in D/A/CH

Ja, ich weiß: eine knackige Überschrift gehört dazu. So eine wie die hier. Und glauben Sie mir: diese wird Sie nicht enttäuschen, sondern Sie mit Informationen versorgen, die Sie hoffentlich sehr nachdenklich machen werden, so wie sie mich nachdenklich gemacht haben.

Wie immer gehört dazu eine etwas längere Vorrede, da es – um den Wahrheitsgehalt der Überschrift zu beweisen – notwendig ist, den Rahmen gewisser Informationen etwas zu verrücken, bzw. einer Reihe von öffentlichen Informationen einen anderen Rahmen zu geben. Die Informationen entnehme ich – wie üblich – hauptsächlich den „Qualitätsmedien“ – die ich selbst gerne mal „Oberschichtsmedien“ nenne, weil sie in erster Linie die Meinung der Geldgeber vertreten und erst im Nachgang der Wahrheit verpflichtet sind. Holen wir also erstmal ein wenig aus – mit der „Titanic“.

Ich hoffe, Sie kennen die „Titanic“? Nein, nicht die brilliante Satirezeitung, sondern das Schiff. Unsinkbares Produkt einer unbesiegbaren, perfekten Wirtschaft und unüberwindbaren, allmächtigen Technologie, die auch heute noch unser Denken, unseren Alltag und unsere Werte bestimmen. Ist gesunken – was viel über die Versprechen unserer „Leistungselite“ aussagt. Nun – vielleicht haben Sie ja auch den Film gesehen, das reicht völlig, denn dort lernen Sie den den wichtigen Leitspruch der Seefahrt in Krisenzeiten kennen: „Frauen und Kinder zuerst!“. Jedenfalls – zuerst in die Rettungsboote, weil das Überleben von Frauen und Kindern der Menschheit schon immer am Wichtigsten war: sie bedeuten Zukunft, sie stehen für das Überleben der Kultur, der Gesellschaft, der ganzen Menschheit.

Frauen und Kinder galten schon immer als besonders schützenswert – umso mehr verdutzt es, dass die aktuelle Flüchtlingswelle hauptsächlich aus Männern besteht – bis zu 77 %, berichtet die Süddeutsche Zeitung (siehe Süddeutsche), die auch gleich viele vernünftige, wirtschaftliche Gründe nennt, warum die kräftigen, jungen Männer auf die gefahrvolle Reise geschickt werden: sie haben die höchste Überlebenschance. Das galt übrigens auch zu Zeiten der „Titanic“ – auch hier hätte man die jungen Männer als kräftige Ruderer gut in den Rettungsbooten gebrauchen können, doch galten hier noch andere Grundsätze.

Brutal äußerst sich hierzu das Lifestylemagazin „Vice“ (siehe Vice): Alte, Frauen und Kinder überleben den gefährlichen Fluchtweg wohl nicht. Für Christen sieht es auch schlecht aus, die werden von ihren muslimischen Kameraden gerne mal brutal entsorgt, damit das Boot leichter wird (siehe Zeit). Ich weiß: darüber dürfen wir nicht so reden, weil die Angelegenheit für den deutschen Wohlstandsbürger sonst zu kompliziert wird und ihn in seinem Wohlfühlen stört – aber Fakt ist: da kommen nicht nur Engel ´rüber – und einige kommen sogar auf Befehl des bestialisch auftretenden „Islamischen Staates“ (siehe Nachrichtenspiegel).

Es liegt mir auch fern, nun Wasser auf die Mühlen von altrechten Junggermanen zu schütten – mir geht es vor allem um die Frauen und Kinder. Es ist gar keine Frage, dass wir Flüchtlinge aus dem Irak, aus Syrien, aus Libyen und Afghanistan aufnehmen, immerhin war es „der Westen“ – zu dem wir uns stolz und mit Überzeugung bekennen – der ihre Staaten in den Boden gebombt hat. Gesetz und Menschlichkeit gebieten diese Aufnahme – ich bin allerdings verblüfft, dass in diesem Zusammenhang noch nie das Wort „Sozialromantik“ von entsprechender Seite gefallen ist, jenes Wort, das oft fällt, wenn es darum geht Not in Deutschland und Europa selbst zu lindern. Wir – als „der Westen“ – haben die direkte Verantwortung für die Taten und Toten in jenen Ländern, wir haben auch die direkte Verantwortung für die Zusammenrottung jener dort grassierenden kriminellen Banden, die in funktionierenden Staaten nie hätten gebildet werden können. Ich nenne diese Banden auch nicht „islamistisch“, weil ich nicht erkennen kann, in wie fern sie das Recht haben, sich auf diese Religion zu berufen – ich kann nur erkennen, dass sie ihre Symbole für ihre brutalen Raubzüge missbrauchen. Plündernde Söldnerhaufen im Dreissigjährigen Krieg haben wir ja auch nicht explizit „christlich“ genannt – obwohl alle ausdrücklich Christen waren.

Ich frage mich auch gelegentlich, warum es in Deutschland unter den vielen Helfern nicht langsam eine Front gibt, die das tut, was wirklich notwendig ist: die „Traumschiffe“ von gelangweilten Wohlstandsbürgern befreien und vor den Küsten Libyens, Syriens und des Irak als schwimmende Aslybüros zu verankern, um die Zahl der ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer drastisch zu reduzieren – und vor allem Frauen und Kindern eine Chance zu geben, die vom „Westen“ verheerten Gebiete verlassen zu können anstatt dort zwischen Bomben und Granaten ausharren zu müssen, bis die jungen Männer Carepakete schicken können – an Menschen, die dann womöglich schon gar nicht mehr leben. Ebenso gehören die Botschaften weit geöffnet, um schnell jene aufzunehmen, die unsere Hilfe am Dringendsten brauchen: die Alten und die Kleinen samt ihren Müttern. Doch das geschieht nicht, wird noch nicht mal angedacht.

