Deutschland 2013 – im Krieg!

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Deutschland 2013 im Krieg – darf man so etwas sagen? Nein, natürlich nicht. Jedenfalls nicht offiziell, denn für Deutschland haben wir exakt ausgearbeitete Definitionen der Pressesprecher der diversen Ministerien, Parteien und „Experten“, die für diese Aussagen extra bezahlt werden – die werden schon recht haben.

Klar, wir wissen alle, dass die lügen. Gemäß einer Studie der OECD (hier bei Facebook) trauen nur noch ein Drittel der Deutschen den öffentlichen Medien, nur in der Schweiz und Österreich sieht es etwas anders aus.

Natürlich wissen wir, dass wir im Krieg sind – sogar in einem Weltkrieg: einfach mal bei der Bundeswehr vorbeischauen:  6300 Soldaten an zehn interkontinentalen Einsatzorten. Wir nennen das aber nicht mehr Krieg, wir formulieren das anders, siehe ebenfalls Bundeswehr:

Die Bundeswehr ist eine Armee im Einsatz. Mehrere tausend ihrer Soldaten und Soldatinnen leisten ständig Dienst im Ausland – zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Wenn eine Armee im Ausland im Einsatz ist, nennt man das normalerweise Krieg. Da aber Deutschland per Definition „gut“ und „friedlich“ ist, kann es keinen Krieg führen – auch wenn die Definition der neuen Bundeswehr schon auf Weltkrieg ausgelegt ist:

Von der Armee zur Landesverteidigung im Kalten Krieg ist die Bundeswehr zu einer Armee für internationale Einsätze weltweit geworden. Das mögliche Spektrum reicht von der humanitären Hilfe nach Naturkatastrophen über Stabilisierungsoperationen in Krisengebieten bis zum hochintensiven Gefecht.

Haben Sie als Bürger diesem Umbau der reinen Verteidigungsarmee eigentlich zugestimmt? Immerhin morden – Entschuldigung – töten deutsche Steuergelder Menschen im Ausland. Das wollten wir doch eigentlich nicht mehr tun, oder?

Wir kennen das ja auch in Deutschland. Auch 1933 – 1945 haben wir lange Zeit keinen Krieg geführt. Wir haben Länder „Heim ins Reich“ geholt. 1938 haben wir uns dann dazu entschlossen, noch mehr Länder heim zu holen, dazu mussten alle Ressourcen der deutschen Industrie mobilisiert werden – auch der letzte Rückenkranke wurde dienstverpflichtet. Hören wir hierzu Heinrich Himmler, zitiert beim Freitag:

”Erwerbsfaehige, die angebotene Arbeitsplaetze zweimal ohne berechtigte Gruende abgelehnt oder die Arbeit zwar aufgenommen, aber ohne stichhaltigen Grund wieder aufgegeben haben, sind der Gestapo zu melden. (…) Diese Menschen sind in polizeiliche Vorbeugehaft zu nehmen. Vor allem sind hier zu beruecksichtigen:

Landstreicher, Bettler, Asoziale, Zigeuner und nach Zigeunerart herumstreunende Personen (…), die gezeigt haben, dass sie sich in die Ordnung der Volksgemeinschaft nicht einfuegen wollen.”

Ja, die Ordnung der Volksgemeinschaft – die war uns wichtig. Das da ja keiner aus der Reihe tanzt – immerhin bereiteten wir einen Weltkrieg gegen weit überlegene Gegner vor, da brauchten wir jeden Mann – genau wie heute, siehe Sozialhilfe24.de:

Der Hartz IV Leistungsbezieher muss eine zumutbare Arbeit, Ausbildung oder Arbeitsgelegenheit wahrnehmen. Gegen diese Pflicht verstößt er nicht nur, wenn er sich ausdrücklich weigert, sondern auch, wenn er ein entsprechendes Verhalten zeigt, etwa bei einer Bewerbung unangemessen auftritt. Er muss sich als ernsthaft um eine Arbeitsstelle bemüht zeigen.

