Amerika unter Biden: Cyber-Angriffe legen das Land lahm

Cyber-Angriffe haben tagelang eine Öl-Pipeline an der amerikanischen Ostküste lahmgelegt. Es wurden Versuche unternommen, eine Wasseraufbereitungsanlage in Florida zu vergiften und IT-Systeme von Krankenhäusern zu kapern. Während die Biden-Administration tagelang versucht hat, einen Weg zu finden, um die Hacker-Angriffe zu stoppen, konnten die Hacker über Systeme des IT-Unternehmens SolarWinds eine unbekannte Menge an Informationen erlangen.

Cyberangriffe immer häufiger

Cyberangriffe sind auf dem Vormarsch, insbesondere die USA sind seit Monaten immer wieder in unterschiedlichen Bereichen betroffen. Die Angriffe zielen zunehmend auf große Infrastruktureinrichtungen wie Verkehrsknotenpunkte, Energieanlagen und Versorgungsunternehmen ab.

Doch auch große Unternehmen und Wahl-Automaten sind von Hackerangriffen bedroht und betroffen. Laut amerikanischen Experten gibt es bereits Technologien, um Hacks abzuwehren. Um künftig besser gegen Angriffe auf kritische Infrastrukturen gewappnet zu sein, hat Präsident Biden am Mittwoch eine längst überfällige Exekutivanordnung zur Stärkung der Cyberverteidigung und zur Stärkung der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency, bekannt als CISA unterzeichnet.

Das Weiße Haus erklärte, dass „öffentliche und private Einrichtungen in den USA zunehmend mit ausgeklügelten Cyber-Attacken sowohl von nationalstaatlichen Akteuren als auch ausländischen Cyber-Kriminellen konfrontiert seien“. Der ehemalige Abgeordnete der Republikaner in Virginia, Denver Riggleman, sagte, dass Bidens Exekutivmaßnahmen verlangen, ein Minimum an Cybersicherheitsprotokollen zu erfüllen – doch das reiche nicht annähernd aus, um die USA von weiteren Attacken zu schützen, so Riggleman gegenüber Fox News. Seiner Ansicht nach müssten die Ausgaben gegen Cyber-Attacken drastisch erhöht werden, vor allem wenn sie mit den Regierungen Russlands, Chinas, des Irans oder Nordkoreas verbunden seien.

Nichtstaatliche Hacker sollten wie Terroristen behandelt werden, so Riggleman weiter. „Wenn wir 96 Stunden in 10 Bundesstaaten ohne Gas und Strom wären, würden die Leute in 72 Stunden Häuser und Geschäfte plündern. Es ist eine beängstigende Sache, wenn man weder Strom, Wasser noch Energie habe.“ Die Biden-Administration müsse mit größerer Entschlossenheit gegen die Cyber-Bedrohung vorgehen, sagte er.

Zwar habe die Biden-Administration Sanktionen gegen Russland eingeführt, nachdem das Land in die SolarWind-Hacks von 2020 verwickelt gewesen sein soll. Im vergangenen Jahr waren mindestens ein Dutzend Regierungsbehörden, Wahlsysteme und etwa 100 Privatunternehmen, darunter Microsoft, von Cyber-Angriffen betroffen.

Die Exekutivverordnung von Biden am Mittwoch soll lediglich ein nationales Cybersecurity Safety Review Board einsetzen, um künftig größere Vorfälle zu untersuchen. Die Verordnung sieht aber nicht vor, dass Finanzmittel in die Stärkung der Cybersecurity, also in Technologien zur Abwehr von Hackerangriffen investiert werden. Biden steht deswegen unter großer Kritik, wie „Fox News“ berichtete.

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