Warum?

Hier brauchen wir nicht zu spekulieren, Johannes Pennekamp vom Wirtschaftsteil der FAZ klärt uns in wenigen Worten darüber auf, warum das nicht geschieht (siehe FAZ):

„Deutschland braucht Arbeitskräfte aus dem Ausland. Wenn Flüchtlinge schnell und ohne große bürokratische Hürden in den Arbeitsmarkt integriert werden, ist das gut für alle.“

Wir wollen keine Alten, keine Kranken, keine Kinder, keine traumatisierten Frauen – wir wollen Arbeitskräfte. Ist uns ganz lieb, wenn das ganze Gesochse den Weg nicht übersteht, wie machen unsere eigenen „Flüchtlingsspiele“: wer das Mittelmeer überlebt, wer sich im harten Kampf mit der Umwelt als überlegen gezeigt hat, hat sich einen Platz bei uns verdient. Wer verreckt, hat verloren. Brutal und gemein, oder? Da schaut nur keiner richtig hin, wir denken nur noch schwarz-weiß, was anderes lassen die Oberschichtsmedien gar nicht mehr zu: „Bist Du für Flüchtlinge oder dagegen?“ – das ist alles, wozu der demokratische Diskurs im Jahre 2015 noch fähig ist … und demokratisch ist diese Frage, die von beiden Seiten („guten“ wie „bösen“) genau so formuliert wird, überhaupt nicht.

Doch nicht nur der junge Herr Pennekamp ist für die Flüchtlinge. Ebenfalls „für Flüchtlinge“ ist der Chef des Evonik-Konzerns (siehe Spiegel):

„Fachkräftemangel:Konzernboss will abgelehnte Asylbewerber in Deutschland halten“

Evonik? Ja, das ist dieser Konzern (siehe Handelsblatt):

„Der Einbruch in der Chemie trifft das nächste Unternehmen. Evonik will ab 2017 bis zu einer Viertel Milliarde Euro im Jahr sparen. Viele Stellen sollen gestrichen werden – von bis zu 1000 Betroffenen ist die Rede.“

Was will der Konzernboss eigentlich mit 500000 jungen Männern (oder mehreren Millionen, denn der Flüchtlingsstrom wird die nächsten Jahre nicht abreißen), wenn er noch nicht mal Platz für 1000 Eingeborene hat? Nun – die einfache Antwort wäre: Lohnkosten drücken, Gewerkschaften schwächen, brave Gefolgsleute importieren, die für die „richtigen“ Menschen stimmen – so hat das die CDU mal mit den „Russlanddeutschen“ gemacht. Jener „Boss“ hat ja auch eine sehr eigene Meinung zur Demokratie, die er als Vorsitzender des Kuratoriums der „Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik“ gern kundtut – hier in der Broschüre „Mehr Argumente wagen„:

„Besonders in den Industrie-, aber auch in den Schwellenländern ist das Wachstum seit 2009 deutlich zurückgegangen, in Einzelfällen sogar auf null. Eine Hauptursache ist die Tatsache, dass es demokratisch gewählten Regierungen nur noch selten gelingt, die Schuldenproblematik in den Griff zu bekommen und zugleich saubere ordnungspolitische Bedingungen für Wachstum zu schaffen.“

Er weiß auch, was dagegen zu tun ist:

„Doch gerade dann, wenn es darum geht, die Expertise aus der Wirtschaft in die politische Arbeit einzubringen, brauchen wir dringend mehr erfahrene Unternehmer in den Parlamenten. Das gilt regional und national – und erst recht auf europäischer Ebene.“

Er sagt „Unternehmer“ … meint jedoch Verwaltungsfunktionäre. Echte „Unternehmer“ gibt es kaum noch in Deutschland, erst recht nicht in großen Konzernen wie Evonik. Die haben auch keine Zeit für Politik, die müssen ein Unternehmen führen. Dass zu einer Demokratie gehört, dass wir mehr Altenpfleger, Müllwerker und Putzfrauen, Rentner, Niedriglöhner und Arbeitslose im Parlament bräuchten, kommt ihm gar nicht mehr in den Sinn.

Wenn diese „Unternehmer“ sich die Mitarbeit einer Million junger Männer sichern, die sie in ihren eigenen Konzernen gar nicht brauchen, darf man doch mal fragen: warum eigentlich? Was wissen die, was wir nicht wissen?

Vielleicht geben folgende Überlegungen Aufschluss darüber.

Am 8.10.2013 gab es einen Expertenlunch im BAPP. Russel Mead erläuterte den Anwesenden die zukünftige Außenpolitik der USA, die vor allem im Nahen und Mittleren Osten einen Schwerpunkt setzt (siehe BAPP), man sieht: hier verfügt man über ein ganz anderes Wissen als der Normalbürger- und weiß vielleicht auch, warum man sich eilig dransetzen muss, die losgetretene Flüchtlingswelle – nach erfolgreicher Selektion der Schwachen – in Europa zu empfangen.

Wer mehr Hintergründe will … muss jedoch weiter in die Vergangenheit gehen, in das Jahr 1933, August, um genau zu sein. Ja, ich weiß: hier wird es jetzt haarig, weil wir unsere „Dritte-Reich-Parolen“ auswendig lernen mussten: „Hitler kam 1933 mit zehn Millionen SS-Nazi-Zombies auf die Erde, überfiel Deutschland, unterdrückte es rücksichtslos, bis die Aliierten ihn vertrieben und seine außerirdische Gefolgschaft sich in Luft auflöste“ – so – oder wenigstens so ähnlich – kommt es einem vor, wenn man das Tabu der Moderne bedenkt, alle filigranen Hintergründe der Machtergreifung und der Kriegsvorbereitung genauer zu betrachten. Warum das Tabu besteht, ist recht klar: man findet neue Täter, die auch heute wieder an den Hebeln der Macht sitzen.

Was geschah im August 1933?

Führende deutsche Konzerne (Krupp, Siemens, Georgmarienhütte, Rheinmetall -nach wie vor große „Player“ in Deutschand) gründeten die MEFO, deren Wechsel (siehe Mefo-Wechsel) die Aufrüstung finanzierten – und zwar schon im August 1933.

„Die Mefo-Wechsel waren das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen den wirtschaftlichen Oberherren und dem finsteren Rittertum, zwischen den höchsten deutschen Dynastien und den Nazis“ – jenen Nazis, die einen Krieg versprachen, einem Krieg, aus dem alle Gewinn ziehen wollten (siehe: Preparata, „Wer Hitler mächtig machte“, Perseus Verlag, 3. Auflage, September 2012, Seite 299).

Und wie wollte man die Schulden zurückzahlen? Wie sollte der Gewinn erwirtschaftet werden? Hitler selbst gab nach Kriegseintritt einen Einblick in die Versprechungen an die deutsche Wirtschaft:

„Die Rückzahlung der Schulden stellt (…) kein Problem dar. Erstens stellen die Territorien, die wir mit Waffengewalt erobert haben, einen Zuwachs an nationalem Reichtum dar, der die Kriegskosten bei weitem übersteigt; zweitens erbringt die Integration von zwanzig Millionen Ausländern zu billigen Löhnen in das deutsche Industriesystem eine Ersparnis, die wiederum die vom Staat eingegangenen Schulden bei weitem übertrifft“ (siehe Preparata, a.a.O. Seite 299-300).

Das sollte man den altrechten Junggermanen mal zum Auswendiglernen mit auf den Weg geben: Hitler wollte mehr Flüchtlinge in die deutsche Wirtschaft integrieren als jeder deutsche Politiker zuvor oder danach. Jene 20 Millionen hat er auch erreicht – ohne das Nazis oder Junggermanen mit „Ausländer-raus“-Parolen reagierten. Nun – die waren auch alle an der Front. Mit welcher Front müssen wir nun eigentlich rechnen, die einen Import von Millionen junger Männer zu billigen Löhnen in den deutschen Wirtschaftsraum nötig macht? Wer will alles an einem neuen Krieg gewinnen, wer hat Vorteile dadurch?

Nun – viele, die auch heute noch ungenannt bleiben wollen, weshalb Preparata nach Veröffentlichung seines wissenschaftlichen Werkes keine Professur mehr in den USA bekam und nach Kanada ausweichen musste. Widmen wir uns noch einmal einem der Zitate, die er so fleißig gesammelt hat, diesmal vom Auslandskorrespondenten des Manchester Guardian, der 1934 bestätigte:

„Hitler standen umfangreiche Geldmittel zur Verfügung, die nicht nur aus deutschen Quellen stammten. Er bekam von gewissen kapitalistischen Interessengruppen im Ausland Geld, die von seiner Feindschaft gegen Russland oder seiner Politik, welche die Nachfrage nach Waffen verstärkte, angezogen wurden. (…). Die internationale Hochfinanz schien dem Naziregime nicht ungewogen zu sein.“ (siehe Preparata, a.a.O., Seite 267).

Nun – der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass diese Gruppen auch antisemitisch waren – es verwundert deshalb nicht, dass man nach 1945 die Überlebenden des Holocaust in einen neuen Dauerkonfliktherd namens Israel exportiert hat. Was gegen Juden geht, ist nach wie vor gesellschaftsfähig – doch wir wollen ja nicht abschweifen.

Können Sie sich denken, von welchem neuen Krieg sich „kapitalistische Interessengruppen“ derzeit am meisten versprechen? Schauen Sie mal nach Berlin, der Milliardär Poroschenko erklärt dort gerade allen Anwesenden, wer – wie 1933 – mal wieder der Feind zu sein hat: Russland (siehe Spiegel), diesmal jedoch unter demokratisch gewählter Führung (was gerne übersehen wird, aber auch allen egal ist) – aber immer noch mit viel Land, vielen billigen Arbeitskräften und vielen Rohstoffen. Gäbe es einen Krieg mit Russland – ja, dann könnten wir viele Millionen „Fremdarbeiter“ in den Fabriken gebrauchen (aber keine „minderwertigen“ Flüchtlinge wie Alte, Kranke, Frauen und Kinder – die können wir ja schon bei den Einheimischen kaum tolerieren), weil wir ja auch mal wieder viele Millionen Eingeborene an den Fronten verheizen wollen. Ist ja auch nicht wirklich schlimm, so ein Krieg – auch nicht, wenn er nuklear geführt wird … oder was meinen Sie, was hinter der Kampagne steckt, die aktuell Hiroshima und Nagasaki als wieder blühende Städte präsentiert (siehe u.a. Yahoo.de)?

Ist es wirklich nur Gier, die Grund zum Krieg gibt?

Blicken wir doch einfach mal – auf der Suche nach einer Antwort – in eins der führenden deutschen Politikmedien, den „Spiegel“, wo uns die hoch geschätzte Sybille Berg die Welt erklärt (siehe Spiegel):

„Atomkraftwerke, Waffendeals, Umweltverschmutzung: Die herrschende Klasse riecht ihren nahenden Untergang – und will noch rasch möglichst viel Unheil anrichten.“

Die herrschende Klasse bzw. ihre Wirtschaftsordnung braucht dringend frischen Wind, sie verliert das Spiel und muss mal wieder die Figuren auf dem Feld durcheinander bringen – der Kapitalismus hat sein Ende erreicht (siehe Spiegel):

„Leider scheint dieses Modell nicht mehr zu funktionieren: Die Unternehmen investieren immer weniger in neue Anlagen und Produkte. Stattdessen schütten sie große Teile ihrer Gewinne an die Aktionäre aus. Wohlstandszuwächse für die große Mehrheit der Bürger gibt es kaum noch. Die große kapitalistische Umwälzpumpe läuft leer.“

25 Prozent Verlust hat der DAX seit April erleiden müssen (siehe Spiegel), selbst „Experten“ mit äußerst positiven Erwartungen machen mit seltsamen Aussagen auf sich aufmerksam (siehe Spiegel):

„Der Absturz an den Märkten beruht nicht auf fundamentalen ökonomischen Veränderungen, sondern auf dem Zusammenbruch des normalen Marktmechanismus“

Das es da jemanden gab, der den Startschuss zur aktuellen Entwicklung gab, wird gerne übersehen – selbst wenn das mal eine Schlagzeile wert war (siehe Spiegel)

„Weltwirtschaft in der Krise: Investoren ziehen eine Billion Dollar aus Schwellenländern ab“

Und da soll es keinen Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der chinesischen Börse geben … wo eine ganze Weltwirtschaft aufgrund des Verhaltens einiger weniger Investoren in eine Krise gerät?

Nun – erklären kann ich mir das kaum – außer, dass die Wirtschaft wieder auf Kriegskurs geht, weil das Wirtschaftssystem, das seine „Leistungselite“ so generös bereicherte, in den letzten Zügen liegt. Bevor nun der Neomarxismus sich ausbreitet – wie das britische Militär in einer Studie als große Gefahr erkannte (siehe Nachrichtenspiegel) – gilt es, mal wieder alles abzuräumen, umzustürzen und zu „reformieren“: so lässt sich der Unmut der Menschen in den Ländern am Besten kontrollieren und in für die Geldelite ungefährliche Bahnen lenken.

Nun – verwirrt genug? Passiert heutzutage schon mal, wenn man versucht, Antworten auf Fragen zu finden, die sonst keiner mehr stellt.

Kurz gesagt: die Hochfinanz braucht zur Rettung ihrer Pfründe eine neue Welt – und die schafft sie sich … wie üblich … mal wieder durch einen neuen vernichtenden Krieg, vor dem Egon Bahr schon 2013 gewarnt hatte (siehe Rhein-Neckar-Zeitung).

Wollte damals nur keiner hören.

PS: für die hoffentlich nicht mitlesenden altrechten Junggermanen noch eine Erläuterung: die „Hochfinanz“ ist nur zu einem geringen Teil jüdisch, aber – wie man bei Preparata nachlesen kann – mit Judenwitzen sehr zu erfreuen. Die sind halt wie alle anderen auch.

PS 2: für die Junglinken – der Boss von Evonik ist nicht persönlich für die geschilderte Entwicklung verantwortlich, noch wüsste ich, dass er persönlich Krieg im Sinn hat. Er sollte aber mal erkären, wie er die Million Flüchtlinge unterbringen und versorgen will, wo er doch selbst – trotz all´ seiner Macht – für tausend Leute keinen Platz hat.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Dein Kommentar

Kommentar

54 Kommentare

    • @J.R. Guter Artikel? Mag sein. Wäre auch meine Meinung, nur … ich beobachte ständig, dass die „guten“ Artikel kaum gelesen werden. Ich schreibe sie eigentlich nur noch aus Gründen der Pflichterfüllung und der Freude am Denken … Leser generiert man anders. Das beunruhigt mich ein wenig.

  1. Mich macht es sehr traurig, dass so viele Menschen scheinbar zu blöde sind, dieses Spiel zu durchschauen.
    Aber das gute an Intelligenz ist wohl, das jeder glaubt genug davon zu besitzen. Prost

  2. Interessanter Beitrag ,der in Anbetracht der Schwarz-Weis Malerei in den MSM gut zu lesen ist

    „Nun – der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass diese Gruppen auch antisemitisch waren – es verwundert deshalb nicht, dass man nach 1945 die Überlebenden des Holocaust in einen NEUEN Dauerkonfliktherd namens Israel exportiert hat. Was gegen Juden geht, ist nach wie vor gesellschaftsfähig – doch wir wollen ja nicht abschweifen.“
    Diese Frage scheint mit noch keinesfalls geklärt .
    Der Eichmann , der Organisator der KZs ,
    sprach Hebräisch und hatte vermutlich guten Kontakt zu den Zionisten . Die „Gefangennahme“ von Eichmann in Argentinien war ein fake . Seine Hinrichtung in Israel dürfte allerdings den
    Tatsachen entsprechen .

