in D/A/CH

In Zügen und auf Flughäfen liegt seit dem 17. Dezember 2018 das neue Magazin der Bundesregierung „SCHWARZROTGOLD“ aus. Bis Mitte Januar wurde das Magazin Tageszeitungen und Zeitschriften beigelegt. Die erste Ausgabe beschäftigte sich mit dem Thema „Europa“. Merkel persönlich richtet darin Worte an die Leser: „Die europäische Einigung ist mit Sicherheit die beste Idee, die wir Europäer je hatten“, schreibt sie im Editorial. Europa sei nicht perfekt, doch nationale Abschottung und Kleinstaaterei seien der falsche Weg, so Merkel.

Angesichts der überall lauernden Falschmeldungen in Internet, Medien und sozialen Medien will die Bundesregierung nun selbst ins Nachrichtengeschäft einsteigen. Mit dem Magazin „Schwarzrotgold“ macht sich das Bundespresseamt von allen Medien unabhängig, die ja nicht mehr gewillt sind, die Äußerungen der Kanzlerin als letztgültige Wahrheit zu behandeln. Extrakosten sollen für den Steuerzahler nicht entstehen, denn die Bundesregierung kann ja gut wirtschaften.

Das lange geheim gehaltene Magazin will sich mutig „unbequemen Fragen“ stellen, wie etwa der Frage, „wie würde sich unser Leben ohne die EU ändern“. Und: „Was wäre, wenn die EU keinen gemeinsamen Binnenmarkt hätte oder nicht gemeinsam für Klimaschutz streiten würde?“ Die Antworten dürften so manchen Leser „erschrecken“: Ohne EU würde Europa innerhalb kürzester Zeit untergehen, Krieg würde ausbrechen und grenzüberschreitender Handel wäre so unmöglich, wie vor dem Wegfall der EU-Binnengrenzen…

 

Ohne EU würde das Weltklima kollabieren, die Ozeane ansteigen und Binnenflucht wäre die Folge, um sich vor den Fluten zu retten. „Schwarzrotgold“ wartet zudem mit interessanten Faken auf wie Teilnehmer des EU-Bürgerdialogs die Diskussion mit der Kanzlerin in Jena erlebt haben: „Packend war es, spannend, die Kanzlerin ist in Wirklichkeit viel kleiner und sympathischer als man denkt und sie hat sich viel Zeit genommen, sogar für Selfies mit Menschen.“

Weitere interessante Reportagen beschäftigen sich mit Anekdoten von Außenminister Heiko Maas, der noch etwas kleiner ist als Angela Merkel. Maas plaudert aus dem Nähkästchen, welch schöne Ferienerlebnisse er als junger Mann in Deutschland und Frankreich gehabt habe. „Schwarzrotgold“ wartet auch mit spannenden Statistiken auf wie etwa einer Tatsache, über die nicht jeder Europäer Bescheid weiß: In Finnland machen 69 Prozent der Menschen regelmäßig Sport. In Griechenland kaum jemand. Und: In Europa sind die meisten Europäer von der EU begeistert! Oder: Die europäische Union ist das Weltzentrum der Schweinezucht! Heureka!

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  1. Jawohl, Europa würde untergehen, ohne das neue Reich. Untergehen auf einem Kontinent der Vereinigten Vaterländer, was dann einen Krieg auslösen würde. Den Krieg würden die auslösen, die ich hier im Forum nicht mehr aussprechen darf und deswegen nur als Komitee der 300 , auch als wichtige Männer,bezeichne. Grenzüberschreitender Handel wäre nicht mehr möglich. Jawohl, der von denselben vorher genannten, grenzüberschreitende Handel würde nicht mehr stattfinden. Der Handel mit Drogen, menschlichen Organen , Waffen u.a. das Weltklima würde kollabieren und zwar auf einen natürlichen Stand, da die Klimaverschiebung per HAARP und Geoengineering beendet würde. Ja, und das Zentrum der Schweinezucht würde es nicht mehr geben, da die industrielle Tierhaltung mit all ihren Abarten, vor allem der Gülle, nicht mehr geben würde. Aber wäre das schlecht? Schwarz/Rot/Gold, die Farben der Weimarer Republik, deren Verfassung vom Volk (Art.1) niemals in Kraft gesetzt wurde und über das hitlersche Ermächtigungsgesetz in den Faschismus geführt hat. Da wäre es doch von diesem Blättchen eine herausragende Idee, wenn es doch einmal aufzeigen würde, wann der verfassungsgebende Kraftakt mit dem sich das deutsche Volk das Grundgesetz als Verfassung gegeben habe, stattgefunden hat. Diese Frage hat bis jetzt jegliche Verwaltungseinheit der BRiD von der kleinsten staubigen Dienststube über Verwaltungsgerichte , Oberlandesgerichte bis hinaus zum 3 x G noch keine beantwortet um nicht zu sagen, verweigert. So meinte der OLG Chef im Jahre 2018 folgend: „Auf eine Diskussion über die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Bundesrepublik
    Deutschland werde ich mich nicht einlassen. Dies ist nicht meine Aufgabe und stellt nur sinnlose Zeitverschwendung mit aus meiner Sicht abwegigen Theorien dar.“