in D/A/CH

Das Thema Pädophilie ist ein ekliges Thema. Unter den Politikern im Bundestag und im Europäischen Parlament sind oder waren Befürwörter der Pädophilie. Die bleiben unbestraft. Diese Politiker sind nie gezwungen worden, ihr Mandat niederzulegen.

Diese Politiker machen oder machten kein Geheimnis aus ihren Wünschen nach der Legalisierung der Pädophilie. Sie durften weiter ihr Mandat im Bundestag behalten und in den Medien laut reden! Die Staatsanwaltschaft hat das nie hinterfragt.

Sebastian Edathy, der von 2005 bis 2009 Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages, Mitglied im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages im 17. Bundestag (2009-2013) und ab 2012 Leiter des Untersuchungsausschusses zur Terrorgruppe NSU war, legte zum 7. Februar 2014 sein Mandat nieder. Die Meldung kam durch die offizielle Presse ohne Warnung: Verdacht auf Kinderporno-Besitz bei Sebastian Edathy!

Sebastian Edathy weist die Vorwürfe aufs Schärfste zurück. Der Fall des SPD-Politikers gibt Rätsel auf. «Hans-Peter Friedrich, CSU, habe die SPD-Spitze, Sigmar Gabriel, im Oktober womöglich widerrechtlich über drohende Ermittlungen gegen ihren Parteikollegen informiert», sagt Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Ein Anfangsverdacht auf Verrat von Dienstgeheimnissen ist gegen Hans-Peter Friedrich eingeleitet worden und Rücktrittsforderungen werden laut. Der Politkrimi um Sebastian Edathy wird skurriler.

Zur Erinnerung

Volker Beck, Bündnis 90/Die Grünen, der heute immer noch als Abgeordneter im Bundestag sitzt, hatte in einem Buch aus dem Jahr 1988 von der so genannten „Pädosexualität“ geschrieben und forderte deren „teilweise Entkriminalisierung“: „Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität (…) wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können“, schrieb er.

Obwohl eindeutig war, dass der Politiker für die Legaliesierung der Pädophilie plädierte, wurde er nicht suspendiert. Seine Büroraüme wurden nicht durchsucht. Hans-Christian Ströbele forderte, das Inzestverbot unter Geschwistern aufzuheben, und hatte mit der sexuellen Selbstbestimmung argumentiert. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte das deutsche Inzestverbot bestätigt. „Bei Erwachsenen schränke das Verbot die sexuelle Selbstbestimmung ein“, hatte Ströbele beim EU-Gericht argumentiert. Auch hier auch durfte der Politiker sein Bundestagsmandat behalten.

Wieso Sebastian Edathy?

„Ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen dazu entschieden, mein Bundestagsmandat niederzulegen. Über diese Entscheidung habe ich am Freitag, dem 7. Februar 2014, den Bundestagspräsidenten informiert. Das Mandatsverzicht ist damit wirksam geworden“, schreibt Sebastian Edathy auf seiner Homepage. Es wird über den Vorfall spekuliert. Vielen Bürgern ist der plötzliche Fall suspekt. Sebastian Edathy hatte Posten, wo er sich keinen Fehler leisten konnte. Er war seit 2012 Vorsitzender des NSU-Ausschusses. Die NSU-Affäre soll geheime Aktionen von Agenten der Bundesrepublikt involviert haben. Die Arbeit von Sebastian Edathy ging es unter anderem darum, mögliche Fehler der Geheimdienste beim NSU aufzudecken. Stört Sebastian Edathy?

Kinderschänder im Bundestag

Der Publizist Christoph Hörstel, der laut sagt, was andere leise denken, schreibt auf seiner Facebook-Seite:

„Fall Edathy: Verdacht auf eine Riesensauerei des Staates.“

Christoph Hörtsel sieht die Arbeit von Sebastian Edathy als Grund der Pädophilievorwürfe.

„Letztes Jahr Arbeit im NSU-Ausschuss. Das war unserem multikriminellen Staatswesen offenbar schon zuviel“, schreibt Christoph Hörstel.

Der Publizist will auch eine Konstruktion der Vorwürfe gegen Sebastian Edathy sehen. Der schnelle Ablauf der Ereignisse im Fall Edathy lassen Christoph Hörstel an der Wahrheit der Vorwürfe zweifeln.

„Am Freitag, dem 7. Februar, Aufgabe des Abgeordnetenmandats. Gestern Verdacht auf Kinderporno-Besitz.“ Den Verdacht, Kinderporno besessen zu haben, findet Christoph Hörtsel extrem leicht, weil «jeder jederzeit so fertiggemacht werden könne, weil bundesdeutsche Behörden Zugang zu jedem Rechner haben – und jedem strafbares Material aufspielen können“.

Christoph Hörstel stellt die Frage: Wieso ist nichts gegen die Pädophilien im Bundestag unternommen worden, obwohl es mehr als Verdacht bei denen gibt?