      • Hr. Damman, was behaupten Sie Juden seien nach Palästina gebracht worden um diese quasi antisemitschen Anfeindungen auszusetzen. Seit dem 19. Jhd. gab es das zionistisch nationalistische Projekt, Palästina wurde ab Ende 19. Jhd von europ. Juden besiedelt, Palästinenser vertrieben, Landraub. In D gab es bis 40 eine jüd. Auswanderungsbe

        • jüdische Auswanderungsbehörde unter jüd. Leitung. Hjalmar Schacht, Minister im 3. Reich unterstützte Juden bei der Auswanderung. Belegt. Selbst in den Nürnbergerprozessen konnte das nicht verschwiegen werden. Das beißt sich mit der offiz. Geschichte, wird verschwiegen.
          Hitler plädierte sie in Madagaskar anzusiedeln – siehe “Mein Kampf“

        • Der Zionismus ist ein jüd. Projekt, also Zion. Theodor Herzl=Jude=Zionist, Buch “Der Judenstaat“, Ende 19. Jhd. Kapitel “Der Plan“ =Plan zwecks Ansiedlung von Juden, Vertreibung Palästinenser. Also was geben Sie Deutschen Schuld? Mit Arier waren europ. Völker gemeint. Juden haben das auch. Sehen alle anderen als Gojim. https://m.youtube.com/watch?v=k2Vq_e2Z1ug Unter jewish leadership, EU Multikultur will die Jüdin Barbara Spectre.

    • Nicht nur das: Die Nazis hatten kein Problem mit Muslimen, noch nicht mal mit Schwarzen. Die Nazis hatten aber Probleme mit Russen – die denn auch die meisten Todesopfer zu beklagen hatten. Und warum? Weil der deutsche Herrenmensch im Osten auf Leute traf die ihm moralisch und an Kampfgeist überlegen waren. Und deswegen haben unsere Nazis heute – die Journalisten des Mainstream und auch einige Politiker – genau dasselbe Problem mit „den Russen“. Sie sind glücklich und bereit alle anderen zu lieben, wenn sie die Russen doch hassen dürfen. Ansonsten hat sich nicht viel geändert: Sie sind feige und können nicht argumentieren. Ob Tagesschau, ZEIT, SPIEGEL, Sueddeutsche, FAZ, BILD, WELT – sie können nur zensieren.

      • Ich habe kein Problem mit Russen. Die Mehrheit der Deutschen hat kein Problem mit Russen. Das ist 70 Jahre vorbei. Da Sie eine moralische Überlegenheit russischer Menschen andeuten. Ilja Ehrenburg: „Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft
        für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute.“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45141455.html

        Ob Sie es glauben oder nicht: die Wehrmacht war bei Todesstrafe angehalten Frauen nicht zu vergewaltigen.

  3. Der beste Artikel seit langer Zeit in den „freien Medien“. Diese Informationen müssen verbreitet werden, leider gibt es noch zuviele seichte Artikel, die immer nur an der Oberfläche kratzen oder bereits 1000x in ähnlicher Form publiziert wurden.

  4. Naja, was den historischen Rekurs angeht, so hat der Herr Dammann noch einiges dazuzulernen, denn er betreibt, was den „Kriegswillen“ der NaSos und der deutschen Wirtschafts angeht, eine ganz ordentlich Schwarz-Weiß-Malerei?

    Wie erklären Sie denn, Herr Dammann, dass es seit dem Versailler Vertrag einige Abrüstungskonferenzen gab, in denen sich sämtliche teilnehmenden Länder auf eine allgemeine Abrüstung einigten, wobei aber hauptsächlich Deutschland abrüstete, während seine Nachbarn entweder gar nicht abrüsteten, oder sogar ihre Militärs weiter aufrüsteten?

    Wie erklären Sie, Herr Dammann, dass es laut Winston Churchill nicht das NS-Regime war, weswegen man gegen Deutschland in den Krieg zog, sondern weil Deutschland seine…

    • @Phido: Argumentationen wie diese sind es, die die Aufklärung über die Strippenzieher des NS-Regimes verhindern, weshalb sie bis heute Gesellschaft manipulieren können – und manipulieren. Wenn es wenigstens mal Quellenangaben zu den Behauptungen gäbe – doch der gut geschulte Nachrichtenmann weiß, dass diese zur sofortigen Demaskierung seiner neurechten Propaganda führen würde, die den Widerstand destabilisieren soll. Vor Hitler hatte die Reichswehr nur 100000 Mann – und keine U-Botte oder Flugzeuge. Wer hat denn da wann abgerüstet? Die Aufrüstung jedoch … wurde von den USA und GB massiv unterstützt.

      • Da gibt es eine ganze Menge Zitate, die Sie Herr Damman auch nachprüfen können:

        Englands Position im Zweiten Weltkrieg:

        „Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus“ https://www.youtube.com/watch?v=5NaZaFtJNEU

        Genauso wie im 1. Weltkrieg gab es einige Friedensangebote Deutschlands an England worauf diese aber nicht reagierten.

        Mich würde interessieren ob Sie das Hitlerzitat (Preparata) auch überprüft haben, sprich: die Primärquelle (etwa ein Protokoll) eingesehen haben. Bei solchen Dingen wäre es nicht das erste Mal dass ein Wissenschaftler etwas behauptet. Die Grammatik, Sprechwiese zumindest entspricht nicht der Hitlers. Falls Sie das Protokoll sehen ist die Frage: Abschrift oder Original?

        • Ein berühmtes Beispiel ist das sog. Protokoll der sog. Wannsee Konferenz. Von dieser Konferenz gibt es kein Original. Es gibt nur verschiedene Ausgaben von Abschriften. Selbst im Auswärtigen Amt lagert nur eine Abschrift. Eine Abschrift sollte aber immer auch ein Original haben. Wo ist das? Der Inhalt des Wannsee-Protokolls ist höchst zweifelhaft in Bezug auf Grammatik, Kopf usw. Das ist längst bekannt. Es scheint eine Fälschung zu sein.

          Interessant: Des Kaisers Traum (1890), können Sie überprüfen: http://www.schauungen.de/forum/index.php?mode=thread&id=200

          Eine englische Zeitschrift „The Truth“ wo 1890 die Aufteilung Deutschtschlands nach WK1 beschrieben wird, dem Kaiser in den Mund gelegt.

