in D/A/CH

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat mit ihrem Vorschlag, Hans-Georg Maaßen aus der CDU auszuschließen, eine Diskussion in der CDU ausgelöst. Dabei erntete AKK viel Kritik. Auch die Werte-Union profitiert nun offenbar von AKKs Vorschlag, denn die Zahl der neuen Mitglieder ist in wenigen Tagen um 100 Mitglieder gestiegen. Maaßen selbst hatte der CDU-Vorsitzenden nun ein klärendes Gespräch vorgeschlagen: „Ich bin gerne bereit, mich mit ihr zu treffen und meine Position zu erläutern“, so Maaßen. „Der Partei würde ein grundsätzliches Verständnis von innerparteilicher Demokratie guttun.“

Doch Frau Kramp-Karrenbauer hat ihre Kritik an dem ehemaligen Bundesverfassungsschutzchef bekräftigt. „Es gehe nicht darum, dass einzelne Positionen in der CUD nicht ausgesprochen werden könnten“, so AKK. Neu sei aber „eine Haltung, die für die eigene politische Position in der CDU einen Absolutheitsanspruch stelle; das sei der CDU nicht angemessen“. AKK erinnerte an die Vorkommnisse in Chemnitz im vergangenen Jahr und die Äußerungen Maaßens dazu, die nicht „auf dem Dienstweg“ gekommen seien, sondern über die Öffentlichkeit. „Die Konsequenz hätte die sofortige Entlassung sein müssen“, so Kramp-Karrenbauer.

Maaßen hatte Anfang September 2018 die Echtheit eines Videos angezweifelt, das sowohl die Bundeskanzlerin als auch der Regierungssprecher Seibert als „Beweis“ für „rechte Hetzjagden gegen Ausländer“ in Chemnitz deklarierten. Im Juni dieses Jahres musste die Merkel-Regierung jedoch zugeben, dass die Aussage der „Hetzjagden“ lediglich auf Medienberichten und nicht auf Beweisen beruhte. Maaßen, der die Merkel-Regierung öffentlich der Lüge bezichtigte, wurden daraufhin als Verfassungsschutzchef geschasst.

Hans-Georg Maaßen, der nun ganz ohne politisches Amt kein Blatt mehr vor den Mund nimmt, wird für die Merkel-Regierung und den Merkel-Klon AKK zunehmend zum Ärgernis. Denn Maaßen spricht das aus, was viele Bürger denken und bewegt. Maaßen kommt daher wesentlich besser bei den Bürgern an, als Frau Kramp-Karrenbauer. Dass diese Frau überhaupt öffentlich einen Parteiausschluss fordert, zeigt, wie groß die Not und Angst dieser Merkel-Partei in Wahlkampfzeiten ist und ist zudem ein Armutszeugnis für diese erfolglose, profillose Saarländerin.

Wie es mit Merkel weitergeht, erfahren Sie hier…

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Dein Kommentar

Kommentar

  1. Das Problem für Merkel´s Regierung dass der Herr Maaßen den tiefsten Einblick hatte, wie Deutsche Führung und Abgeordneten im Bundestzag ticken und er stellt mit diesem Wissen selbstverständlich große Gefahr für GespannMerkel-Schäuble die auch noch nach 30 Jahren die Zusatzvereinbarung zum Einigungsverztrag vom 18.9.90 zwischen Kohl/Schäuble und DTASI-Generalitet weiterhin konsequent vollstrecken müssen – der Erpressung der STASI entsprechend, die offensichtlich riesen Erpresserpotenzial damals – und heute noch inne hat. Beweis dafür ist die „Auflösung der BStU “ aber auf die Art die dem Bereitschaftspolizisten der VOPO´s Roland Jahn- lese der Kanzlerin Merkel vorschwebt. Akte samt Personal der BStU und StUG ins Bundesrchiv- WIE BISHER ?

  2. Vermutlich ist die politische „Entsorgung“ des Herrn Maaßen die Eintrittskarte für AKKs Kanzlerkandidatur (nach Merkel)… Er sollte aber weiterhin Klartext reden, die Wahrheit mu sich Bahn brechen. Ein Scheideweg für die CDU

  3. Wie üblich in der bundesdeutschen Politik: „Verarsche“ ist das Thema und viele Wähler fallen darauf herein! Es wäre einmal nicht schlecht, wenn die sogenannten beiden großen Parteien, demnächst einmal einen Denkzettel verpasst bekommen. Vielleicht werden diese dann, mit anderen Mannschaften, wieder normal. Themen gäbe es genug: Runter mit den Steuern und das schnell! Sollen doch diese die Schulden bezahlen, die das veranlasst haben und die Gutmenschen, die das unterstützt haben!

  4. Frau „Krampf-Knarrenbauer“ ihres Zeichens Reinemachefrau der Bundeswehr sollte umgehend von allen Ämterrn zurücktreten und nicht einem aufrechten Mitglied der CDU wie Herrn Maasen mit Represalien drohen.

Webmentions

  • Nachrichtencenter | News im Minutentakt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz 29. August 2019

    […] • Weiterlesen • […]