in Afrika

Die USA bereiten methodisch eine sogenannte „humanitäre“ Militärintervention gegen das kleine nordöstliche afrikanische Land Eritrea vor unter Vorwänden ganz ähnlich denen, die zur Rechtfertigung von NATOs Krieg für Regimechange in Libyen 2011 benutzt wurden. Wie damals haben die USA den Menschenrechts-Apparat der Vereinten Nationen gekapert, um eine „Verantwortung zum Schutz“ (R2P) von Eritreas Bürgern vor angeblichen Übergriffen ihrer eigenen Regierung behaupten zu können. Krieg und Regimechange sind das beabsichtigte Ergebnis.

Washington hat UN-Sanktionen gegen Eritrea manipuliert, die 2009 begannen, unter dem offen erfundenen Anklage, dass Eritrea entschieden säkulare Regierung „politische, finanzielle und logistische Hilfe“ an die islamistischen Shabaab-Kämpfer in Somalia liefert. Islamischer Dschihadismus ist Anathema in Eritrea, dessen Bevölkerung von 6 Millionen an der Küste des Roten Meeres zu gelichen Teilen aus Moslems und Christen besteht. Aber wenig Leute in den USA wissen, dass es Eritrea gibt und noch weniger wissen etwas über seine säkulare, revolutionäre Geschichte und Politik. Die Lügen bleiben so wie die Sanktionen, obwohl der UN-Menschen-Rechtsrat zugab, dass es keine Beweise von Hilfe für den Shabaab gibt.

Ein 3-Personen-Panel der UNO behauptet jetzt, dass Eritrea ein gesetzloser Staat sei, der „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begangen habe, 400 000 Menschen versklave und Mord, Vergewaltigung und Folter begehe sowie Menschen verschwinden lasse. Mark Smith, der australische Vorsitzende der UN-Kommission zur Untersuchung der Menschenrechte in Eritrea, verlangt, dass Eritrea vor das Internationale Strafgericht gestellt werde – das seit 2002 nur Afrikaner verurteilt hat – aber nur solche, die gegen die US- Politik sind. Smith hat die gesetzliche Grundlage für den Sturz der eritreischen Regierung gelegt.

„Es gibt keine echte Chance des eritreischen Rechtssystems, Straftäter in fairer und transparenter Weise zu verurteilen. Die Täter dieser Verbrechen müssen vor Gericht und die Stimmen der Opfer gehört werden. Die internationale Gemeinschaft sollte Schritte unternehmen, einschließlich den ICC, nationale Gerichte und andere vorhandene Mechanismen, um sicherzustellen, dass sie für die verübten Gräuel in Eritrea zur Verantwortung gezogen werden.“

„Die UN-Kommission fordert, dass Eritrea vor dem ICC sich verantworten muss, eine Einrichtung, die nur Afrikaner verurteilt hat.“

Im Februar 2011 verwies der UN-Sicherheitsrat, geführt von den USA, England und Frankreich, den Fall gegen Libyen an den ICC, um einen strafrechtlichen Grund für den Angriff auf Libyen gegen Gaddafis Regierung zu liefern, der bereits im Gange war. Diesmal hat Washington die UN-Marionetten instruiert, „humanitäre“ legale Vorwände im voraus für eine Angriff auf Eritrea zu liefern. Die amerikanische Dämonisierungskampagne ist auf zwei großen Lügen aufgebaut: erstens, dass Eritreas System des Wehrdienstes – was das Recht aller Länder ist – „Sklaverei“ bedeutet; und zweitens: dass die heimische Unterdrückung in Eritrea die größte Quelle von afrikanische Flüchtlingen nach Europa ist und das winzige Eritrea für mehr Emigranten verantwortlich ist als jedes andere Land außer dem kriegszerstörten Syrien.

Der Wehrdienst in Eritrea, wie in vielen anderen Ländern, umfasst nicht nur militärischen Dienst an der Front mit Äthiopien – das immer noch Teile Eritreas besetzt hält, trotz des Urteils eines internationalen Schiedsgerichts – sondern auch Arbeit an öffentlichen Projekten sowie Dienst im Gesundheitssystem und der Erziehungs-Infrastruktur. (Die meisten Lehrer in Eritrea sind z. B. Leute vom Wehrdienst.) Viele Leute würden das als Sozialismus oder Nationalen Aufbau bezeichnen – wie die Eritreer es sehen.

Die Eritreer verteidigen den erweiterten Wehrdienst aus Nowendigkeit; sie zitieren die existentielle Bedrohung durch die äthiopische Armee, die von Washington gepäppelt wird. Die ökonomischen Sanktionen machten es notwendig, die Bevölkerung zu mobilisieren, um die eigenen nationalen Ressourcen zu entwickeln.

Jedoch ist die Eigenverantwortung auch ein Eckstein der heimischen Entwicklungspolitik; sie wird als zentral für die Aufrechterhaltung wahrer nationaler Souveränität und Unabhängigkeit angesehen. Eritrea verwirft ausländische „Hilfe“ und Verwicklungen mit dem internationalen Kapital; es ist eins von nur zwei Ländern in Afrika, die keine Verbindungen mit AFRICOM, dem US- Militärkommando auf dem Kontinent haben (Simbabwe ist das zweite).

„Es ist verrückt zu glauben, dass das kleine Eritrea mit nur 6 Millionen mehr Flüchlinge produziert als das benachbarte Äthiopien, eins der ärmsten Länder der Welt mit einer 15 X größeren Bevölkerung.“

Eritreas wütende Unabhängigkeit hat es ins Fadenkreuz des Imperialismus gebracht. Eritrea ist „Afrikas Kuba“ – und die USA behandeln es entsprechend. In der Tat ist die zweite große Lüge – dass Eritrea der zweitgrößte Lieferant von Flüchtlingen sei, die Leib und Leben riskieren, um nach Europa zu kommen – direkt mit Europas Immigrations-Politik verknüpft, die ihm von den USA aufgezwungen wurde und Eritrea in eine ähnliche Lage wie Kuba brachte.

Es ist wahnsinnig zu glauben, dass das kleine Eritrea mit nur 6 Millionen Menschen mehr Flüchtlinge in Bewegung setzte als Äthiopien, eins der ärmsten Länder der Welt und obendrein in Griff einer verheerenden Dürre mit einer 15-fach größeren Bevölkerung; oder der benachbarte Sudan, auch furchtbar arm und von mehreren Kriegen erschöpft mit 40 Millionen Menschen. In der Tat behaupten Wirtschafts-, politische und Kriegsflüchtlinge aus ganz Afrika, dass sie Eritreer seien, weil, anders als irgendein afrikanisches Land, eritreiische Flüchtlinge einen Sonderstatus bei ihrer Ankunft in Europa als präsumptive politische Flüchtlinge erhalten, da sie angeblich Folter zu befürchten haben, wenn sie nachhause zurück kehren. Wie mit der US-Kuba-Politik sollte die eritreische Ausnahme das Land schwächen und destabilisieren durch brain-drain und Arbeits-drain (Entziehung von Intelligenz und kräftigen Arbeitern). Unvermeidlich jedoch, hat diese Politik dazu geführt, dass eritreische ID-Papiere die best verkäufliche Ware in den Straßen von Khartoum und anderen Flüchtlings-Treffpunkten sind. Europa und Israel werden von falschen Eritreern überschwemmt, auf der Flucht vor verschiedenen militärischen, politischen und ökonomischen Katastrophen. Der Grund ist bei den meisten die EU-US-Destabilisierungspolitik und das Rasen der globalen Kapitalisten in den Abgrund.

„Wirtschafts-, politische und Kriegsflüchtlinge aus ganz Afrika behaupten, Eritreer zu sein.“

Äthiopier gehen ohne weiteres als Eritreer durch, da Millionen von ihnen denselben ethnischen Hintergurnd haben. Etwa die Hälfte der Eritreer sind Tigray, eine ethnische Gruppe, die die viert-größte in Äthiopien ist und die herrschende Partei dominiert. Der australische Botschafter in Äthiopien, Andreas Melan, schätzte im vorigen Jahr, dass „unter den tausenden eritreischen Flüchtlingen in Europa, 30 bis 40 Prozent Äthiopier sind“. Das ist eher eine Unterschätzung. Und noch viel mehr „Eritreer“ kommen in Wirklichkeit aus ganz Afrika bis weit aus dem Westen.

