in Politik

Die australische Vereinigung freiwilliger Feuerwehrleute „Volunteer Firefighter Association“ hat in einem Artikel auf ihrer Homepage erklärt, dass der Klimawandel nicht die Ursache für die Buschbrände sei. Es sei lächerlich, dem Klimawandel die Schuld zu geben, wenn man wisse, dass es weitaus schlimmere Buschfeuer gegeben habe, die bis in die frühesten Tage der europäischen Besiedelung Australiens zurückreichen. Bei der Behauptung handle es sich um „grüne Panikmache“, heißt es auf der Internetseite.

Lange Erfahrung mit Bränden

Die Firefighters haben jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit den ständigen Buschfeuern des Kontinentes. Bereits 2013 wiesen sie nach den Bränden die Ursache für die zerstörerische Ausbreitung der Flammen einer Instanz zu, die man hier nicht in erste Linie erwarten würde: Der grünen Politik. „Die Grünen würden mit ihrer Ideologie den vorsorglichen Feuerschutz in den kühleren Monaten untergraben“, heißt es. Diesen „grünen“ Lobbygruppen sei die Bekämpfung des „Klimawandels“ wichtiger, als der vorgeschriebene vorbeugende Brandschutz, um das Risiko von Buschfeuern zu reduzieren. Private Landbesitzer würden daran gehindert, ihr Land zu roden, um das Buschbrandrisiko zu reduzieren.

Die Gefahrenreduzierung sei das einzige bewährte Instrument, das die Feuerwehr auf dem Land habe, um die Ausbreitung von Buschfeuern zu reduzieren. Dies sei bereits seit der Untersuchung der großen „viktorianischen Buschfeuer“ von 1939 erkannt worden. Ein hinderlicher Behördenparcours, der unter anderem im Namen der gleichen „grünen“ Ideologie handle, erschwere oder verhindere die herkömmlichen Maßnahmen gegen Feuersbrünste. Offenbar soll auch die korrupte private Wasserwirtschaft dafür verantwortlich sein, dass der Grundwasserspiegel in Australien sinkt und notwendiges Wasser durch Staudämme im ganzen Land zurückgehalten wird. Wie auch in Afrika oder Kalifornien sinkt der Grundwasserspiegel in Australien durch das exzessive Abpumpen durch private Wasserkonzerne. Wir werden weiter über diesen Vereinnahmungsskandal im Zusammenhang mit dem „Klimwandel“ berichten – klicken Sie einfach hier.

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Kommentar

15 Kommentare

  1. Brände durch Selbstentzündung hat es schon immer gegeben und auch die Natur hat sich drauf eingestellt indem erst nach einem Feuer die Samen aufgehen. Und Vulkanausbrüche gab es schon immer. Die Dinosaurier sind auch ohne Zutun des Menschen ausgestorben. Es gab Eiszeiten. Nur Polemik

  2. Der Darstellung der Firefighters ist nichts hinzuzufügen – außer vielleicht noch die Tatsache, dass die australische Polizei im Zusammenhang mit den aktuellen Buschbränden bislang über 100 Personen beschuldigt, Feuer gelegt zu haben! Der Klimawandel hat offensichtlich Füße.
    Wichtig ist mir der Hinweis auf das Absinken des Grundwasserspiegels im Ostküstenbereich des Kontinents. Ursache sind hier sowohl die exzessiven Entnahmen privater Unternehmen als auch die Überbesiedelung entlang der Ostküste.
    Mir ist nicht bekannt, dass „Grüne“ jemals auf diese Fakten aufmerksam gemacht, geschweige denn gegen den umwelt- und naturwidrigen Zustand demonstriert hätten.
    Aber ich weiß, wie meine australischen Freude über „grüne“ Heilsbringer denken!

    • @ Bärchen gut geschrieben, ich sage nur die Dummen werden nie alle, wenn der Grundwasserspiegel Weltweit absinkt, müssen doch die Meere steigen, denn die Meere steigen schon seit Millionen von Jahre, denkt nur an die Flüsse, die jeden tag Schlamm in Meer bringen, und wäre an der Nordsee nicht der Damm gebaut, wo wäre heute die Nordsee?

      • Meeresspiegel steigen u.a. durch unterseeische Vulkantätigkeiten. Z.B. ist die langgestreckte Insel Santorin in der Ägäis der Rest einer einstmals fast kreisrunden Insel mit Städten und Häfen. Um 1500 v.Chr. ist sie infolge Vulkanausbruchs implodiert und zerbrochen. In diesen kreisrunden gigantischen Trichter ist das Mittelmeerwasser nach unten hineingestrudelt. Das Meerwasser an den Küsten und Stränden rundum floss ab. Unten angekommen drehten sich die Wassermassen spiralförmig wieder nach oben. Riesenwellen entstanden und überfluteten die umliegenden Küsten. Laut Homer wurden Kühe bei Theben von den Weiden (200 m über dem Meeresspiegel) gespült. Kreta wurde ausgelöscht; laut Bibel ertranken die Verfolger der Israeliten.

      • Ergänzung
        Andere Gefahren haben mit „Klimawandel“ nichts zu tun:
        Die skandinavischen Länder liegen auf dem ältesten Gestein Europas. Das hebt sich seit Jahrtausenden um 1 cm pro Jahr. Es ist eine Frage der Zeit, wann diese hochgewölbte Landmasse wie eine Blase im Hefeteig platzt und einen Trichter bildet, aus dem diejenigen Wassermassen herausgeschleudert werden, die die Küsten von Russland bis Frankreich hunderte Meter hoch überfluten.
        Gefahr auch im Mittelmeer: Der Boden hat sich 1978 angehoben; Griechenland driftet pro Jahr 8 cm Richtung Afrika; Dolomitgesteinsmassen in der ins Meer hinaus geschobenen Po-Mündung erhöhen durch ihren gwaltigen Druck die tektonischen Spannungen.
        Klima ist Statistik, jederzeit am Schreibtisch wandelbar.

