in D/A/CH

Bundeskanzlerin Merkel könnte nach einem Beitrag von Hugo Müller-Vogg im „Tichys Einblick“ vor einer wichtigen Wahl stehen, die bislang in der Öffentlichkeit noch nicht hinreichend wahrgenommen wird. Es geht um die Wahl zum Fraktionsvorsitz der CDU/CSU im Deutschen Bundestag. Die findet am kommenden Dienstag statt. Amtsinhaber ist Volker Kauder, und dies schon seit 13 Jahren. Tatsächlich interpretiert Müller-Vogg die Abstimmung als Vertrauensfrage für Angela Merkel, die nicht nur Kanzlerin ist, sondern auch Chefin der CDU.

Möglicherweise wird Kauder diesmal verlieren. Merkel würde dies nach Ansicht von Müller-Vogg nicht direkt als Niederlage für sich gelten lassen und entsprechend nicht „zwingend zurücktreten“. Dies sei dann möglicherweise ein „Zeichen einer funktionierenden innerfraktionellen Demokratie“. Allerdings könnte es dann bald umso eiliger „isch over“ heißen, wie Müller-Vogg Wolfgang Schäuble, heute Bundestagspräsident, zitiert.

Rückblick ernüchternd

Schon vor einem Jahr war die Wahl für Kauder relativ schlecht verlaufen. Er heimste lediglich 70 % statt der üblichen 90 % plus x ein. Grund für die Niederlage war Beobachtern zufolge damals das schlechte Bundestagswahlergebnis der Union. Die war mit 32,9 % bei der Wahl im September 2017 abgestraft worden.

Müller-Vogg meint, die Abgeordneten hätten zwar gegen Kauder, tatsächlich aber gegen Merkels Flüchtlingspolitik votiert. Diese habe die AfD gestärkt und die Union geschwächt.

Zudem wird Kauder vorgeworfen, quasi der Ausputzer von Merkel gewesen zu sein. Kritische Stimmen gegen die Europapolitik oder die unkontrollierte Zuwanderung seien abgebürstet worden. Die wichtigen Posten gingen dann an andere.

Müller-Vogg weist daraufhin, dass die Kanzlerin hinter vorgehaltener Hand von Abgeordneten immer häufiger mit dem Satz bedacht würde, „Merkel muss weg“. Kauder hat dementsprechend jetzt einen Gegenkandidaten. Deshalb wird die Wahl zum wichtigen Zeichen für oder gegen Merkel.

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16 Kommentare

  1. Es wird Zeit, dass die CDU/CSU denselben Weg wie die SPD geht. Es sollte sich besser noch beschleunigen. Niemand braucht noch diese SED2.0 der gesamten Altparteien. Vielleicht werden dann wieder demokratische und rechtstaatliche Verhältnisse Einzug nehmen.

    • Niemand braucht noch diese SED2.0 der gesamten Altparteien.
      ??????
      SED2.0 ?
      Das sieht nur so aus! Wir sind doch im finanzkapitalistischen Westen in unserer Wertegemeinschaft eingebunden. Sagt uns zumindest immer wieder Frau Dr. Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak. Dieser Name führt uns in den Osten Europas, wo ihre Wurzeln liegen. Und so kommen wir zu Morgenthau2.0.

      • Schaut euch auf dem Titelbild die Raute mit den Fingern und besonders mit den Fingernägeln genau an. Sie sehen wie abgekaut aus. Irrtum, das ist eine jahrtausend Jahre alte hygienische Sitte, Merkels enger Freund George Soros trägt sie auch.

  2. Ob die Merkel geht oder nicht, ist egal.

    Die nächste „Merkel“ steht schon in den Startlöchern!!

    Der Plan, Deutschland zu vernichten muss unter allenUmständen
    eingehalten werden!!!!

    • Die Zukunft wird spannend!!!
      Als jemand, der nicht mehr in Deutschland lebt, betrachte ich Deutschland mit immer größerem Befremden, so als würde man eine Suizidsekte beobachten.

      • Am 18. November 1978 sterben 909 Mitglieder des „People Temple“ von Jim Jones in Jonestown, Guyana. Es ist der größte Massenselbstmord der jüngsten Geschichte.
        Nachfolger von Jim Jones im ganz großen Stil ist heute Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak.