Der eritreische Botschafter in Israel glaubt, dass Äthiopier die Hälfte der Eritreer ausmachen, die um Asyl in jenem Land nachsuchen. „Sie wissen, dass Eritreer automatisch ein sechs-Monats-Visum erhalten, deswegen sagen sie, dass sie Eritreer seien,“ sagte der Botschafter.

Der eritreische Flüchtlings-Betrug ist ein offenes Geheimnis in ganz Europa und auch bei den US- und EU-Regierungen. Die Große Lüge wird aufrechterhalten, um imperialen Zwecken zu dienen und wird jetzt dazu verwendet, einen bewaffneten Angriff auf Eritrea zu führen weil er angeblich ein Massenversklavungs- und Schurkenstaat ist. Die UN-Kommission wird ihre gefälschte Untersuchung dem Menschenrechtsrat am 21. Juni vorlegen, womit der imperiale Lynchmob in Bewegung gesetzt wird.

Eritrea kann keine faire Anhörung im UN-Apparat erhalten, weil er aus US-Marionetten besteht. Wie die eritreische Regierung in ihrer vorläufigen Antwort auf die Anklagen der UN-Kommission erklärte:

„Die Ziele des Wehrdienstes in Eritrea werden deutlich erklärt in einer legalen Proklamation von 1994 und sind dreierlei: nationale Verteidigung, ökonomische und soziale Entwicklung und nationale Integration. Der Dienst ist nicht unbegrenzt, sondern für einen bestimmten Zeitraum und wird manchmal verlängert wegen der bereits erklärten existentiellen Kriegsdrohungen.“

Die Kommission basierte ihre Ergebnisse auf Zeugenaussagen von etwa 800 (angeblichen) Eritreern, die in verschiedenen ausländischen Städten interviewt wurden, während die Petition von 42000 Eritreern im Ausland an die UNO zur Aufhebung der Sanktionen gegen ihre Heimat, ignoriert wurde.

Der UN-Panel ignoriert auch, was „tatsächlich ein fortwährender Kriegszustand mit Äthiopien ist, die illegale Ockupation eritreischen Territoriums, was eine flagrante Verletzung der Menschenrechte ist, wiederholte bewaffnete Aggression, Sanktionen und eine falsche Politik, die fast alle eritreischen Asyl-Suchenden betrifft,“ sagte der Sprecher der eritreischen Regierung Yemane Gebreab. Das ist die diplomatische Weise, es darzustellen. Indem die Kommission den Fall an den ICC übergibt und implizit mit militärischen Aktionen droht, ist sie zum Kriegshetzer geworden.

Am Montag berichtete die New York Times, dass tausende äthiopische und eritreische Truppen an die umstrittene Grenze eilten, wo schwere Artillerie-Gefechte stattfinden. Die Times zitierte einen eritreischen Dissidenten, der in Schweden lebt als Experte des Augenblicks. „Wenn es Krieg gibt oder das Gerücht von einem Krieg, könnte es ein Weg für die eritreische Regierung sein, Hilfe zu bekommen und die Aufmerksamkeit ablenken,“ sagte der Dissident. Die Zeitung gab auch eine Twitter Botschaft eines eritreischen Amerikaners weiter aus der Hauptstadt seines Landes: „Hier in Asmara ist es friedlich trotz #Ethiopian Attacks gegen #Eritrea an der Tsorona Front. Und ihr fragt euch, warum es einen nationalen Wehrdienst gibt.“

Präsident Obama scheint zu beabsichtigen, seine imperialen Vermächtnis einen Krieg #8 hinzuzufügen.

