in D/A/CH

Das Linke ist in Deutschland überexistent. Das zeigt sich in der Zeitungslandschaft, die meisten Journalisten wählen links bis grün. Das zeigt sich im parteipolitischen Spektrum, oder sieht noch jemand die CDU als rechte Partei?

Und doch ist die Linke nicht zu spüren, in Deutschland. Sie verzettelt sich in #No-PEGIDA, weil Gegen-Pegida nicht global genug wäre, sie verzettelt sich in Gewalttaten, da man ihr sonst nicht zuhören würde, sie verzettelt sich, um Religionen zu schützen.

Wer genauer hinschaut merkt, nichts davon ist links!

Es waren doch einst die linken Kräfte in Deutschland, die die Globalisierung ablehnten, mit der Ausnahme einer Internationalen Revolution. Es waren doch einst die Linken, die sich gegen die Amerikanisierung – auch in der Sprache – aussprachen. Es waren doch einst die Linken, die im Kerzenschein diskutierten, statt anderen die Köpfe einzuschlagen. Es waren doch einst die Linken, die betonten, Religionen seien Opium des Volkes. Es waren doch einst die Linken, die Freiheit in den Köpfen forderten und heute jeden diffamieren, der nicht ihrer Meinung ist.

Wo also sind die Linken?

Soziale Themen sind für jene No-PEGIDA-Mitläufer, von Oberbürgermeister bis hin zum Fußvolk, vergessen. Stattdessen schützt man Betrüger, hilft ihnen bei Besetzungen und anderen Straftaten. – Und in einigen Jahren wird man aufwachen und feststellen, dass eben jene Betrüger dafür verantwortlich sind, dass die (linke) Mitte in der Bevölkerung wegbricht, weil die Sozialleistungen wegbrechen. Denn jene Betrüger und jeder Pflasterstein der flieg, kostet Geld. Geld das man nötig hätte: Für Bildung, für Schulessen, für Familien.
Jede eingeschlagene Scheibe kostet Geld, jenes Geld, das dem Staat fehlt, um die Infrastruktur – von Strasse bis Internet – auszubauen.

Eben, jede Polizeieinheit kostet Geld, ob bei No oder Nono-Pegida. Geld, das das eigentliche Ziel der Linken, entnommen wird. Jenes Ziel, das die soziale, friedliche Komponente eines echten sozialen Deutschlands fördern würde.

Stattdessen hoffen Linke in den nächsten Tagen wieder einmal mehr, dass Bomber Harris wieder fliegt, das Deutschland verreckt. Ist das wirklich der linke Wunschtraum in einem Amerika aufzuwachen? Ist es wirklich der Linke Traum, wieder im Krieg zu leben?

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Kommentar

27 Kommentare

  1. Ich denke, die sichtbare Linke ist nur noch dafür da, das Teile und Herrsche Spiel aufrecht zu erhalten.
    Nicht zuletzt durch ‚abstruse‘ Geschichtsdeutung.
    Ist es ein Wunder, das das Merkel-Regime sich auf von ihr alimentierte sog. linke Systemterrortruppen (aka ‚Anti-Fa‘) verlassen kann?

  2. Linke – wer soll das sein?

    Etwa jene Radikalrassisten, welche die Legitimation für ihren antideutschen Rassenhaß aus einem längst toten Rassisten aus Österreich zu beziehen suchen?

    Oder jene, die sich ungeachtet der Massenvergewaltigungen im Osten Deutschlands in der DDR einem völkermordenden Besatzer anbiederten wie eine billige Straßenhure?

    Oder vielleicht jene Meinungsdiktatoren, die in Internetforen andere Meinungen neben sich nicht ertragen können und regelmäßig in wilde Beschimpfungen verfallen?

    Oder jene, die in den kommunistischen Staaten ein Milionenheer in ihren Foltergefängnissen totfolterten?

    Linke sind mittlerweile dort, wo sie hingehören – auf dem Abfallhaufen der Geschichte!

  3. Der Linken fehlt´s (noch) an Courage

    Ja, Herr Hagen. Das frage ich mich auch andauernd. Aber scheinbar fehlt es der Linken an Courage oder sie will erst mal abwarten wo der Hase hinläuft. Auf jeden Fall will sie ihren aufrechten Gang, den sie erst kurze Zeit geht, beibehalten und das kann ich ein wenig verstehen. Denn wenn man sich zu schnell, ohne Unterstützung der sog. Wirtschaftseliten und der meisten Medien, positioniert, dann kann das auch sehr gefährlich werden.

    Übrigens denke ich, wenn die Medien, wie du schreibst, links wären, dann hätte es das Unwort 2014 „Lügenpresse“ nicht gegeben.

    Viele Grüße

    • an Mitsch,
      meiner Meinung nach hat die heutige Linke sehr wohl ge- raf-t, wo der Hase lang läuft, dahin, wo das Geld fließt. Auch wenn dann zwei eigentliche Spitzenpolitiker noch ganz charismatisch wettern, befürworten sie doch doch letztlich d. EU-, sprich Globalisierungswahnsinn.
      Ziel? soziale Armut für alle
      (Politiker ,Banker u. Rüstungsunternehmen und ausgenommen)
      wenigstens sind sie noch nicht so vom „Braunen Schimmel“ befallen wie die Grünen ( die Schande der 68er)

  4. Bevor ich den Kommentar jetzt lese: Solche fiesen Rechtschreibfehler schon in der Überschrift machen sich nicht so gut. Das schadet auch dem Anliegen. Dann heißt es wieder: „Schau, die Verschwörungstheoretiker, rechten und Putinversteher sind so bildungsfern, die können noch nicht mal seid von seit unterscheiden. Die kann man doch nicht ernst nehmen.“

    • ICH BEWUNDERE DIE MENSCHEN WELCHE EIGENE MEINUNG HABEN; AUCH MIT SCHREIB FEHLER! WAS DIE LINKE ANGEHT;WÜNSCHE MIR AUCH MEHR MUT!!!! SONST GEBE KEINE ANDERE OPPOSITION! DIE ANDERE IST EIN HAUFEN MIST!!!

  5. Links, rechts was soll das sein? Es gibt nur Menschen mit einer Meinung. Links, Rechts wurde schon lange von den Geheimdiensten übernommen. In den einzelnen Gruppen, befinden sich oft Akteure die direkt von Geheimdiensten finanziert oder in der Politik Karrieregefördert werden, diese steuern dann die Aktionen. Das ist der Hintergrund warum in Deutschland alles so gleichförmig abläuft. Wir landen immer da wo uns die Geheimdienste hinhaben wollen und weil die Menschen auch zu feige sind und sich zumeist wie korrupte Lemmige verhalten. Deshalb gab es die vergangene und aktuelle Nazizeit. Weiterhin kann man noch die Menschen in antisozial und sozial einteilen. Da kann man dann klar sagen das CDU,CSU, SPD, Grüne antisozial und außengelenkt sind.

  6. Geil echt. Das man sich jetzt so an Rechtschreibfehlern ergötzt. Als hätten wir alle nichts besseres zu tun.

    Zum Artikel: Ich habe mich in der Tat vor kurzem das gleiche gefragt. Nachdem ich eine Weile darüber nachgedacht habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass fast alles was früher als „links“ betitelt wurde, nach der heutigen Definition als „rechts“ gilt.

    Nämlich die, die anti global, anti amerikanisch, anti kapitalistisch, anti europäisch (damit meine ich die EU) usw. denken.

    Die Linken von denen der Verfasser redet, die gibt es nicht mehr. Die Linken die es heute gibt, sind in meinen Augen ein Haufen dummer Krawallmacher, die einfach nur dagegen sind. Wogegen? Egal. Dagegen…

    • Kann man so sagen. Es ist verdreht worden. Heute sind sie, bis auf Ausnahmen die Systembüttel schlechthin, häufig Rassisten (Anti-MoslemAnti-Araber) und Schuhputzer Israels – damit meine ich nicht sich gegen Antisemitismus auszusprechen, das ist richtig, sondern sie unterstützen auch rechte Israelis und würden einem Palästinensergenozid frohlockend zustimmen. Bei Die Linke gibts noch teils Klassische, wobei hier Leute wie Liebich das ganze sehr deformieren. Es gibt schon ein paar Zeitungs-Formate die an linke Tugenden wie oben beschrieben erinnern. Die Antifas sind reine Krawallmacher ohne Substanz. Der Abschuss war als Occupy von „Linken“ als rechte Bewegung gebrandmarkt worden ist. Wie der Autor überhaupt auf die Frage kommt?

  7. Das seit seid und sogar das überexistent sind Absicht. Macht aber nichts, wenn der eine oder andere nicht zwischen den Zeilen lesen und/oder verstehen kann. Aber bitte versuchen Sie dies, bevor Sie die Varianten nennen, sich zu fragen: warum seid -in dieser Form, warum überexistent, ein Wort, welches ich nicht als erster benutze, ….
    Und nach diesen Überlegungen, greift und langt zu, verhaut mich, dem Autor, „wie ihr nur könnt, wenn ihr nur könntet“; aber bitte nur verbal. Danke!

  8. „Es waren doch einst die Linken, die sich gegen die Amerikanisierung“… Ich glaube Sie sprechen von den klassischen Linken, die sich teils noch an marxistischen Ideen orientierten, Trotzkisten etc. oder zumindest System- und Kapitalismuskritik betrieben. Man bezeichnet sie auch als Anti Imps (Anti Imperialisten). Bei der SPD gibt´s die lange nicht mehr. Bei den Grünen sind sie ausgestorben seit Fischer sich durchsetzte. Es gibt sie noch in der Partei Die Linke. Es hat sich eigentlich in den 90ern verschoben, nach dem Mauerfall. Es gab die Antideutsche Linke, die sich ohne Aderlass hinter Israel, Amerika und den Kapitalismus stellten. Häufig Intelektuelle hatten sie eine große Wirkung, sitzen in den großen Zeitungen

    • Sie arbeiten dem Kapitalismus eher zu als dagegen. Sie unterstützen die Globalisierung und imperialistische Kriege (ganz massiv ist hier die taz) und beschränken sich auf Themen wie Demokratie, Homosexuellenfreundlichkeit, Frauenrechte. In der Globalisierung und damit kriegerischen Eroberung anderer Weltgegenden, sehen sie die Möglichkeit die westliche Welt und deren Werte zu installieren. Terror und Krieg nehmen sie dabei, wenn auch nicht offen, in Kauf. Wer irgenwie klassisch links Systemkritik betreibt wird sofort als rechts, Antisemit, Verschwörungstheoretiker dargestellt (taz). Es sind die schlimmsten Büttel des Systems, weil ideologisch borniert. Klassisch Anti Imp ist die Junge Welt, teils Der Freitag oder wsws und ein paar andere

  9. Die sogenannte Antifa wäre mit ihrem Gebahren in der arabischen Welt die ersten die am Baukran baumeln würden. Nur weiter so ihr NO-PEGIDIAner schaufelt am eigenen Grab.

  10. Was fürLinke? Es ist doch alles eine Merkel-Suppe!

    Wenn man mal die Partei „Die Linke“ weglässt,die eine Sonderrolle hat, gibt es keine linke Partei in Deutschland. Die ale Facharbeiterpartei SPD war noch nie sozial und hat dann unter Schröder den asozialen Wachstumskapitalismus gerettet.Stimen wie die von Müntefering, dass man der Wirtschaft Ketten anlegen müsste, gibt es nicht mehr. Gabriel und Konsorten wissen, dass die Rettung der Banken auf Kosten der Steuerzahler „alternativlos“ ist.

    Eine briete Linke wird sich hoffentlich mal wieder organisieren als eine Partei, die das Wohl der Allgmeinheit über die Interessen der Dominatoren aus der Wirtschaft (und dem Ausland) stellt. Das geht auch mit einer im übrigen freien…