Verstößt der Hilfebezieher gegen diese Pflicht, so dies eine Absenkung der Regelleistung um 30 Prozent als Sanktion zur Folge.

Wieder mobilisiert Deutschland jeden Mann. Wer sich der Eingliederung in die Volksgemeinschaft verweigert, wird zum rechtlosen vogelfreien Subjekt, dem man ungeniert sämtlich Menschenrechte streichen und dem Tod durch Hunger und Kälte preisgeben kann. Wir formulieren das aber nicht so, wir nennen das kühl „Absenkung der Regelleistung“. Wir sagen ja auch nicht mehr „Tank ist leer“ sondern sprechen von einer Absenkung der Vorratshaltung im Treibstoffbereich.

Der Effekt ist derselbe, aber es hört sich nobler an.

Weniger nobel ist das, was wir unter „Vernichtung durch Arbeit“ kennen. Hier bei KZ-Walldorf sind noch Zitate überliefert, die den Zusammenhang zwischen Arbeit und Kriegswirtschaft skizzieren:

Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz“ Sauckel „überstellte“ den Industriebetrieben bis 1944 7,5 Millionen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene. KZ-Häftlinge wurden gegen eine Gebühr von RM 4,- bis 8,- täglich an Industriefirmen „verliehen“.

Da wird nüchtern kalkuliert. Es gibt sogar eine Kosten-Nutzen-Rechnung:

Obwohl die durchschnittliche Lebensdauer der Häftlinge mit nur 9 Monaten veranschlagt war, ergab die „Rentabilitätsberechnung“ der SS einen „Reingewinn“ von RM 1.431 pro Person, zu dem noch weitere RM 200,- aus der „rationellen Verwertung der Leiche“ geschlagen wurde.

Leiharbeit war der große Renner im Krieg. Viele Reiche von heute haben es dem entschiedenen Willen ihrer Eltern zu verdanken, die sich aus dem vorliegenden Angebot an Leiharbeitern großzügigst zu bedienen.

Heute kalkuliert man ähnlich, siehe Initiative „Gleiche Arbeit gleiches Geld„:

Seit der Deregulierung im Jahr 2003 ist Leiharbeit für hunderttausende Beschäftigte zur Sackgasse geworden. Ihre Chancen auf eine feste Stelle sind verschwindend gering, die Gefahr nach dem Einsatz arbeitslos zu werden dafür umso größer. Trotz eines höheren Kündigungsrisikos und maximaler Flexibilität bekommen sie für die gleiche Arbeit im Schnitt 35 Prozent weniger Geld als regulär Beschäftigte. Mehr als zwei Drittel der Leiharbeitsbeschäftigten verdienen einen Niedriglohn.

So wird man Reichsdeutscher und reicher deutscher Leistungsträger – damals wie heute. Geltendes Recht? Egal – damals wie heute.

Die deutsche Leiharbeitsgesetzgebung bleibt bisher weit hinter den darin enthaltenen „Mindestvorschriften“ zurück. Während die EU-Richtlinie den Gleichbehandlungsgrundsatz und eine Begrenzung von Leiharbeit einfordert, legalisieren die deutschen Gesetze den Missbrauch von Leiharbeit: Sie erlauben es Unternehmen, mit dem Einsatz von Leiharbeit Personalkosten zu sparen und beliebig viele Beschäftigte je nach Auftragslage anzuheuern oder zu feuern.

Wir sind im Krieg, da haben wir keine Zeit für Sozialromantik. Basta!

Ich weiß,  jetzt toben sicher viele.

„Deutschland 2013 im Krieg? Unmöglich!“

Das dachte ich auch.

Dann stieß ich auf eine weitere OECD-Studie (wieder: Facebook): historische Staatsverschuldung ausgewählter Industrieländer 1880 bis 2012. Ergebnis: die Verschuldung der Länder (Deutschland, Italien, Japan, USA, Frankreich, Großbritannien, Korea, Kanada, Spanien) erreicht 2012 das Niveau von 1945.

Nicht nur Deutschland scheint im Krieg zu sein – die „großen Nationen“ der westlichen Kultur scheinen sich alle in einem neuen Weltkrieg zu befinden, über den wir nicht reden.  Jedenfalls nicht in einer so deutlichen Sprache wie früher.

Wir haben Soldaten im Ausland wie im Krieg.

Wir haben Arbeitsgesetze wie im Krieg.

Wir haben eine Staatsverschuldung wie im Krieg.

Wir haben Medien mit einem Ansehen wie im Krieg.

Aber unsere Experten definieren das heute anders. Sie nennen das „marktkonforme Demokratie“. Früher hieß das „Kriegswirtschaft“.

Was lernen wir von der Zentrale der Unterrichtsmedien im Internet?

Von Mai 1942 bis Mai 1945 stieg der Anteil ausländischer Arbeitskräfte in deutschen Betrieben von 12 auf 20 %. Es gab Fachkräftemangel.

Was meldet die Bundeszentrale für politische Bildung 2012?

Im Jahr 2011 hatten 15,96 Millionen der insgesamt 81,75 Millionen Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund. Davon waren 8,77 Millionen Deutsche und 7,19 Millionen Ausländer.

Das sind … knapp 20 Prozent, Tendenz steigend.

Allein eine Million Menschen kamen zur Unterstützung der deutschen Wirtschaft 2012 ins Land, die Arbeitsministerin war begeistert, siehe FAZ:

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Der Zustrom ist ein Riesengewinn für alle Seiten, denn die neue Welle der Zuwanderer ist jünger und besser ausgebildet als der Schnitt der Bevölkerung.“

Diese Einschätzung teilt auch eine neue Studie, siehe Manager-Magazin:

Einwanderer in die Bundesrepublik verfügen laut einer Studie des Arbeitsmarktforschers Herbert Brücker im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung inzwischen über ein höheres Bildungs- und Qualifikationsniveau als die deutsche Stammbevölkerung. So haben heute 43 Prozent der Neuzuwanderer zwischen 15 und 65 Jahren einen Meister, Hochschul- oder Technikerabschluss. Bei den Deutschen ohne Migrationshintergrund gilt dies nur für 26 Prozent, heißt es in der Studie.

Und was ist mit den Deutschen selbst?

Sie haben keine Zeit mehr für Bildung – wie im Krieg ist der Anteil der Deutschen, die ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern erreichen, erschrecken gering, siehe OECD:

In den meisten OECD-Ländern ist die intergenerationale Bildungsmobilität nach oben hin stärker ausgeprägt als nach unten – anders ausgedrückt: Der Anteil der jungen Erwachsenen, die ein höheres Bildungsniveau erreichen als ihre Eltern, ist höher als der Anteil der jungen Erwachsenen, die ein geringeres Bildungsniveau erreichen. In Deutschland ist dies jedoch nicht der Fall: 20% der 25- bis 34-Jährigen, die nicht mehr an Bildung teilnehmen, ist es dort gelungen, ein höheres Bildungsniveau zu erreichen als ihre Eltern, wohingegen 22% dieser Altersgruppe ihre Ausbildung mit einem niedrigeren Niveau abgeschlossen haben (OECD-Durchschnitt: Aufwärtsmobilität 37%; Abwärtsmobilität: 13%).

Deutschland 2013 – im Krieg?

Einfach nur eine lächerliche Behauptung … oder?

16 Kommentare zu "Deutschland 2013 – im Krieg!"

  1. Dem Autor ist eine schwedische Nacht mit den „gebildeten“ Zuwanderern zu wünschen. Auf so einen „Philosphen“ mit staatlich geprüftem „Gewissen“ kann dieses Land verzichten.

    Wenn man schon keine Eier in der Hose hat, Herr Philosoph, sollte man die Klappe halten.

    • Hallo Lol – Die Aussagen mit den „gebildeten“ Zuwanderern ist ein Zitat, sie stammt nicht von mir. Zitate sind in dem Text deutlich gekennzeichnet – also kein Grund, beleidigend zu werden. Wenden Sie sich mit Ihrer differenzierten Kritik bitte an die zuständige Ministerin und die Forschungsgruppe, die im Managermagazin zitiert wird. Wenn Sie auch meine Worte verzichten wollen – warum lesen Sie sie dann? Ich zwinge niemanden zum Lesen – und Sie haben hier nichts bezahlt, um Ansprüche anmelden zu können – wäre meine Meinung.

    • @ Lol
      tausche Eier gegen Augen und lese
      http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv006132.html – Gestapo, Rn. 96 – 125, b.z.w. 127 – 144
      Und weitere Urteile Verbrechen, StaSi, an dem sich heutige Behörden und Regierungen der SPD/Grünen – CDU/CSU-FDP messen lassen können und müssen!
      Das sind die perversen Sanktionen und Diskriminierungen etc. unter Hartz IV, „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

      Wenn Obama ehrlich wäre und Eier in der Hose hätte, dann würde er hier und auf der Welt die Menschenrechte von 1948 durchsetzen und nicht andere Staaten über Sanktionen etc. strangulieren. Aber er ist wie Hitler; Merkel; Schröder; Kohl u.s.w. nur eine Marionette der Bänker und der Gierigen und Waffenproduzenten in dieser angeblichen christlichen…

    • „Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte der „FAZ“: „Der Zustrom ist ein Riesengewinn für alle Seiten, denn die neue Welle der Zuwanderer ist jünger und besser ausgebildet als der Schnitt der Bevölkerung.““
      – Entgegen PISA-Studien etc. stellet die Nachbarstaaten lt. Leyen wohl nur die unteren Bildungsschichten ein, aber nein da wurde etwas durch die Trioka kapput diktiert.
      Auch so entsteht wieder ein neues deutsches Wirtschaftswunder
      – Verschuldung der Nachbarstaaten
      – Ausbeutung um dessen Arbeitskräfte und so bleibt die Verschuldung und Sklaverei und der gegenseitige Lohndruck lange anhaltend
      Siehe dazu:
      – Gier – http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Europapläne
      US-Finanziert (?)

    • de.wikipedia.org/wiki/Gäa_(historischer_Verband) – Ein Adel „als Finanzier rechter Massenpropaganda [.] von und zu Guttenberg;[.] von der Leyen“ Ein Zufall?
      Das erklärt auch „copy paste“ der Gier die zu jedem „Finanz“-Krieg zuzurechnen ist.

      Spardiktate – de.wikipedia.org/wiki/Hungerplan
      Das ist das was die EU-Trioka der Gier den PIGGS … und hier unter Hartz IV diktiert

      Man bedenke, das die NAZIS der Gier aus den USA bis ~ 194(1) unterstützt wurde.
      Geschwächt und dann von denen – vereinnahmt – wurde! Gier schluck Gier
      Wieviele Kriege und Infiltrationen wurden bis zum Arabischen Frühling „gefördert“? Best. mehrere dutzende
      US-Finanziert:
      http://principiis-obsta.blogspot

      • nachtrag, da der Link nich vollständig ist:

        Herbst 1941: Pearl Harbor und die Kriege der von Konzernen beherrschten USA
        http://principiis-obsta.blogspot.de/2012/12/herbst-1941-pearl-harbor-und-die-kriege.html
        Auszug:
        „Die Eigentümer und Spitzenmanager vieler US-Konzerne – zu denen Ford, General Motors / GM, IBM, ITT und der den Rockefellers gehörende Konzern Standard Oil of New Jersey, der heutige Exxon-Konzern, zählten – schätzten Hitler sehr; einer von ihnen – William Knudsen von General Motors – verherrlichte den deutschen Führer sogar als „das Wunder des 20. Jahrhunderts“. [2] Das lag daran, dass Hitler in Vorbereitung des Krieges Deutschland bis an die Zähne bewaffnete und die zahlreichen deutschen Zweigwerke der US-Konzerne…

  2. Vielen Dank für den sehr lesenswerten Beitrag!

    Habe mir erlaubt diesen zu verlinken und Auszüge zu zitieren:

    http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/36768-Bundestagswahl-2013?p=133682&viewfull=1#post133682

  3. Das trifft leider immer und überall (weltweit) zu. Braucht man sich nur die Geschichte anderer Länder ansehen. Seht dazu meine oesterreichische Arbeit zu Oesterreich’s EU-Wehr(macht)politik: http://www.oeheer.at.tf

  4. Danke für die Bestätigung,denke genau so

  5. Der Artikel ist gut, manches ist leider noch schlimmer, wie
    oben beschrieben, schlummert aber im Verborgenen.

  6. Sehr richtig auf sprachliche Umschreibungen hinzuweisen. In Bezug auf Militäreinsätze bin ich der Meinung „Streit“ ist der deutlichere Begriff. Sowie man von Streitkräften spricht. Sehr richtig auch andere Schwierigkeiten in dieser Art und Weise zu berichten, anzudeuten oder zu kommentieren. Bleibt aber die Frage „Was macht man dann?“.

    Sehr ungern lese ich, das der Autor von „Wir“, also von allen deutschen schreibt. Ich habe eher das Empfinden, auch in Bezug auf die häufige und immer noch schwierige Frage der „Kriegsschuld“ und somit der moralischen schuld, dass es unzutreffend ist von „uns Deutschen“ oder „den Deutschen“ zu reden oder zu schreiben.
    Wird fortgesetzt.

  7. Ich meine ich es wäre richtig zu fragen: “ Was ist „uns Deutschen“ oder „den Deutschen“ geschehen, oder was hat man Ihnen angetan.
    Hiermit meine ich in erster Linie auch religiöse Erziehung und Bildung. Da ich mich gefragt habe, was zum Beispiele für sogennanten „Judenhass“ und die Folgen daraus Grund und Anlass sein kann. Ich bin nicht der Meinung das es nicht ausreicht deutsch zu sein, was ja eine nationale Bestimmung ist, sondern, dass eine religiöde Bildung und Verbildung Ursache sein muss überhaupt in religiösen Kategorien zu unterscheiden oder auch zu hassen.
    Ich hinblick auf die Opferzahlen der zwoten Weltkriegs, die nicht in kriegerischer Auseinandersetzung zu beklagen waren, meine ich kommen „Christen gut bei weg“ !

  8. Muss einen Satz verbessern, wurde unterbrochen wegen „Zeichenbegrenzung“, vielen Dank dafür übrigens …

    Satz muss richtig lauten:

    … Ich bin nicht der Meinung das es ausreicht deutsch zu sein, was ja eine nationale Bestimmung ist, sondern, ….

  9. Deutschland ist schon 60 Jahre im Krieg, wir sind in der Feindstaatenklausel der UNO, einer parasitären faschistischen Organisation. Auf uns werden von den Allierten faschistische Gesetze angewendet.
    Wir haben keinen Friedensvertrag – gegen uns wird der Morgenthau-Plan weiter angewendet.

  10. Artikellink eben über DWN gefunden und gelesen.
    Danke an @Eifelphilosoph für die exzellent recherchierte Zusammenstellung über ein verdrängtes Grundsatzthema aus dem Begriffskomplex: „Krieg und Frieden“.Selbst für mich als Polit- und Wahlverweigerer aber dennoch zur Systemkritik berechtigter Wutbürger ist Ihre Sichtweise ein wichtiges Indiz zur realen Wahrheit und zum alternierenden Beginn des Systemversagens in der BRD und im EU-Umfeld.Wenn wir,mangels Friedensvertrag,keinen Frieden mit den Altsiegern haben, dann muß logischerweise der „Kriegszustand“ fortbestehen und andererseits sind wie seit 1945 von allen Nachfolgeführerschaften permanent belogen worden.Was folgt daraus:Krieg!Daher ich prophezeie ich: 2013 wird ein rabenschwarzes…

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