die Planung der Durchführung zuständig. Woher zum Beispiel wussten die Flüchtlinge, dass Diebeszüge sich in der Silvesternacht besonders lohnen würden? Warum war die Polizei derart unterbesetzt, die doch sonst in Windeseile martialisch ausgerüstete Sturmtruppen für jede kleine Friedenskundgebung bereit hält?

Und welche Rolle spielt der islamistische Erdogan in diesem Geschehen? Weshalb öffnet er zuerst die Schleusen für die Flüchtlingslawine gen Europa, kassiert anschließend drei Milliarden Euro, um diese wieder zu schließen, was er jedoch nicht tut, und erpresst sich danach auch noch näher an die EU heran? Erdigan will den Hardcore- Islam. Er will ihn in der Türkei und im gesamten Nahen Osten, er will ihn jedoch auch in Europa. Daraus haben die IS- Kämpfer auch niemals einen Hehl gemacht, dass sie sich im Anschluss an Syrien auch noch Europa und Israel einverleiben wollen. Erst ganz am Schluss steht als die Königskrone ihres Planes die Vernichtung des ‘amerikanischen Satans’.

Dass diese Terrormilizen dabei direkt in den Fleischwolf springen, werden nur die wenigsten von ihnen begreifen. Den eigentlichen Machern in Washington geht es letztlich nur darum, auch hier in Europa säkulare Regierungen durch hirnlose Bummsköpfe zu ersetzen. So wie auch in Tunesien, Ägypten, Libyen und Syrien, dem Irak und Afghanistan. Allerdings sollen die willigen Idioten diesmal nicht islamistisch sein, sondern rechtsradikal, was unter dem Strich auf ein und dasselbe hinausläuft. Daher zum Jahreswechsel diese Steilvorlage für den rechtsradikalen Flügel. Über kurz oder lang erhoffen sich diese Verbrecher aus den USA, auch Deutschland und den Rest Europas zu ukrainisieren, indem allenthalben gewaltbereite Rechtsradikale in die Sessel der Macht gehievt werden. Wir können gespannt sein, was da noch alles folgen mag, um diese Jahrtausendverbrecher ihren miesen Zielen ein Stück näher zu bringen.

Quintesenz

  • Sollte sich derartiges öfter wiederholen, wird im deutschsprachigen Raum die Stimmung umschlagen und anstatt freundlich zu sein, werden die Menschen ziemlich ekelig zu den Flüchtlingen werden. Dann haben radikale Islamisten es wesentlich leichter, Idioten für ihren Kampf in Europa zu rekrutieren. Was dann wiederum dem rechtsradikalen Überwachungsstaat zugute kommt, der dann gerne alle Muslime weltweit, vor allem jedoch in Deutschland und Europa pauschal vorverurteilen wird. Somit geht der inszenierte ‘Kampf der Kulturen‘ in seine nächste Phase über.

Es stellt sich die Frage nach dem Grad der Durchdringung der Flüchtlingsströme durch Geheimdienste. Derart weitläufig organisierte Aktionen können unmöglich in den Flüchtlingsheimen und Erstaufnahmeeinrichtungen unbemerkt geblieben sein. Schon seit Wochen muss dort auf den Gängen und in den Ecken getuschelt worden, heimliche Vorfreude geschürt und müssen Zusammenkünfte von Gesinnungsgenossen organisiert worden sein. So etwas bleibt nicht unbemerkt und wirft dadurch neue Fragen auf. Woher kamen die Kampfgrabscher? Aus Flüchtlingsheimen? Dann hätten wir eine geheime Informationsinfrastruktur dort, eine Art einen Staat im Staat. Es sind jedoch auch Geschichten von mehr als 1000 verschwundenen Neuankömmlingen die Rede. Wo sind die alle geblieben? Und warum hat die Polizei im Vorfeld nicht einen einzigen Tipp bekommen? Oder hat sie tatsächlich etwas zugesteckt bekommen, dann aber, wie üblich, das Wichtigste verpennt, weil sie die Warnungen nicht ernst nahm?

Fazit

Ohne die Mithilfe von Flüchtlingen selbst ist diesem Problem nicht beizukommen. Ergreifen können wir die Täter und potentiellen Attentäter nur in ihrer eigenen Gemeinde. Dort, wo sie inmitten der Ihren gerne untertauchen würden, dort werden sie auch sein. Daher müssen alle Flüchtlinge, die noch einen Rest Anstand und Verstand besitzen, mit den Behörden zusammenarbeiten, damit diese Personen identifiziert und dingfest gemacht werden können. Anstatt den NSU- Nazis den Hintern zu pudern, könnte der Verfassungschutz hier endlich mal beweisen, dass er sein Geld wert ist, wenn er es denn sein sollte. Was zu bezweifeln steht, denkt man zurück an das Oktoberfestattentat oder das Celler Loch, an die NSU- Gerichtsfarce oder an den Bahnhof von Bad Kleinen, wo GSG 9 Beamte im Auftrag des Staatsanwaltes den unbewaffneten und schwerverletzten Wolfgram Grams auf den Gleisen ermordeten, bevor sie sämtliche Spuren beseitigten. Nein, mit diesem Staat ist kein Staat zu machen; und das werden wir noch zu spüren bekommen.

Quellen: