Zwangslandung in Ankara: Luftpiraterie Erdogans

Kommentar: Während die türkische Kriegstreiber-Regierung Tag für Tag Waffen und Terroristen aus aller Herren Länder nach Syrien schleust, welche dort die Zivilbervölkerung  massakrieren,  zwingt man eine syrische Passagiermaschine zur Landung in Ankara, weil sie angeblich „Ersatzteile für Funksender“ an Bord hatte, die zu militärischen Zwecken verwendet werden.

Nach Angaben des qualitätsfreien TV-Senders NTV wurde bei der Durchsuchung ein „Gegenstand gefunden, der an einen Teil einer Rakete erinnert“.  Spüren Sie bereits den Schauder, der Ihren Buckel hinunterrast?
Der TV-Sender CNN-Turk hält seinerseits diesen Gegenstand gar für ein „Element eines Waffensystems“! Donnerwetter!

Werden jetzt auch Flugzeuge zur Landung gezwungen, die Hosenknöpfe oder Nähmaschinen an Bord haben? Schließlich kann man die zur Herstellung von Uniformen benutzen.

Woher wussten die Türken, dass sich in der Maschine „Kriegsgerät“ befand? Haben die das mit ihren Röntgenaugen von unten gesehen? Und wer hat es da reingetan? Doch nicht etwa die Türken selber? Und wenn nichts in der Maschine gefunden worden wäre, hatte man da nicht nachträglich etwas reintun können? Fragen über Fragen, aber eines ist sicher:

Sie können Ihren letzten Hosenknopf (siehe oben) darauf verwetten, dass der „Vorfall“ eine reine PR-Masche ist, die heute die Schlagzeilen eines jeden rothschildischen Schmierenblatts ziert. Sogar die Vorstellung des neuen Parfüms von Lady GAGA ist in den Schlagzeilen nach unten gerutscht.

[Kommentar Ende]

*******************************************************************

MOSKAU, 11. Oktober (RIA Novosti).

Das Flugzeug, das auf dem Weg von Moskau nach Damaskus auf Verdacht der türkischen Behörden, dass sich an Bord auch Waffen befinden könnten, einige Stunden in Ankara aufgehalten worden war, ist in die syrische Hauptstadt abgeflogen, meldet die Agentur Reuters.

F-16-Jäger der türkischen Luftwaffe haben am Montag ein syrisches Passagierflugzeug mit 35 Passagieren an Bord zur Landung in Ankara gezwungen.

Bei einer fast fünfstündigen Durchsuchung des Flugzeuges beschlagnahmten die türkischen Behörden Militärausrüstung und erlaubten erst danach den Abflug, so die Agentur.

Es gibt keine offiziellen Angaben darüber, was konkret beschlagnahmt wurde.

Einigen türkischen Medienberichten zufolge handelt es sich um Ersatzteile zu Funksendern, die zu militärischen Zwecken angewendet werden.

Nach Angaben des TV-Senders NTV wurde bei der Durchsuchung ein „Gegenstand gefunden, der an einen Teil einer Rakete erinnert“.

Der TV-Sender CNN-Turk hält seinerseits diesen Gegenstand für ein „Element eines Waffensystems“.

http://de.rian.ru/world/20121011/264668289.html