Merkel will mehr Macht für Brüssel – und dann wird abgebucht

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Kommen Sie überhaupt noch mit? Mit den Veränderungen, die in Europa vorgehen? Ich nicht, das sage ich Ihnen gleich. Die deutsche Bundeskanzlerin zum Beispiel – aktuell ist es noch gar nicht sicher, dass sie im Amt bleibt.

Natürlich: es ist wahrscheinlich. In Deutschland gibt es ein erkennbares Tabu, mit klar definierten Bankenfeinden politisch zusammen zu arbeiten – und „Linke“ gelten da als schwer verdächtig, der Bankenmacht im Demokratenland nicht allzu sehr zugeneigt zu sein. War also klar, dass der große Konkurrent von Angela Merkel ihr nun den Steigbügelhalter macht. Noch bevor aber irgendetwas in trockenen Tüchern ist, prescht die Kanzlerin mit einem erstaunlich unpopulären Vorschlag nach vorn: sie will die Macht der EU stärken. Es sind solche Momente, in denen man aufmerksam werden sollte, solche Irrationalitäten, die zeigen, das womöglich ernste Hintergedanken zur Eile treiben.

Sie will ja nicht viel, die Frau Merkel. Die mächtigste Frau der Welt möchte nur, dass Brüssel mehr Macht über nationale Haushalte bekommt – nicht sonderlich demokratisch gewählte Kommissare sollen die Schlüssel zu den Schatzkammern erhalten. Nationale Parlamente dürfen zwar noch debatieren, aber Befehle gibt ein anderer: „Wer zahlt, befiehlt“ wird zum Kernsatz des neuen Europa. Natürlich gibt es viel Widerstand – aber Angela Merkel hat jetzt dank der Sozialdemokratie (ihrem neuen Dauer-Juniorpartner) die absolute Macht in Deutschland: Linke und Grüne allein sind so klein geworden, dass sie parlamentarisch gar keine große Rolle mehr spielen.

Ich frage mich manchmal, ob wir uns nicht viel zu wenig Fragen stellen. Ich habe letztens eine E-Mail von einem Leser erhalten, der einen alten Artikel von mir über den Werdegang von Angela Merkel gelesen hatte und meinte, mir mitteilen zu müssen, dass er deutliche Paralellen zu dem Werdegang von Adolf Hitler gesehen hatte. Ich habe das Thema noch nicht vertieft, kann mich aber daran erinnern, dass auch Hitler sehr früh „auserwählt“ wurde, weil er der richtige Mann zur richtigen Zeit war. Dürfen wir vielleicht mal nachfragen, ob der Werdegang einer bedeutungslosen ostdeutschen Physikerin zur mächtigsten Frau Europas nicht vielleicht von großen Entscheidern im Hintergrund gelenkt wurde? Nein – dürfen wir natürlich nicht, denn das ist eine Verschwörungstheorie. Zwar steht am Anfang der Aufdeckung eines jeden Verbrechens eine Theorie, doch was das angeht, sind wir inzwischen weiter: wir dürfen noch nicht einmal daran denken, dass da etwas Seltsames läuft – und wir halten uns auch daran.

Immerhin: Geld fließt dieser Frau aus bedeutsamen Quellen reichlich zu, es wird auch kein großes Gerede mehr darum gemacht, dass eine Kanzlerin, die für die Automobilindustrie in Brüssel sehr günstige Regelungen durchgepaukt hat, nach der Wahl von den Nutznießern der neuen Regelungen mit Geld überhäuft wird: wir gewöhnen uns seit Jahrzehnten an diese „Connections“, die inzwischen – außer den „Linken“ alle haben.

Versteht man jetzt, warum eigentlich niemand mehr die Linken mag oder was mit ihnen zu tun haben will? Das ganz große Geschäft wäre in Gefahr: Gesetz gegen Bargeld – der Hit in der Berliner Republik, einem Land, das seit neuestem auch die ersten Wahlfälschungen vorweisen kann (siehe antilobby):

Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind die Wähler, die Parteien oder der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, einmal nachzuzählen oder nachzuprüfen. Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto, die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die  auf systematische Manipulationen, aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich.

