in D/A/CH

Als Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft hat Rainer Wendt eine Sonderrolle inne. Solange er von den Gewerkschaftsmitgliedern gewählt wird, kann er die Wahrheit über den Merkel-Staat aussprechen, ohne dass er aus seinem Amt geworfen oder medial ruiniert wird. Dass selbst eine CDU-Mitgliedschaft nicht vor Rauswurf oder Mobbing hilft, hat die groteske öffentliche Hinrichtung von Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen gezeigt. Seine Karriere wurde zerstört, weil er es wagte, die Kanzlerin und ihre Schergen öffentlich der Lüge zu überführen.

Rainer Wendt, Polizeihauptkommissar a.D. aus Duisburg, hat ein Buch veröffentlicht, das zum Bestseller geworden ist: „Deutschland in Gefahr – Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt“. Im Merkel-Deutschland leben die Deutschen in einer Zeit der Angst. Wendt ist davon überzeugt, einem Staat zu dienen, der kein Rechtsstaat mehr ist und der „mit der demokratischen Kultur nichts mehr gemein hat“: „Ich kann jeden verstehen, der sagt, dies ist überhaupt kein Rechtsstaat mehr. Die Staatsführung schert sich nicht um die Einhaltung des Rechts. Die Hälfte der Deutschen hat es satt, als Nazis abgestempelt zu werden“, lautet Wendts Kommentar zur Situation in Merkel-Deutschland.

Wendt ist der Ansicht, dass das Land längst nicht mehr sicher sei, deshalb brauche es einen starken Staat. Der Staat müsse die Bürger schützen und gegen jene antreten, die das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten. Wendt zählt in seinem Buch die Versäumnisse der Bundesregierung auf, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen, als die Opfer. Anstatt gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle vorzugehen, mache sich der Staat bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark. Anstatt vorausschauend zu planen und zu handeln, schreite die Politik immer erst dann ein, wenn die Probleme unübersehbar und kaum mehr bewältigbar seien, kritisiert Wendt – etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Schutzsuchende ins Land geströmt seien.

In seinem Buch formuliert Wendt klar, was sich in diesem Staat ändern müsse, damit wir wieder in einem freien und sicheren Land leben können. Mal sehen, wie lange sich Wendt noch halten und die sicherlich im Hintergrund längst gegen ihn geplanten Intrigen der Merkel-Diktatur überstehen kann.

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Kommentar

  1. Das ist wohl eine starke Meinung auf einem Minenfeld. Auf eine Mine ist Herr Wendt getreten, auf die des Rechtsstaats, da so etwas die BriD weder vor 1990 noch nach 1990 war. Vor 1990 war dieses Gebilde eine staatsrechtliche Einrichtung nach Art. 43 HLKO der Besatzungsmächte zur Verwaltung der drei Westzonen. Nach 1990 ist die BriD nur noch eine Kolonialverwaltung und das aufgrund , dass das deutsche Volk seine selbstbewusste Eigenverantwortung nicht aufnimmt um eine volksherrschaftliche Verfassung zu schaffen, mit der der deutsche Staat wieder eine Organisation bekommt und somit handlungsfähig. Aber das ist leider zu einfach um verstanden zu werden und geht in die Köpfe der Deutschen einfach nicht rein. Somit wird es bei der Rechtsstaatswidrigkeit bleiben und vor allem der Kriegstreiberei kein Ende gesetzt werden, was bedeutet, dass der Schwur unserer Ahnen „Nie wieder Krieg!“ weiter mit Füßen getreten wird

    • Das mag ja #de jure# alles nicht falsch sein. Allerdings kann man kaum darauf hoffen, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändert.
      “ … und geht in die Köpfe der Deutschen einfach nicht rein.“
      Ja, wie auch? Solange #de facto# die BRD international anerkannt ist, Botschaften in aller-Herren-Länder unterhält, offizieller Mitgliedsstsaat in UNO und EU und NATO ist etc. pp.
      Es funktioniert so, wie es ist. Deshalb ist das Interesse daran, etwas zu ändern, marginal.
      Dem „Deutschen“ daran die Schuld zu geben ist zu kurz gesprungen.

        • Sagt mal, spinnt Ihr alle? Was ist das für ein hirnrissiges Deutsch, das ich da lesen muss, was ist das für eine schräge Gedankenwelt? Seid froh, dass Ihr in so einer guten Demokratie und in so einem Wohlstand lebt. Und lest seriöse Zeitungen, damit Ihr Bildung bekommt, statt die von Fakenews durchsetzten, wie Giftpilze wuchernden Internet-Nachrichtenportale.

  2. Uiiiiiiiiiiiiii, ein DENKER!
    Da hat der grüne Hirnschwamm aber mal kräftig zugelangt!
    ;-))
    Ich frage mich nur, was mit „hirnrissiges Deutsch“ gemeint sein könnte!? Vielleicht schaut er ab und an auch mal in seine „seriösen Zeitungen“, die i.d.R. schon beim ‚dativ singular‘ auf ganzer Linie versagen – falls der Herr ‚Denker‘ weiß, was das ist (ohne bei Google nachzuschauen)! Kleiner Tipp, Herr ‚Denker‘: das hat mit Deklination zu tun! ;-) Bildung?
    „Gute Demokratie“?, „Wohlstand“? WO?
    Zuhause die Frau anmotzen, aber von „Demokratie“ schwafeln!
    Boah ey ….