          • Hr. Dammann, was Ihnen klar sein sollte: die Deutschen kannten selbstverständlich diese Karte von 1890. Nach WK 1 machte das die Runde. Deutsches Friedensangebot 1916:
            http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0202_bet&object=translation&st=&l=de
            Vorstellbar für wen und was Sie mich halten. Ein Bild das sich bei Ihnen einbrannte und das gerade Ihre Generation befördert. Dem ist nicht so. Ich bin ein toleranter Mensch, das Wesen der Deutschen. Man hat das Recht sich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen ohne sich als „Junggermane“ bezeichnen zu lassen – Ihre Intention ist doch klar. Sie suchen etwas was Sie so nie finden werden: den Schlüssel. Die Kräfte die Sie unterstützen haben diese Terror-Welt geschaffen.

          • „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945:“,
            Institut für Zeitgeschichte hrsg. v. Norbert Frei

            Empfehlenswert um Einblicke zu haben. Aber im Original. Im Netz sind Fälschungen unterwegs.

            Darüber warum Leute wie David Irving verfolgt werden sollten Sie mal nachdenken. Der Mann schrieb nur Bücher… Natürlich gibt´s tausende Verleumdungsartikel. Aber haben Sie je ein Buch von ihm gelesen? Das ist nur ein Einstiegsautor.

            Sie müssen keine Angst haben. Die Leute die Sie unterstützen setzen sich schon durch und terrorisieren die Welt. Seit WW1 setzten sie sich massiv an die Macht. Außer es geschieht quasi ein Wunder. Viel Spaß beim Phantomkampf gegen rechts. Das System braucht Linke wie Sie…

          • @Blom. Karte angeschaut. Enthält nichts ungewöhnliches – für das Jahr 1890. Was soll man da jetzt zwanghaft ´reindeuten? Gibt es zu Ihrer Wannseetheorie auch Fakten?

          • @Blom: das ist ja alles sehr orakelhaft, was Sie da an esoterischem Wissen andeuten. Der übliche Weg jener nachrichtendienstlich inspirierten Schreiber, die jeden Widerstand in eine braune Ecke stellen wollen. Glauben Sie wirklich an den Mist, dass der von allen guten Göttern erwählte Arier die Welt vor den finsteren, alles vernichtenden Semiten retten soll? In keiner anderen Welt werden Sie landen, wenn Sie Ihre „Hinweise“ mal weiter durchdenken. Damit liegt man allerdings jenseits jeglicher politischer Debatte – da wird es dann nämlich religiös. Ich persönlich würde da lieber Moses, Jesus, Buddha oder Mohammed anstelle von Hitler wählen. Habe da auch gute Gründe für – sogar als Arier.

          • Das Sie sich im Widerstand wähnen ist lustig. Als ob das System ein Problem damit hätte was sie schreiben.

            Das System, das Imperium, Natostaaten, die Elite, alle zusammen insbesondere die USA haben über Jahre Elend produziert, Länder destabilisiert, Terroristen untergejubelt, Stellvertreterkriege, die jetzt die große Mitleidstour fahren.

            Nun wird Europa, Deutschland mit großem Abstand, mit Flüchtlingen geflutet und destabilisiert. Und Sie Herr Philosoph interpretieren das als deutsche Mobilmachung für einen Krieg und kehren in bester antideutscher Manier die Verhältnisse um. Wenn, dann kommt es zu einem Bürgerkrieg, mindestens harte Konflikte und zwar hier im Land selber und nicht weil D nach der Weltmacht greift. Oh Mann.

          • Eine Karte mit der Aufteilung Deutschlands nach 1918 in einer englischen Zeitung aus dem Jahr 1890 ist besonders.

            Das Video zeigt ein belegtes Originaldokument aus engl. Archiv. Das Zitat… Sie können Churchills Memoiren lesen. Es ging um die Vernichtung deutscher Wirtschaftskonkurrenz, wie WK1, sonst nichts.

        • http://m.ajc.org/site/c.euIRJbNVKlL8G/b.9289045/k.BCDD/AJC_Global_Forum_2015_Highlights.htm

          Der Zionist u. Kriegstreiber Jazenjuk im AJC, jüdische Lobby in USA.

          Ansonsten Hr. Damman, die Schaffung eines jüd. Nationalstaates geht auf Zionisten, Juden selbst zurück. Die Wahrheit zu sagen hat nix mit Esoterik zu tun, Sie Verdreher. Mag sein das Leute wie Sie Lügengeschichten nach dem 3. Akt in die Welt setzen, die Deutschen seien schuld. Momentan schwer Ihr Versuch, weil genug hist. Material. Ihr Preparata-Zitat ist ungeprüft. Lügen gibt es in dem Bereich tonnenweise,von Wissenschaftlern, so funktionierts ja.

          Sie lügen ja bzgl. Zionismus wie gedruckt, also.

          • Op-ed calls on Israel to nuke Germany, Iran
            ’20-30 nuclear bombs will assure the job gets done,’ opinion piece on right-wing Israel National News site says

            http://www.timesofisrael.com/op-ed-calls-on-israel-to-nuke-germany-iran/

            Hr. Damman, was Sie als Antideutscher, aus der Generation deutsche Selbsthasser züchtend und jeden verdächtigend, wohl sagten wenn z.B. die Zeit lustig über Atombombenabwürfe auf Israel schreibt.

            So aber jubeln Sie, oder? Job erledigt, Gojim vernichtet, womöglich Amalek..Aber Sie sind ja ein materialistischer Philosoph, ohne Verständnis was diese Leute antreibt.

