Auslieferungsanhörungen von Assange haben begonnen

Am Dienstag haben in London die Anhörungen und Verhandlungen über eine Auslieferung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange in die USA begonnen. Die US-Justiz erhebt Spionagevorwürfe gegen den Whistleblower. Nach einer Woche von Anhörungen soll jedoch erst im Mai über eine Auslieferung Assange an die US-Behörden entschieden werden. Wenn die britischen Gerichte einer Auslieferung zustimmen, hat die britische Regierung dennoch das letzte Wort. Assange wird vorgeworfen, Hunderttausende Geheimdokumente des US-Militärs veröffentlicht zu haben – so zumindest lauten die Medienberichte.

Darüber hinaus hatte WikiLeaks die Emails von Hillary Clinton während ihres Wahlkampfes im Jahr 2016 veröffentlicht. Seth Rich war damals der Kampagnenmanager von Hillary Clinton. Es geht das Gerücht herum, dass er die Emails von Hillarys Computer mit einem USB-Stick heruntergeladen und an WikiLeaks gegeben haben soll. Die Emails offenbaren einen Teil der Verbrechen und des Hochverrats, die Hillary Clinton begangen hat. Seth Rich ist kurze Zeit nach Veröffentlichung der Clinton-Emails auf „mysteriöse Weise“ verstorben. Es kann also davon ausgegangen werden, dass Assange profunde Kenntnis über  Verbrechen von Hillary Clinton und Obama hat.

Beobachter gehen davon aus, dass die US-Klage gegen Assange eine Tarnung ist. In Wirklichkeit solle Assange unter strengen Sicherheitsmaßnahmen, da er ein Kronzeuge ist, in die USA gebracht werden und dort über Clinton und Obama aussagen, heißt es. Bislang ist das jedoch nur Spekulation. Es gibt zudem Gerüchte, dass Trump und Assange verwandt sein sollen. Assange hat frappierende Ähnlichkeit mit Trumps Onkel, John Trump, der seinerzeit in den Besitz der Unterlagen von Nikola Tesla gekommen ist.

Trump Assange

Richard Grenell, Trumps neuer Geheimdienstchef und US-Botschafter in Berlin, soll an den Auslieferungsanhörungen beteiligt sein. Grenell gilt als Mitglied der sogenannten „Trump-Allianz“ und somit als auch loyal zu Q (https://qmap.pub/?lang=de). Grenell soll offenbar dafür sorgen, dass Assange unbehelligt in die USA gebracht werden kann, wo er gegen Clinton & Co. aussagen soll. Die Ernennung Grenells zum Geheimdienstchef und seine weiterhin bestehende Funktion als US-Botschafter in Berlin ist auch im Kontext mit der Militärübung „Defender Europe 2020“ interessant. Im Gegensatz zu Berichten von Mainstream-Medien ist eher davon auszugehen, dass diese „Übung“ keine Aggression und Provokation gegen Russland darstellt, sondern dass es sich vielmehr um eine Befreiungsaktion der deutschen und europäischen Bevölkerung handeln könnte. Hoffen wir es. Der Fall Assange wird in den kommenden Wochen höchstspannend. Verfolgen Sie hier alles.