„Wir haben ja Kinderschänder im Bundestag – und sie sollen sich mit den Limousinen der Fahrbereitschaft zum Kinderstrich fahren lassen. Aber ausgerechnet Edathy? Und wieso nicht die Kinderschänder, verflucht nochmal?“

Der Verdacht auf Staatsmanipulation gegen den Politiker sei groß. Christoph Hörstel ermuntert Sebastian Edathy zum Reden:

„Die Sache ist mit ganz spitzen Fingern anzufassen. Edathy – packen Sie aus!! Lassen Sie sich nicht erpressen!“

Die Meinung des Autors stimmt nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

Erschienen bei STIMME RUSSLANDS

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Die Exklusiv-Instrumentalisierung in diesem Fall ist tatsächlich auffallend.

    Es gab unabhängig von diesem Fall immer wieder massive Hinweise auf eine umfangreiche Pädophilen-Szene in der europäischen Politikerriege.

    Man erinnere sich an den Fall Dutroux in Belgien. Da starben Staatsanwalt und Zeugen wie die Fliegen. Viele vermtuteten damals schon, dass ganz hohe Tiere in dem Fall verwickelt waren. Die Zeugen wurden wahrscheinlich vom Geheimdienst aus dem Weg geräumt.

    Oder der Jimmy Sevile-Skandal bei der BBC.

    Oder die Kinder-„Erziehungs“-Praktiken eines Cohn-Bendit.

    Ob Edathy im NSU-Prozeß-Theater nicht mitzog oder man über Bande Friedrich kaltstellen wollte?

    Tja, wer weiß, worum es bei dieser Aktion tatsächlich…

  2. Egal wie man es betrachtet: der „Fall“ ist supekt.

    Und bisher sind wohl die Einzigen, die hier schwere rechtliche Fehler gemacht haben, Politiker der Großen Koalition. Ist für mich schlichtwegs, Rechtsbeugung, was da läuft.

    Aber eines muss ich auch sagen, wir haben teils sehr seltsame Gesetze in Sachen Kinderschutz. Wer da bedient wird, ist wohl auch klar. Wenigstens ist dass in dieser schmierigen Geschichte mal ans Licht gekommen.

  3. Ich weiß nicht, was nun an dem Fall Edathy dran ist, aber er hat ja gestanden.
    Egal, eines weiß ich ganz genau, dass es mitllerweile schon so ist, dass Kinderpornographie und Kindesmissbrauch als gesellschaftsfähig gelten kann.
    Denn wie ist es zu erklären, dass dann solche Strafen verhängt werden, 5000 Euro ist ja wohl lächerlich, das zeigt, was uns die Unversehrtheit unserer Kinder wert ist.
    Und es scheint auch klar so zu sein, dass da in den politischen und anderen Eliten dieses „Hobby“ weit verbreitet zu sein scheint.
    Die bekannten Fälle werden nicht bis zu Ende ermittelt, weil die Fährten zu höchsten Kreisen führen.
    Im Fall Mark Dutroux starben 27 Zeugen so ganz „zufällig“. Aber es interessiert scheint´s niemanden.

  4. Fortsetzung:
    Im Fall Dutroux führten die Spuren wohl nach Brüssel, in die Nato, in die EU. Und genau deshalb mussten die 27 Zeugen verselbstmordet, verunfallt und einem „natürlichen“ Todes sterben.
    Denn Dutroux war niemals der Kopf der Bande, er war auch nur ein kleines Rädchen einer großen Organisation. Das allerdings durfte um keinen Preis zu Ende ermittelt werden.
    Ich frage mich nur, wie viele Kinder durch genau dieselben Eliten nach Beendigung des Falles weiter leiden mussten.
    Es ekelt mich, was für eine Gesellschaft wir sind, die das zulässt.
    Der Sachsensumpf ist auch so eine bezeichnende Sache, wo eher Täterschutz betrieben wurde. Unerwünschte Recherchen ein Bericht von ZAPP-NDR und Vertuschung.

  5. Der Babystrich am Bundestag scheint auch ganz selbstverständlich zur freiheitlichen Demokratie zu gehören. Ist auch so bequem für die in der Nähe „arbeitenden“ von Steuergeldern bezahlten „Angestellten“.
    Weltweit ist dieses Verbrechen gegen unsere Kinder verbreitet.
    Larry King-Republikaner,
    Jimmy Serval u. Moderator-DC(160 Anzeigen),
    Vertragspartner Pentagon-DynCorp sollen 1999 aus Kriegsgebieten Jugoslawien, Bosnien, Kosovo Kinder geschmuggelt haben und zum Sex angeboten . Es sollen auch UN-Blauhelmtruppen mit beteiligt gewesen sein.
    Edward Heath,Ex-Premierminister soll nach Behauptung von David Icke ein pädophiler Kindermörder gewesen sein und wird durch Rechts-
    anwalt Michael Shrimpton-Berater f. Geheimdienste, bestätigt.