in Politik

Die Lebensgeschichte von Frau Angela Merkel ist voller Geheimnisse: Ihre Laufbahn in der DDR, ihr Privatleben und auch ihre Doktorarbeit. Genaue Informationen, Belege und Dokumente zu Frau Merkels Vergangenheit sucht man vergebens. Zumindest auf die Doktorarbeit von Frau Merkel kann ein genauerer Blick geworfen werden. Genau dies hat jetzt eine unabhängige Medienseite, „MMnews“, getan.

Demnach bewerten Physiker aus Cambridge die Doktorarbeit als „wissenschaftlichen Bullshit“. Der Titel der 153-seitigen DDR-Doktorarbeit von 1986 lautet: „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung der Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenmechanischer und statistischer Methoden“. Das Fazit der wissenschaftlichen Kritker aus Cambridge lautet: „Die wissenschaftliche Arbeit von Frau Merkel zur Erlangung des Wissenschaftsgrades Dr. rer. nat. fördert keine wissenschaftlichen Erkenntnisse zutage.“ Merkel habe lediglich aus 145 Quellen abgeschrieben, so die Kritiker.

Zudem weise die Arbeit gravierende Fehler auf und erfülle nicht die Bedingungen und wissenschaftlichen Ansprüche, nämlich eigenes Wissen und einen innovativen Beitrag zu enthalten. Davon sei in der Arbeit von Frau Merkel nichts zu finden. Sie zitiere lediglich das, was andere schon geschrieben hätten. Und das auch noch mit ein paar eigenen Kommentaren schlecht zusammengefasst, ohne jeden wissenschaftlichen Mehrwert. Der wissenschaftliche Nutzen dieser Arbeit gehe gegen daher „gegen Null“.

Der darin enthaltene Wissensstand entspreche zudem nicht dem von 1985, sondern von einigen Jahrzehnten früher. Zwar sei die DDR damals noch „eingemauert“ gewesen – doch die wissenschaftlichen Grenzen seien durchlässig gewesen. Darum sei Merkels DDR-Bürgerschaft keine plausible Erklärung für die Qualität der Arbeit. Das von Merkel erwähnte Bohrsche Atommodell als Erklärung für die Bewegung der Elektronen um den Atomkern wurde 1913 von Niels Bohr entwickelt und war 1985 bereits längst überholtes, altes Wissen. So ziehe sich das durch die gesamte Arbeit, so die Kritiker aus Cambridge.

Frau Merkel habe zwar angeblich physikalische Chemie studiert, doch sei ihr Diplom öffentlich nicht zugänglich. Das Wissen und die Methoden um die Quantenmechanik habe sie jedenfalls nie studiert, so die Quellen. Das sei auch der Grund, warum ihre Arbeit völlig inkohärent wirke und lediglich aus zitierten Passagen bestehe. Es gibt auch keine Angaben über den Doktorvater. Wann fand die Verteidigung statt? Vor welcher Kommission? Wer war die Kommission? Auch dazu gibt es keine Dokumente. Wenn die Angaben zu ihrem Studium und ihrer Doktorarbeit denn richtig seien, so bliebe diese „Doktorarbeit“ dennoch lediglich eine völlig „belanglose und unstrukturierte Arbeit, leer an Erkenntnissen und eines Doktors nicht würdig“, so die Kritiker.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Oh ha, das Merkela hat ausgedient und wird abgeschossen wie Strache mit seinem Ibiza Video. So kommen nun solche Details an die Oberfläche, die damals mit der Rosenholzdatei abgetaucht waren. Aber bitteschön, welch Deutscher braucht dieses Wissen, zumal Urban Priol und Volker Pipers dies immer wieder aufgetan haben, denn wenn man sie beobachtet, kommt einem doch selber klar das Wissen, dass das Merkela wie ein diensteifriger FDJ Sekretär die erste Seite des „Neuen Deutschland“ vorbetet und nun inzwischen von Liz Mohn und Friede Springer „gecoacht“ wird.

    • Das Merkela bleibt uns schon noch erhalten. Als Sekretärin für Agitation und Propaganda ist man geschult in Gerissenheit und jeglicher Schw..nerei. Das war kein Betverein für schuldbewusste alte Weiber, sondern das Vorzimmer zur Hölle. Denn wer es schafft, nicht mal angeklagt zu werden, hat die höchste der teu..ischen Weihen erhalten.