          • Da Sie die These andeuten D mache sich ein 3. Mal auf… https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925

            ‚Praktischer Idealismus“ von 1925. Ein Selbstzeugnis wer sich als Herrenrasse sieht. Der Plan in Europa ne Mischrasse zu züchten – leichter beherrschbar. Vgl. Thomas P.M. Barnett, Jüdin Barbara Spectre. Das läuft jetzt verschärft.

            D wurde nach WK1, dann WK2 in das faschistische Projekt integriert. Wenn, dann kommt ein Bürgerkrieg. Die Menscheit soll versklavt werden. RFID, Abschaffung Bargeld, mittellos. Die Siege über D waren Wegbereiter.

  5. Wirtschaft aus dem internationalen Handel herausgelöst hatte (u.a. durch die MEFO-Wechsel) und so die Hochfinanz (im Übrigen sämtlich durch eine bestimmte Minderheit dominiert) nicht mehr mitverdienen konnte.

    Gleichlautende zeitgenössische Äußerungen findet man im Übrigen auch aus den USA kommend und wenn man dann noch einkalkuliert, dass die USA und Großbritannien nach dem Kriegsende bis zu 1 Mio. deutscher Patente entwendeten, ohne, dass dies jemals in die Reparationskostenkalkulation mit eingeflossen ist, dann weiß man, woher der Wind pfeift und wer WIRKLICH und WARUM Krieg mit Deutschland haben wollte.

    • @Phido: mal wieder ein geschickter Versuch, Neopresse als Naziseite zu kennzeichnen – leider gescheitert. Die Hochfinanz wird nicht – entgegen aller von Nachrichtendiensten ständig gepredigter Propaganda – von „einer bestimmten Minderheit“ dominiert – aber die Mehrheit schiebt seit hundert Jahren diese Minderheit gerne immer wieder vor, um von sich abzulenken: siehe Preparata, zitiert im Text. Und hier soll doch wohl wirklich niemand glauben, man hätte einen Krieg geführt, um Patente zu erbeuten? Gibt es hierzu wenigstens eine halbwegs seriöse Quelle? Oder bleibt das Gemurmel aus der Welt der Nachrichtendienste?

      • Sie verbreiten die bekannte Erzählung. Also arbeiten Sie zumindest im Sinne des BND, während das drumherum damals verborgen bleibt. Polen z.B. Imperiale Interessen der Nachbarländer z.B. Ernsthaft hinterfragt, auf den Zahn gefühlt haben Sie nie.

  6. Danke, Herr Dammann, für Ihren aufschlußreichen Artikel. Ihr tieferes Eingehen auf immer wieder gestellte und kalt abgebügelte Fragen wie „die vielen jungen Männer“ unter den Flüchtlingen und Immigranten kann ein guter Denkanstoß für viele hier im Lande sein.

    Die wirtschaftlichen Entwicklungen rund um den Globus ergeben ein deutliches Bild des Niedergangs des Petro-Dollars. Die östlichen Länder lösen sich über BRICS und ihre Entwicklungsbank von eisernen Griff der angelsächsischen Staaten.

    Die Grenzen der Globalierung, inklusive der ewigen Gewinnsteigerungen, sind bereits sichtbar und die Revolte dagegen beginnt sich zu manifestieren, womit der „revolutionäre“ Kapitalismus a’la PAINAC ebenfalls in die Phase der Selbstdestruktion…

  7. Teil 2:

    …übergeht.

    Alles beste Voraussetzungen für ein neuerliches Reinemachen durch Krieg. Das größte NATO-Manöver kommt bald, der Osten wird voll militarisiert und wir verdienen mit. Wo sollen nochmal die Russischen Bomben hinfallen?

    Ihr IG-Farben-Bild ist gut gewählt, wer noch viel mehr lernen möchte, hier: „Martin Bormann – NAZI in Exile“, Paul Manning.

  8. Möglich das Flüchtlinge ähnlich mittelalterlichen Pilgern den Pfad der brutalen Auslese erwandern.

    Wahrscheinlich ist das aber nicht. Fahrzeuge (da scheine ich den Autor was vollkommen neues zu verraten) gibt es auch im Maghreb, Lybien, Syrien. Auch Linenbusse, Fernverkehr, Raststätten, Zentrale Omnibus Bahnhöfe usw..

    Das getuckere über das Mittelmeer ist auch nicht beschwerlich (Westler zahlen dafür sogar eine Menge Kohle), nachts sogar sehr angenehm.

    So sehen die Flüchtlinge auch aus. Ausgeruht, sauber und jederzeit in der Lage ihr Smartphone zu bedienen.

    Das sie einen Grund haben hierherzukommen ist mir klar, auch das die Not Sie treibt. Aber der mediale Gehirnwäsche sollte man sich schon entziehen können wenn man…

    • @Leser X: wirklich – die haben Autos? Auf die Idee wäre ich nie gekommen. Warum fahren die dann übers Meer – und warum meint „Vice“, dass dies gefährlich sein könnte? Wäre ja vielleicht eine coole neue Idee für Eventmanager, diese Tour?

  9. Flüchtlinge und Einwanderer gab es doch schon immer und das damit verbundene Leid. Nur seit diesem Sommer wird das Flüchtlingsthema behandelt wie Schweinpest, Vogelgrippe oder eine typische Sommerlochposse in den vergangenen Jahren, sprich es wird Angst geschürt während es später wieder verpufft.

    Der Artikel unterstreicht meine Denke, dass dies alles bewusst gesteuert ist und wir uns einer möglichen Kriegssituation auf einiges gefasst machen können.

