in D/A/CH

Deutschland weit wird über die Übergriffe, rechter Gruppen und Vereinigungen berichtet.
Doch gibt es in Deutschland nahezu dieselbe Zahl von Übergriffen linker Gruppen und Organisationen, wie z. B. der Antifa oder anderer schwarzer Blöcke. Das linksextremistische Personenpotenzial umfasste Ende 2014 nach Abzug von Mehrfachmitgliedschaften insgesamt 27.200 (2013: 27.700) Personen. Dem gewaltorientierten Spektrum werden insgesamt 7.600 Personen zugerechnet, darunter wie im Vorjahr 6.100 Autonome.

Diese Zahlen beziehen sich auf Gewalttaten. Die rechtsextremen Übergriffe beinhalten schon die Verwendung verbotener Symbole als Straftat, sodass die Zahlen schlecht zu vergleichen sind, da Gewalttaten nicht gesondert aufgeführt werden.

Während die Zahl linksextremistisch motivierter Gewalttaten gegen Polizei und Sicherheitsbehörden mit 623 (2013: 632) nahezu konstant geblieben ist, sind die Zahlen der Gewalttaten gegen Rechtsextremisten oder vermeintliche Rechtsextremisten mit 367 (2013: 566) und im Themenfeld „Kampagne gegen Umstrukturierung“ mit 60 (2013: 151) deutlich rückläufig. 2014 wurden sieben versuchte linksextremistisch motivierte Tötungsdelikte verübt (2013: drei).

Die dadurch bestehende Gefahr darf auf keinen Fall ignoriert werden. Linke Gruppen sind genauso für Brand- und oder Farbanschläge gegen Ihre politischen Gegner oder andersdenkende verantwortlich. Der Verfassungsschutzbericht 2015 bestätigt diese Aussage. Leider wird dieses Problem von den Medien gerne verschwiegen um gegen konservative Parteien, wie die CSU oder AfD Stimmung zu machen.
Extremismus muss gleichermaßen verhindert werden, um ein politisches Gleichgewicht und Gleichbehandlung zu gewährleisten. Dieser Grundsatz ist im Grundgesetz verankert, wird aber gerne politisch missbraucht.

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Kommentar

  1. Schon toll aus was die Nation besteht :
    durchgeknallte Politiker,
    abgedrehte rechte und linke,
    Religionsbekloppte,
    Macht- und Geldgeile,
    Korrupte,
    Kriminelle,
    und der ganze Rest, kann sich ob der Zustände, auch bald einliefern lassen !
    Wer hier nicht durchdreht, war schon krank !
    Ein einziges Irrenhaus, das uns die Madame da gebastelt hat. Wobei sie immer noch einrichtet.
    An dem Tag an dem die endlich geht, knallen soviele Sektkorken, wie an Sylvester !

    • … und der Rest rennt weiter hypnotisiert durch die Gegend. Anders sind 70% für CDUSPDGRÜNLINKE nicht zu erklären.
      Wie blöd muss denn ein Mensch sein, dass er freiwillig immer wieder die Hand auf die glühende Herdplatte legt, obwohl er weiss, es schmerzt und ist nicht gut.
      Könnte ja wenigstens mal die Hand wechseln (anders wählen), oder den Herd abstellen (Generalstreiks, Systemänderungen usw), aber nein !!!

  2. Die Artikel ist viel oberflächlich.
    Ich kann auch auch ein paar Zahlen in Welt setzen.
    Für mich stellt sich die Frage nach dem warum.
    Woher kommt Extrenismus? Ursachenforschung? Fehlanzeige.
    Wenn ein Staat (welcher auch immer) anständige Politik für „seine Bürger“ macht, wird dem Extremismus jede Grundlage entzogen. Der Druck, der auf das Volk ausgeübt wird,erzeugt Gegendruck. Ob der Gegendruck aus der rechten oder linken Ecke kommt, ist letzendlich egal.

    Ich kann mich noch sehr gut an den Anschlag am Bahnhof von Bologna erinnern (war zufällig in der Nähe). Damals wurde der Anschlag den Linken (Brigada Rosso) in die Schuhe geschoben. Jahre später stellte sich heraus, das es Gladio (staatliche rechte Geheimarmee in Italien) war,…

  3. Ich würde mal sagen die Gruppierungen unserer Gesellschaft sind ein politisches Instrument. Es ist gewollt um größere Gegenwehr zu vermeiden. Stellt euch mal vor, alle Gegner unseres Systems würden sich vereinigen, dann hätte unsere Regierung keine Chance mehr. Wie sieht unsere Realität denn aus ? Rot passt nicht schwarz, Grün passt nicht zu braun und Gelb passt nicht zu blau. Obwohl alle das selbe Ziel haben !!! Wie war das mit Taten und nicht nur Quatschen ???

  4. … die Angst davor hatte, dass in der kurz darauf folgenden Wahl die „Linke“ an die „Regierungsmacht“ kommt.
    Die sogenannte „Demokratie“ züchtet Extremismus/Terrorismus (links und rechts) um selber an der Macht zu bleiben.
    Aktuelles Beispiel: Die Türkei. Kurdenpartei in der Regierung und am nächsten Tag waren sie Terroristen bzw. deren Unterstützer. Der „Friedensprozess“ mit der PKK wurde ausgesetzt und Kampf von der Regierungsseite wieder aufgenommen. Was danach kam bzw. was heute in der Türkei los ist, wissen wir alle.
    Fazit: Linker oder rechter Extremismus hat immer jemanden, der davon provitiert. Meisten sind es die „etablierten“ Pateien aus der „Mitte“. Zwecks Machterhalt.

  5. Aha also wieviel Tote haben denn in den, sagen wir mal letzten 10 Jahren , linksextremisten zu verantworten? Und wieviel rechte? Das wäre wohl die entscheidende Fragen wenn man über gefährlichkeit diskutiert?

    • Die rechtsextremen meinen es ziemlich ernst, – das würden die linksextremen auch gerne, wenn da nicht diese verflixte Gutmensch-Ideologie wäre !
      Das machen sie aber wieder wett mit Subversivität, da sind sie einsame Spitze !

  6. „Alles Absolute gehört in die Psychiatrie.“ -und Alle die meinen, mann könne den Andersdenkenden dadurch „überzeugen“, indem man ihm den Schädel spaltet oder ihm das Denken verbietet. F. Nietzsche weiter: „Parlamentarismus……Zuletzt aber ist es gleichgültig, ob der Herde Eine Meinung befohlen oder fünf Meinungen gestattet sind,- wer von den fünf öffentlichen Meinungen abweicht und beiseite tritt, hat immer die ganze Herde gegen sich.“ …oder die gekauften Blockparteien, die wiederum ihre Bluthunde aus den Propaganda-Medien loslassen- das ist doch alles nur gekauft – möchte man dazu rufen.

  7. Ja natürlich ist linksextremismus eine Gefahr. Wer etwas anderes sagt, der lügt. Das Problem ist nur, dass dieses Problem vom Mainstream, wenn überhaupt nur am Rande erwähnt wird. Hauptsächlich dann, wenn der Vergleich gebracht werden kann, dass Rechte noch schlimmer sind. Aus Sicht eines Staates darf man aber Extremisten nicht nach Gut und Böse unterscheiden. Man merkt aber schon, woher der Wind weht, wenn Linksextremisten als „Aktivisten“ bezeichnet werden und gegen Nationalisten (muss ja nicht zwingend rechts sein) als „Staatsfeinde“. Man macht sich hier gar nicht erst die Mühe zu unterscheiden.