in Politik

Aufgedeckt: Heiko Maas – DIE NÄCHSTE PLEITE

Die sozialen Medien stehen weiterhin unter Druck. Jetzt konnte ein bekanntes Medium offenbaren, dass eine politische Agentur die US-Kongresswahlen im November beeinflussen würde. Das zeigt lediglich, wie weit die Angst des Unternehmens ist – es fängt an, selbst zu forschen, zu schnüffeln und zu behaupten. Vielleicht hat es sogar Recht. Immerhin: Heiko Maas also hat die Schnüffelei vorangebracht. Nur hat sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz, wir erinnern daran, in Deutschland keinen Erfolg.

Schlimme Ergebnisse

Kürzlich wurde bekannt, dass eine Nutzerin klagt, weil sie einen Beitrag mit den Worten kommentierte, dass sogenannte „Vollpfosten“ am Werk seien. Dieser Begriff scheint dem Unternehmen nicht zu gefallen. Ob Heiko Maas sich das so gewünscht hat?

Der Justizminister hat, als er noch im Amt war und noch nicht als Außenminister gen Russland hetzte, ein Gesetz erlassen, das nicht funktioniert. Bis dato hat der Staat die Bussgelder in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro noch nicht oder kaum kassieren können. Diese Strafe droht den großen Unternehmen in diesem Business, die nicht 24 Stunden oder in Härtefällen eine Woche nach Beanstandung „Hass-Kommentare“ löschen.

Der Aufwand, der um das Gesetz getrieben wird, ist indes weiterhin erheblich. „Overblocking“ ist nach Meinung von Beobachtern massiv verbreitet. Dies ist die Löschung oder Sperrung gemäß des Mottos, wonach lieber einmal zu viel als zu wenig gesperrt werden solle. Ob Heiko Maas sich zumindest darüber wohl freuen kann oder wird? Mutmaßlich. Denn die freiwillige Selbstzensur greift offenbar. Maas macht mobil – die Zensurwächter. Wir ärgern uns. Denn das Overblocking hat zahlreiche Seiten schließen lassen, die ebenfalls ihre Meinung vertreten wollten und aus Sorge vor den hohen Strafen nicht konnten. Insofern freuen wir uns doppelt, dass Sie uns treu geblieben sind.

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Dein Kommentar

Kommentar

    • ja ich finde es auch gut das die neopress weiter kritisch berichtet wir haben meinungsfreitheit und die hat herr heiko nichts könner und versager nicht zu verbieten der herr mass soll bei sich vor der tür fegen da hat er genug zu tun bis er den ganzen dreck vor seiner haus tür weg hat da bleibt ihm keine zeit mehr was zu sensieren ja wer nichts wird geht in die politik das stimmt bei den altparteien so

  1. ….ein kleineres Würstchen,als “ der Heiko“hat wohl noch nie ein Ministeramt inne gehabt.
    Eine Fehlbesetzung auf der ganzen Linie und in allen Ämtern.

Webmentions

  • Heiko Maas – DIE NÄCHSTE PLEITE – Die Welt 23. August 2018

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