in D/A/CH

Die Infrastruktur in Deutschland liegt am Boden. Dies haben wir an dieser Stelle einige Male ge- und beschrieben. Nun meldete die „BZ“ aus Berlin, dass sich 1.800 Polizisten in Berlin 56 Gewehre teilen sollen. So jedenfalls zitiert das Blatt die Gewerkschaft der Polizei. Ein schlechter Witz, oder?

0,031111 Waffen pro Polizist

Die „BZ“ rechnet vor, dass damit pro Polizist noch 0,03111 Waffen verbleiben, Sturmgewehre der Marke MCX von „Sig Sauer“. Also müssen sich etwa 30 Polizisten eine Waffe teilen. Bei einer theoretischen Aufteilung in 3er-Schichten pro 24 Stunden also müssten sich 10 Polizisten pro Schicht eine Waffe teilen. Ohne Detailkenntnis nachgerechnet: Würde nur die Hälfte Patrouille schieben und die andere Hälfte der Teams pro Schicht in der Wache verbleiben, wären fünf Polizisten mit einer Waffe unterwegs. Unglaubliche Zahlen.

Das Staunen geht weiter. So soll die Berliner Polizei im Jahr 2016 1.139 gebrauchte sowie ausgemusterte Pistolen von der Polizei in Schleswig-Holstein gekauft haben. Der Stückpreis: 1 Euro. Das Modell der Pistolen selbst war im Jahr 1978 entwickelt worden und befindet sich technisch betrachtet offensichtlich nicht mehr auf dem Stand der Dinge.

Ebenfalls im Jahr 2016 hat der Berliner Senat 40 Maschinenpistolen von der Firma Heckler&Koch nebst Zubehör von der Bundeswehr angeliehen. Der Preis: 13.000 Euro jährlich. 300 Sturmgewehre der Marke MCX von Sig Sauer, die bestellt wurden, konnten zudem nicht eingesetzt werden. 300.000 Schuss Munition lagen zwar bereit, durften allerdings nicht eingesetzt werden – die Munition enthalte zu viel Gift, hieß es. In den Schießhallen würde Gesundheitsgefahr entstehen.

Statt der 300.000 Schuss orderte die Polizei 10.000 „schadstoffarme Patronen“ nach. Dies allerdings ist für die Schießübungen wiederum zu wenig, sodass die Polizisten wiederum die vergiftete Munition nutzen sollten.

Schließlich waren die gelieferten Gewehre offenbar nur begrenzt tauglich: 115 der 300 gelieferten Exemplare wurden wegen diverser Probleme abgelehnt. Der Rest sei nicht eingeschossen. Lediglich 56 Gewehre wären „einsatzbereit“.

Die Infrastruktur ist nicht nur hier am Boden – Deutschland hat sich selbst besiegt – sehen Sie hier selbst weitere Belege.

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Dein Kommentar

Kommentar

    • Merkel bei einem Wahlkampfauftritt in Kroatien!?
      Na die hat ja Nerven!

      Hat sie die Kroaten eventuell auch dazu aufgefordert, ihre Gäste doch bitte unbehelligt durchzuwinken?

  1. Ha ha ha was für eine Lachnummer. An Peinlichkeiten ist sich unsere Regierung für nichts zu schade. So was wähl ich nicht.

  2. Die Polizei in Berlin ist schließlich dafür da, sich von der ANTIFA und „Neubürgern“ verprügeln zu lassen.

    Wenn sie eine vernünftige Ausrüstung hätte, könnte sie vielleicht noch auf „dumme“ Gedanken kommen.

  3. Es ist doch gut, dass die Polizei in Berlin so schlecht in der Bewaffnung steht, zumindest für die wichtigen Männer, könnte es doch passieren, dass es in einem Konflikt dazu kommen würde, dass die Polizei die Menschen gegen Bundes“wehr“ oder EU Eingreiftruppe verteidigen würde. Das größte Problem aber an der zerstörten Infrastruktur besteht im zerstörten deutschen Geist, den Geist, den das deutsche Volk bräuchte um sich eine volksherrschaftliche Verfassung zu schaffen um damit tausende weitere Problem zu bereinigen.

  4. Sollen’s doch bei uns Ster AUG Kaufen. Sehr gutes Gewehr.
    Ist sehr verbreitet auf der Welt.
    Sogar die Amis, Abteilung für innere Sicherheit schießt damit.
    Die Deutschen bringen ohnehin kein gscheites Schießgewehr zusammen.