  3. Volker Kauder ist stets der „Vollstrecker“ Merkels gewesen. Aber auch Schäuble und Altmaier waren und sind die „Hofschranzen“ der Merkel. Was wäre so alles anders gelaufen, wenn dieses „Schreckens-Trio “ der „Hexe“ nicht so folgsam und ergeben gewesen wäre ?
    Sollte tatsächlich ein „Nachfolger“ von Kauder dran kommen, so sollte nicht automatisch erwartet werden, dass damit der Merkel-Spuk vorbei ist. Ich wünschte mir zwar eine solche Entwicklung bei der CDU, nur fehlt mir dafür der Glauben. Der „Hexen-Sabbath“ wird vermutlich weitergehen wie das Amen in der Kirche.
    Die AFD muss weiter machen und die „Jagd“ zu Ende führen. Allerdings wünsche ich mir, dass eine „Connection“ zu welchem rechten Pack auch immer von der AFD beendet wird.

    • Die AFD muss weiter machen und die „Jagd“ zu Ende führen! Allerdings wünsche ich mir, dass eine „Connection“ zu welchem rechten Pack auch immer von der AFD beendet wird.
      ————
      Mir ist nur die „Maschmeyer Connection“ bekannt, mit Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel, Thomas Oppermann, Gerhard Schröder, Christian Wulff und Ursula von der Leyen. Parteienzugehörigkeit ist sekundär.

      • Der pädo Sebastian Edathy und die Agentin Brigitte ‚Zypries von Coudenhove-Kalergi‘ gehören auch dazu. Zypries kam nach dem Wahlsieg von Rot-Grün mit Schröder 1998 aus Hannover nach Bonn als Bundesjustizministerin, als Seiteneinsteigerin, somit vergleichbar mit Heiko Maas aus Saarbrücken.

        Brigitte Zypries: „Es ist nichts dabei, lesbisch zu sein“. Sagt auch Merkel.
        Ist Heiko schwul?

      • Parteienzugehörigkeit ist sekundär.

        Global gibt es nur Wenige Ganz Oben. Und darunter der Pöbel (lat. populus); für den wurde die Parteien-Landschaft mit Rechts-Mitte-Links erfunden, um sie mit sich zu beschäftigen und in der Illusion einer (Parteien-)Demokratie ihr Leben gestalten zu lassen.

  4. Ich glaube, daß wir Merkel auf diese Art nicht loswerden. Das muß anders gehen und es wird anders gehen. Sie weiß noch nicht, daß ihre Tage als Kanzlerdarstellerin gezählt sind und das ist auch gut so.
    Das Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tag, an dem sich das deutsche Volk eine Verfassung gibt. Das ist geschehen und deshalb ist die BRD juristisch erloschen, praktisch dauert es noch ein wenig.

    • Ich glaube, daß wir Merkel ab 14.Oktober loswerden können.
      Vielleicht schon ab kommenden Dienstag.
      Es geht um die Wahl zum Fraktionsvorsitz der CDU/CSU im Deutschen Bundestag.

      „Möglicherweise wird Kauder verlieren. Merkel würde dies nach Ansicht von Müller-Vogg nicht direkt als Niederlage für sich gelten lassen und entsprechend nicht „zwingend zurücktreten“. Dies sei dann möglicherweise ein „Zeichen einer funktionierenden innerfraktionellen Demokratie“. Allerdings könnte es dann bald umso eiliger „isch over“ heißen, wie Müller-Vogg Wolfgang Schäuble, heute Bundestagspräsident, zitiert.“

      An sich müsste die CSU-Fraktion geschlossen gegen den Willen von Merkel abstimmen, als Zeichen der Emanzipation, um am 14.Okt. nicht total unterzugehen.
      ´

  5. Wie oft schon wurde das Ende von Merkel vorhergesagt? Seit drei Jahren ist das eine wöchentlich wiederkehrende Meldung. Ich habe den Glauben verloren, daß eine Umkehr möglich ist. Dazu bräuchte man ein selbstbewußtes, seine Rechte und seinen Besitz verteidigendes Volk. Das gibt es nicht mehr, nur noch Reste davon im Osten. Merkel will sie fertigmachen, sie niederküppeln, mit Hasspropaganda zum Schweigen bringen. Die gesamte Presse spielt wie ein Orchester dazu.
    Sie gibt nicht auf. Sie könnte gewinnen. Sie könnte der deutsche Maduro werden. Es läuft gut.

    Mein altes, liebes Deutschland wurde mir gestohlen. Unwiederbringlich.

    • Was soll dieser feige Defätismus? Die Umkehr ist schon im Gange.

      Welch hirnrissige Idee, diese Agentin mit dem Namen ihres Gegenteils „Maduro“ zu kaschieren?

      Die Spatzen pfeifen es schon von allen Dächern – nicht nur in Sachsen:

      Jetzt geht es in die Endphase der Herrschaft von Dr.Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak.