in D/A/CH

Aus gutem Grund erinnern wir an dieser Stelle noch einmal an eine Feststellung, die das „Fraunhofer-Institut“ getroffen hatte. Umweltzonen sind sowohl für Feinstaubemissionen wirkungslos, ebenso für Stickstoffdioxidemissionen. Ganz im Gegenteil: Letztere sind sogar erhöht – in solchen Zonen. So nachzulesen vor mehr als 1,5 Jahren auf www.aerzteblatt.de

Objektive Daten

Die Daten sind objektiv, da sie auf Messungen beruhen. Noch schlimmer: Zum damaligen Zeitpunkt, 2017, führte die Plakettenregelung in den Umweltzonen sogar zu einem höheren Ausstoß, wie er auch hätte vorher ermittelt werden können. Denn die Motoren sind höher temperiert, womit sich der Feinstaubausstoß reduzieren würde. Allerdings führte dies zu einem mehr an Stickstoff. So ein Gutachten des Instituts für die „Verkehrs- und Infrastruktursysteme IV“, das die IHK Ulm in Auftrag gegeben hatte.

Das Blatt zitierte sogar aus einem weiteren Mail des Fraunhofer Instituts. Demnach würde es sinnlos sein, Fahrzeuge auszusperren, die einen unbekannten Ausstoß vorweisen. Eine weitere Erkenntnis: Je flüssiger der Verkehr wäre, desto bessere wäre die Reduktion des Schadstoffausstoßes. Stop and Go, wie es oft in Städten mit regulierten Geschwindigkeitszonen vorkommt, ist insofern weniger umweltschonend, als bei flüssigem Verkehr der Ausstoß zwischen 29 % und 55 % höher sei.

Ein weiteres Faktum: Euro-5-Autos würden einen geringeren Ausstoß vorweisen als die neuen „Euro-6-Fahrzeuge.

Legende ist bereits die Kritik an dem „Jahresdurchschnittsgrenzwert für Stickstoffdioxid“ in Höhe von 40 Mikrogramm pro Quadratmeter im Straßenverkehr. Die Grenzwerte seien in Innenräumen deutlich höher, so etwa bei 950 Mikrogramm pro Kubikmeter am Arbeitsplatz.

Alles in allem erschütternde Daten, die zeigen, wie sehr sich die Deutsche Umwelthilfe im Verbund auch mit der Grünen Partei in diesem Punkt verrannt haben. Angela Merkel hatte angekündigt, dass die bislang als Grenzwert noch herangezogenen 40 Mikrogramm verändert würden. Das allerdings liegt seit Monaten auf Eis. Es sieht nicht so aus, als würden wir von dieser unangenehmen Peinlichkeit befreit.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. „Alles in allem erschütternde Daten, die zeigen, wie sehr sich die Deutsche Umwelthilfe im Verbund auch mit der Grünen Partei in diesem Punkt verrannt haben.“

    so ist es ja. ich lebe zwar nicht in Deutschland, aber mein Bruder wohnt dort seit 20 Jahren mit seiner Familie und wir diskutieren viel darüber, was in dem Land passiert und manchmal die Geschehnisse sind echt verrückt..

  2. Wie ich schon immer sagte. Die Gift-Grünen sind Öko-Terroristen, deren „Wahrheiten“ allein auf Ideologie beruhen – und die damit eine ganze „Industrie“ auf unsere Kosten finanzieren!
    Aber stimmen die Umfragen, glauben ja immer mehr Leute den grünen Schwachsinn.
    Na dann: Gute Nacht!