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23 Kommentare

  1. Ein weiterer Grund für die Destabilisierungspolitik der USA in Eritrea dürfte sein, dass das Land am Eingang zum Roten Meer Land für einen Marineversorgungsstützpunkt der VR China verpachtet hat. Es bleibt zu hoffen, das China und die RF beizeiten stabilisierend eingreifen und fortschrittliche und auf den Erhalt der Souveränität bedachte Kräfte im Land tatkräftig unterstützen.

  2. Bravo! Der erste Artikel der nicht brav nachplappert.
    Eritrea ist das sauberste Land Afrikas, Plastikbeutel sind verboten, alle, die tatsächlich dort waren, wissen nur Gutes zu berichten.

    Seit ich mich über Eritrea selber informiert habe, glaube ich den Zeitungen absolut nix mehr.

    Dank dem Autor für den Blick hinter die Kulissen.

  3. straßengangs und rauschgift an jeder ecke. marode städte, in denen man abends wegen der kriminalität nicht mehr ausgehen kann. genug obdachlose und ein kaputtes krankensystem. die ami´s sollen erstmal bei sich selber aufräumen…………………..

  4. Ein lobenswerter Beitrag. Hier zeigt sich, dass nicht jeder Journalist schlecht recherchierte Beiträge veröffentlicht.

    In der Tat gibt es auch er.Flüchtlinge. Diese werden angeworben das Land zu verlassen – meist ohne Zahlungen zu leisten. In Eritrea wird man durchgehend von Anonymen Anrufern aus dem Ausland belästigt, die die Landsleute dazu animieren den Staat zu stürzen. Wer profitiert davon, dass es junge Menschen gibt, die im Mittelmeer umkommen ?
    Die UN hat bzgl ER bereits in der Vergangenheit Fehler gemacht, diese zu wiederholen wäre fatal. Wo war die UN als Zivilisten unter Panzerketten massakriert wurden ? Wo war die UN als die ER. Bevölkerung Napalmbomben ausgesetzt war ? Hochschwangere Frauen den Bauch aufgeschlitzt wurden…

    • „In Eritrea wird man durchgehend von Anonymen Anrufern aus dem Ausland belästigt, die die Landsleute dazu animieren den Staat zu stürzen.“

      Interessant. Wird Geld geboten?
      Die Banken sind alle staatlich in Eritrea, Schulden haben sie auch so gut wie keine, das darf natürlich nicht sein.

      ER2016, wenn sie aus dem Land sind, würde mich sehr interessieren, was da wirklich abgeht.

  5. Man sollte das US-Imperium mit seinen eigenen Waffen schlagen : Anklagen was das Zeug hält, aber nicht mit den tatsächlichen Rechtsverletzungen, dagegen ist es abgesichert.
    Erfundenes und Inszeniertes sind die Waffen der Wahl, sozusagen Überraschungseier gegen die man sich im Voraus nicht wappnen kann. Förmlich Überschütten müsste man sie damit, – endlich mal frohe Ostern auch für Amerika !
    Ich fang schon mal auf ziviler Basis an u. leg ein paar Eier: Hitlary ist lesbisch und zwingt ihre weibl. Hausangestellten zum Sex, Obambo hat eine heimliche Zweitfrau nebst 7 Kindern im Land seiner Ahnen, Kerry ließ eine erzwungene Haartransplantation von einem US-Häftling vornehmen, Bush jun. liebt kleine Cowboys, …
    Lasst es Eier regnen !!!

  6. Ich habe die Bilder von 1973 noch vor Augen, als CIA-Banden und amerikanische Spezialeinheiten die Aliende-Regierung durch radikalen Mordeinsatz an einem Tag vernictete. Der amerikanische Günstling Pinochet das gesamte chilenische Volk in eine grausam gefoltert und gemordet hatte. Ich kenne derzeit kein Land auf der Erde, wo die USA nicht ihre blutigen „Panele“drinnen haben. Das Gemeine aber ist, diese US-Kriegstreiber und ihre „Drehbuchautoren“ sprechen sogar offen darüber in den Medien, welches Land über die Klinge der „US-Demokratie“ springen wird. Und gnade uns Gott, würde Hilary Cliton an die Macht kommen – dann wird dieser Planet zum Schlachthaus.

  7. Eritrea hat ein autoritäres Regime; dafür gibt es dort Religionsfreiheit und keinen Bürgerkrieg. Ein Sturz des Regimes bedeutet Chaos wie in Libyen und Somalia. Michael Kiesen, Autor u.a. Roman „Halbmond über Berlin“

  8. Neopress.com, wenn ihr wirklich unabhängig seid, recherchiert bevor ihr solche Artikel veröffentlicht.
    Jeder weiss, dass das eritreische Regime Exil-Eritreer vorallem der 2. bzw. 3. Gneration für Propagande missbraucht. Diese sind überall in den Netzwerken und machen „Medienarbeit“. Hier auch?

    Man kann den USA alles mögliche vorwerfen aber die Misere in Eritrea ist hausgemacht vom dortigen Regime. Die Menschen werden enteignet, eingebunkert, vergewaltigt getötet, versklavt. Aus einem Land mit weniger Einwohner als manch europäische Großstädte fliehen monatlich 3000-4000 Menschen.

    Das ist so, wie wenn ihr den USA die Schuld dafür gebt, dass der nordkoreanische Didaktor die Menschen in Nord-Korea unterdrückt.

    • Und woher weiß das Jeder ?
      Doch nicht etwa aus den US-gesteuerten Medien seit 1945 !?
      Oder warst Du in Eritrea und hast die Vorgänge selbst recherchiert ?

    • Geehrte Fr Winta,
      …monatlich 3000-4000 Menschen…..
      Nach deiner Zahlen sollte Eritrea mit sechs Millionen Einwohner seit Jahren leer gefegt sein. Was auch beabsichtigt war. Aber es leuchtet ein, warum die meisten Flüchtlinge doch Äthiopier sind. Für Hausgemachte Fehler, sind an erste Stelle die Hausbewohner verantwortlich. Warum sollen ahnungslose westliche Soldaten für deine ersehnte „Befreiung“ opfern? Damit skrupellose wie Sie, die Rolle Mobutu spielen u Isayas soll Lumumba folgen. Die Geschichte kann sich wiederholen, aber es wird anders ausgehen. Die Guten gewinnen diesmal! Viel Glück.

  9. Es ist doch mal wieder ein Neues Projekt sozusagen in deren Augen. Wann und wer legt diesem Land das Handwerk endlich. So darf es nicht weiter gehen. Diesen Erleuchteten muss man den Weg den sie gehen, bestrafen.

  10. Die Geschichte der Menschheit lehrt uns, dass uns nicht die Vernunft treibt. Am Ende geht es nicht, um Verbrecher oder Opfer, sondern ob der Mensch selbst nicht die tickende Atombome ist. Der Imperialismus wechselt geschickt die Maske, aber im Kern ist der Selbe. Die Nazi-Ideologie war niemals von der Weltbühne, sie hat den Carrier gewechselt u Setzt nahtlos den Kurs fort. Die Ideologie ist in ihr bester Tarnung (trägt weiße Weste) u blüht wie nie zuvor. An den jüngsten US-Verbrechen war uns unser Alltag wichtiger. Wir sollten innehalten u unsere Verantwortung der kommenden Generationen vor die Augen führen. Einen Augenblick für die Menscheit.

  11. Danke LUMUMBA, besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Winta bestimmt bist du keine richtige Eritreerin, Afrika versinkt in Armut , Hunger , korrupte Staatsoberhäupter und ausgerechnet Eritrea soll von den ??möchte gerne befreit werden?? In der heute Zeit kann doch niemand glauben das denen um die Menschen geht, egal in welche Land.Schau dir Libyen an, naive Menschen wie du haben dazu bei getragen das es heute so aussieht. Die Misere dort ist dem Regime dort zuschreiben ? Wie blöd bist eigentlich , Versuch mal irgend eine Aufgabe richtig zu erledigen wenn ständig jemand mit einem Messer im Rücken steht . Ich hoffe das es mehr solche Berichte über Eritrea geben wird, weil es die Wahrheit ist und Frieden verdient :)