  3. Wenn man sich Australien ansieht dann sieht man das fast alle Wasserspeicher verseucht sind. Kommt diese Verseuchung vom Klimawandel? Wohl kaum. Es giebt einheimische Bewohner die sagen das der Bergbau das Wasser umleitet, Flüsse dadurch ausdrocknen und der Grundwasserspiegel dadurch sinkt und und und… Wer steckt dahinter?

    • Umgeleitet wird aber auch zu den Plantagen der Konzerne und ins Fracking. Letzteres liefert dann auch wieder vergiftetes Wasser zurück. In den Australischen Medien findet man da seit irgendwann um 2018/2019 zunehmende Meldungen. Eine der wichtigsten Ursache ist der Wasserraub durch die großen Konzerne. Aber mit dem großen Klimawandel hat man nun eine schöne Strohpuppe um abzulenken. Wir kaufen nun alle CO2-Zertifikate und fühlen und gut dabei. Die Konzerne fracken die Welt weiter und machen damit Kasse.

  4. jedes Jahr das gleiche, natürlich ist mit den Feuern nicht zu spaßen! Aber es brennt verschiedentlich immer wieder und ist teilweise
    für die Gegend selbstverständlich. Es sind meistens eben natürliche „notwendige“ Buschbrände die sich den bewohnten Gebieten oft auch gefährlich nähern können.
    Dabei sind die brennenden Eukalyptus-Bäume die überwiegend dort wachsen, leider die Brandbeschleuniger, die explodierend viele hundert Meter weit wie Raketen durch die Gegend fliegen.

    • Ist bei uns Winter, ist in Australien Hochsommer. In dieser Zeit sind Brände natürlich und auch wichtig. Hitze sprengt Rindenteile von den Eukalyptusbäumen. Rinde und altes, dürres Gras unter den Bäumen liefern dem Feuer Nahrung. Es entsteht Holzasche. Diese fungiert als Dünger. Wo es gebrannt hat, wächst Wochen später saftig grünes Gras.
      Ureinwohner ahmen das Verfahren der Natur nach. Wo es nicht brennt, der Boden aber gedüngt werden soll, werden kleine Feuer entzündet.
      In der Regel sind diese Feuer harmlos. Zwischen Brandflächen habe ich Rote Känguruhs weiden und spielen sehen. Ich selbst bin mit Turnschuhen über solche brennenden Flächen gelaufen und lebe noch.
      Aussies beugen Ausweitungen der Brände durch Rodungen vor (siehe Bericht).

  5. Die Gefahrenreduzierung durch den vorbeugenden Brandschutz, der seit der großen „viktorianischen Buschfeuer“ von 1939 erkannt worden ist, wird von den „Grünen“ verhindert. Nun machen diese Ideologen den Klimawandel für die Feuersbrünste verantwortlich. Herr, wirf Hirn vom Himmel! Diese hirnverbrannten Ideologen nehmen billigend Menschenleben und die Vermögensvernichtung in Kauf. Und unsere jungen Leute hängen hörig an ihren Lippen, denn die gigantisch große Propagandamaschinerie, finanziert durch George Soros, hat die jungen Gehirne schon umgestülpt. Dies ist bei uns Älteren nicht mehr so ohne weiteres möglich, da wir uns trotz der US-amerikanischen Umerziehung seit 1945 noch einigermaßen den gesunden Menschenverstand bewahrt haben.

    • George Soros ist eher für die Zerstörung Europas zuständig – er finanziierte Georgiens Krieg gegen Russland, spekuliert gegen europäische Währungen und gibt Geld für die gegen Europa gerichteten Migrationswaffe.

      Der Zertifikatehandel fällt ist Geschäftsmodell von Al Gore. Der hat damit angeblich schon Milliarden verdient – und somit ein verständliches Interesse an dem weltweiten Klimarummel. Al Gore unterstützt den „Klima-Papst“ Michael Mann (USA). Denn der liefert ihm mit seiner „hockey-stick“-These die Grundlage für die Al Gore’sche Spinnerei „Anthropogenic Global Warming, AGW“ – das Märchen von der menschengemachten Klima-Erwärmung durch das Treibhausgas CO2.
      Das oberste kanadische Gericht hat diese Umtriebe als Schwindel entlarvt.

  6. @ Bärchen .Viel gutes geschrieben.
    Es Träumte in mir da habe ich gesehen wie die Erdachse verstellt wurde, und danach hat sich das Wetter schneller verändert, das ist ungefähr vor 14 Jahre passiert, viele meiner Träume sind Wahr geworden,
    Gott lenkt und der Mensch denkt, aber der Mensch denkt nicht immer richtig, und was die Bibel betrifft halte ich nicht viel davon, es gibt da ein Paar gute Seiten, aber das meiste ist für meine Person Unsinn, noch etwas ich habe mal auf Atlantis gelebt, denn der Untergang Atlantis war ganz anders als er beschrieben wird, nur kann ich es auch nicht beweisen, so wie man Astralreisen nicht beweisen kann, aber denke bitte daran auf diese Erde gibt es nichts unmögliches.

Webmentions

  • Klimawandel hat nichts mit Bränden zu tun – Die Welt 16. Januar 2020

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