Man sucht die Auseinandersetzung mit diesem Thema in den regierungsfreundlichen Medien vergebens: dort greift die Wirtschaft mittels Aufträgen und die Politik mit dem Parteibuch hart durch: während der große Coup läuft, will man kein dummes Gerede hören. Meistens hört man auch kein dummes Gerede mehr, Jakob Augstein darf aktuell im Spiegel die Wahrheit in Deutschland beschreiben – wohl aber auch nur, weil er Mitinhaber ist:

Die Zeitung bezieht ihre Position an der Seite der Habenden – so wie viele Medien im Land es tun. Hier sehen wir eine elegante Frau mit prächtigem Haar, deren familiäres Privatvermögen auf rund 6,4 Milliarden Euro geschätzt wird, die sich über den Mindestlohn erregt.

In diesem Bild liegt unsere ganze gegenwärtige Perversion. Es sind Leute wie Frau Schaeffler, die schon die Debatte über einen politischen Kurswechsel für unverschämt halten. Sie haben sich den Staat als Beute genommen. Wenn sie von Freiheit reden, meinen sie ihre Freiheit. Wenn sie von Rechten sprechen, meinen sie ihre Rechte. Und wenn es um Pflichten geht – dann sind die der anderen gemeint. Und die lassen sich das schweigend gefallen. Was sollen sie tun? Man hat nicht gehört, dass Merkel einen engen Berater aus den Reihen der Hartz-IV-Empfänger an ihrer Seite hätte oder dass es eine Lobby normaler Bürger gäbe, die ihren Einfluss im Kanzleramt zur Geltung brächte.

Das ist das Bild eines Landes, das sich von Demokratie völlig verabschiedet hat. Das ist das Bild eines Landes, dass sich von der Zivilisation verabschiedet hat – und das schlägt sich auch deutlich im Alltag nieder. Ziemlich offen wird der große und erfolgreiche Kritiker der Scheininnovationen auf dem deutschen Pharmamarkt aus dem Amt gedrängt (siehe Spiegel):

In „Kernforderungen an eine schwarz-gelbe Gesundheitspolitik“ verlangten die Gesundheitsexperten der Union, die Arbeit des IQWiG „neu zu ordnen“. Die „Neuausrichtung muss sich auch in der personellen Spitze des Hauses niederschlagen“. Wenig später stand fest, dass Sawicki seinen Posten räumen muss, zur Freude der Industrie.

Die Rednerhonorare der Industrie für die beteiligten Abgeordneten erreichen insgesamt fünfstellige Beträge.

Währenddessen machen die normalen deutschen Bürger anders von sich reden: erst kürzlich verbrannte wieder eine Familie in ihrem Haus, siehe NWZ-online:

Nach der Obduktion der Leichen steht fest, dass es sich bei den drei Toten um die in dem Haus gemeldete Familie handelt: einen 42-jährigen Mann, seine 46-jährige Frau und die sechsjährige Tochter. Das Haus war am Mittwochmorgen zwangsversteigert worden.

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Die unter Gerhard Schröder (SPD) begonnene Umverteilung von „unten nach oben“ dreht immer mehr Menschen in Deutschland den Hahn zu. Die Menschen merken das: achten Sie mal drauf. Der Deutsche investiert wieder in Panzer, nur da fühlt er sich noch sicher: der Markt für riesige, spritfressende SUV´s in Deutschland ist eine Goldgrube.

SUV´s sind nun nicht nur normale Autos – sie sind eine Botschaft an die Umwelt, siehe Blätter für Deutsche und internationale Politik:

Josh Lauer von der University of Pennsylvania diskutierte einen weiteren Gesichtspunkt der Popularität von SUVs. Die Menschen empfänden vermehrt eine diffuse Angst im öffentlichen Raum und voreinander, die ihr Sicherheitsbedürfnis erhöhe, und zwar nicht erst seit dem Angriff auf die Twin Towers am 11. September 2001. Dazu kämen noch die wachsende ökonomische Ungleichheit durch die neoliberale Politik und der Rückzug des Staates aus seiner sozialen Verantwortung. Dies alles steigere in großen Teilen der westlichen Gesellschaften Unsicherheit, Angst und Konkurrenzdruck, worauf die Menschen häufig mit vermehrtem Misstrauen und Abgrenzung gegenüber ihrer Umwelt reagierten. Gegen solcherlei Ängste biete ein großes, nach außen Stärke demonstrierendes, ja fast bedrohliches Fahrzeug wie ein Sport Utility Vehicles ein gesteigertes Sicherheitsempfinden.

Im Zentrum Europas bereitet sich wieder eine Nation auf den Krieg vor – bzw. zeigt sich bereit, ihn zu führen: den Krieg REICH gegen ARM. Man fährt mit Autos, mit denen man auch Straßensperren zerlegen oder durch Menschenmengen brettern kann, ohne selbst zu Schaden zu kommen.

Haben Sie sich noch nie gefragt, warum der Bund der Steuerzahler jedes Jahr sein Schwarzbuch veröffentlicht, ohne dass irgendjemand effektive Gegenmaßnahmen gegen die Verschwendung in Angriff nimmt? Allein die sächsische Landesbank hat mitlerweile eine komplette Milliarde Euro in den Sand gesetzt – und wird auch weiterhin fleißig zahlen (siehe Schwarzbuch). Das Geld ist nicht weg … es ist nur woanders. Doch wo und wie – das erfahren wir nur mit viel Mühe, für die wir gar keine Zeit mehr haben, weil für uns vor Ort schon längst die nächste Stufe der Ausplünderung angedacht wird, siehe Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden.

Da wird das ganz große Rad gedreht. Neben Sparkommissaren für Gemeinden und der Einführung von Zwangshypotheken haben wir jetzt ein drittes Konzept, dem Bürger unter Umgehung aller bürgerlichen Gesetze in die Tasche zu greifen – und man kann hier dem Herrn Augstein nur Recht geben: die Medien stehen den Habenden bei diesem Feldzug treu zur Seite … und bekommen dafür Werbeanzeigen im Überfluss. In manchen Magazinen findet man kaum noch Artikel, so „erfolgreich“ sind die.

Man muss sich das mal vorstellen: das ist der größte geplante Raub in der Geschichte – um „Forderungen der Banken“ bedienen zu können. Einfach vom Konto abbuchen – allein schon der Gedanke zeigt, was man heute in obersten Etagen vom Souverän des Landes, dem Bürger, hält: er ist Schlachtvieh, wie schon oft in der Geschichte.

Nur diesmal hat man es einfacher: anstatt die Welt mit Krieg zu überziehen, um an das Gold zu kommen, bucht man einfach direkt vom Konto ab: dank NSA dürften inzwischen alle dazu notwendigen Daten in den USA liegen, die helfen Frau Merkel sicher gern, das Geld für die US-Banken einzutreiben.

Jetzt erklärt sich auch, warum der „Entscheiderwelt“ in Deutschland das Thema NSA so peinlich war – und auf noch peinlichere Weise durch den Kanzleramtsminister Ronald Pofalla beendet wurde (siehe Spiegel).

Merken Sie nun, warum die Zeit knapp wird?

Alternative Medien veröffentlichen zu viel. Sammelt man ein wenig hier und da, fügt es zusammen, formt sich auf einmal ein klares Bild der nächsten Jahre.

Und so schafft sich „die Wirtschaft“ mit viel Bakschisch für die politische Welt einen lukrativen Ersatz für den lahmenden Binnenmarkt: man verzichtet über den Umweg des Warenverkaufs und bucht das Geld direkt vom Konto der Bürger ab: die haben sowieso zu viel Ramsch zu Hause herumstehen, die sollen froh sein, dass man nur das Geld nimmt und nicht noch mehr Müll dazu liefert.

Aus Europa wird Deuropa. Merkel erreicht, wovon Hitler geträumt hat: der europäische Kontinent als Großmacht, unter deutscher Führung vereint. Für die Umsetzung dieser Träume hat sie (und die Leute, die das Geld dafür investieren)  nicht mehr all zu viel Zeit: ihre Kanzlermehrheit kann sie nur noch dank ihrer großen Konkurrenz halten … und diese Konkurrenz schmilzt nach dem großen Verrat an ihren Wählergruppen dahin wie Butter in der Sonne, schon bei der nächsten Bundestagswahl könnte die AfD die zweitstärkste Kraft in Deutschland werden und den Euro-Kurs lahmlegen.

Darum wird Mutti jetzt flott: das Zeitfenster zum großen Abbuchen fängt an, sich zu schließen.

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