  10. Kompliment, Herr Damann, zu einem mutigen Artikel. Es ist aber generell schwer, in die Zukunft zu schauen, besonders wenn man nicht die Stimmungslage der Menschen kennt, die den Gang der Dinge wirklich bestimmen.

    Mitr erscheint es nicht als plausibel. dass irgend jemand „dort oben“ plant, Alte, Frauen und Kinder von den wehrfähigen jungen Männern zu trennen,damit sie untergehen und damit die Jungs, die ein Gewehr tragen können, auf die Russen schießen. So denkt niemand, weil die Vorteile einfach zu gering sind.

    Ganz und gar nachvollziehbar ist aber, dass der große Zusammenbruch bald kommen sollte – und dass damit die Gefahr neuer Kriege stark anwächst

    Oberschichtsmedien gibt es übrigens nicht mehr, seit alle mit BILD.kooperieren.

    • @Rolf Ehlers: Ich denke nicht, dass „dort oben“ jemand einen Füchtlingsgenozid plant. Das geschieht von ganz allein. Frage mich halt nur: warum wird der nicht an der Quelle verhindert – um Frauen und Kinder zu retten. Und dann frage ich mich: was will die deutsche Wirtschaft mit einer Million zusätzlichen Arbeitskräften … wo sie schon jetzt Probleme hat, die vorhandenen zu beschäftigen.

  11. Solche Publikationen sind des Lesers freud , natürlich nicht jedermanns Sache wie bei einigen Foristen zu erkennen .
    Herr Dammann mit Staatl. geprüften Gewissen bringt es auf den Punkt , nur konsequent geblendete erkennen nicht den Tatbestand , das ist die Ironie des Seins .

  12. Ein erneuter Weltkrieg würde zwangsläufig in einer Atomkatastrophe enden. Die Frage ist allerdings ob sich all die Befürworter oder „Kriegstreiber“ dessen bewusst sind? Wenn es wirklich zum Showdown kommt sitzen wir hier in God Old Germonye in der ersten Reihe und sollten das Popcorn und die Sonnenbrille nicht vergessen wenn es hell wird. Ich sage nur amerikanische Stützpunkte und Waffen in Deutschland die ein Primäres Ziel darstellen!!

    In diesem Sinne euch noch eine schöne Zeit.

  13. Kapitalismus gescheitert / Grundversorgung kommt

    Laßt das alte System los und stellt die Bücher in die Bibliothek in das Regal für gescheiterte Wirtschaftswissenschaften.

    Vielleicht werden die Bücher in der Hausbibliothek der Enterprise im 24. Jahrhundert der Ausleih-Renner als Nachtlektüre auf welchem Irrweg die Menschen im 21. Jahrhundert waren.

    Weiterlesen
    https://aufgewachter.wordpress.com/2014/02/20/kapitalismus-gescheitert-grundversorgung-kommt/

  14. arbeitslager kultur deutschland , ausbeuten bis zum tod , das ist halt deutschland . hier wird jeder nur gemessen an wieviel er verdient . total kaputt .

  15. JAJA- Sie zitieren —. Die Mefo-Wechsel waren das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen den wirtschaftlichen Oberherren und dem finsteren Rittertum, zwischen den höchsten deutschen Dynastien und den Nazis“ – jenen Nazis, die einen Krieg versprachen, einem Krieg, aus dem alle Gewinn ziehen wollten (siehe: Preparata, „Wer Hitler mächtig machte“, Perseus Verlag, 3. Auflage, September 2012, Seite 299).
    Wer Hitler mächtig machte? – Antwort ´´Hitler´´ und der deutsche Arbeiter – 14 Jahre lang Kampf für den kleinen Mann … Auftritte unter ständiger Drohung der Kommunisten, Sprechverbot usw.. haben sie schon mal den schlimmen Diktator gesehen den Millionen mit Liebe begrüßenden? -ach so, die waren ja alle dumm damals, hatte ich vergessen –…

  16. lesen sie — Hitler’s revolution by Richard Tedor—

    Ja, als Banker erkannten dass er nicht mehr zu stoppen war, haben sie einen Weltkrieg gegen ihn angestiftet und gegen seinen National -Sozialismus – ´´England USA und Sowjetunion´´ – alle von der gleichen Hochfinanz regiert, hatten den einzigen wirklichen Gegner vernichten müssen – und nun schauen sie sich um.. wo wir stehen.

    – Get your facts strait – Dummkopf -Nachbabbler erfundener Lügen –lesen sie mal Gottfried Feder – Brechung der Zinsknechtschaft – Darauf hat sich das ganze dritte Reich aufgebaut.
    Die Mefo Wechsel wurden erfunden von den bösen Nazis und weil sie den internationalen Bankern den Wirtschaftskrieg damit erklärten, gab es den 2 Weltkrieg, den genau diese…

  17. Ein toller Text, durchdacht, ansprechend, zum Nachenken anredend und bestimmt gut recherchiert. Er hat nur einen Haken, er endet im Nichts – Es gibt zwei, drei wichtige Aussagen im Text und der Diskussion. Eine treffen Sie „Ist es wirklich nur Gier, die Grund zum Krieg gibt?“, eine zweite ist die Frage des Klassen-/Systemkampfs, Videoeinspieler – Rede Hitler „Erstens: Verhinderung der bevorstehenden kommunistischen Subversion und Aufbau eines Volksstaates[..] mit aller Macht verhindern“. Beide Aussagen werden von Ihnen relativiert/diskreditiert, obwohl sie von Zentraler Bedeutung sind. Alles andere ist der Weg zum Ziel – schmückendes Beiwerk.