Obama will Grökaz Netanjahu nicht empfangen


Das Kriegstreibergespann Natanjahu und Barak


Der größte Kriegstreiber aller Zeiten (Grökaz) Benjamin Netanjahu, der unbedingt Armageddon herbeiführen will, reist Ende des Monats in die USA und will unter anderem vor der UN-Generalversammlung sprechen, um den dort servil lauschenden Gojim zu erklären, dass der Iran ein bösartiges Monstrum sei, dem man unbedingt eine Ladung Bomben verpassen müsse.

Im Grunde geht es darum, dass die  City of London den Dritten Weltkrieg vom Zaun brechen will, damit sie ihre UN-Terrorherrschaft errichten kann. Zur künstlich herbeigefürten Finanzkrise soll nun der Weltenbrand entfacht werden, wobei Netanjahu und seine Spießgesellen aus den Kreisen der religiösen Ultras ihren Teil dazu beitragen sollen. Dass Netanjahu dabei die Vernichtung Israels riskiert, scheint Teil des Plans zu sein.

Auch andere „Religiöse Führer“ sind scharf auf den Weltuntergang und auf die Erscheinung des Mahdi, wie Irans Ajatollah Ali Khamenei. Und der Vatikan? Der wartet zwar nicht auf den Mahdi, aber auf das zweite Kommen Christi. Wie gut für die Bankster, dass es Religionen gibt.

Auf seiner Reise in die USA wollte „Nehu“ auch Obama antanzen lassen, doch der will sich nicht mit ihm treffen. Hat man sowas je gehört? Israel pfeifft und der Dackel USA reagiert nicht!

Obama riskiert damit seine Wiederwahl, weil er um die jüdischen Stimmen fürchten muss. Noch mehr sollte er die AIPAC-Lobby  und die amerikanischen Mainstreammedien fürchten, die samt und sonders in zionistischer Hand sind. Nun ist aber Obama selbst ein Marionette der City, sonst wäre er nicht Präsident geworden. Wie passt das zusammen? Gibt es zwei widerstreitende Fraktionen in der City?

Ein israelischer Regierungsbeamter, der nicht genannt werden will, sagte, das Weiße Haus habe Netanjahus Forderung abgelehnt, ein Treffen mit Obama während der Teilnahme Netanjahus an der UN-Generalversammlung zu arrangieren. Den Israelis wurde beschieden, dass der Terminplan von Obama dies nicht zuließe.

Der Sprecher des Weissen Hauses Tommy Vietor bestritt, dass die Forderung Netanjahus verächtlich zurückgewiesen worden sei und erklärte, dass die beiden Staatsmänner die Generalversammlung in New York an unterschiedlichen Tagen aufsuchen würden. Deswegen sei ein Treffen nicht möglich.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Oder es ist alles nur ein Schauspiel.

Quelle:

http://news.yahoo.com/u-no-block-israel-iran-netanyahu-161058318.html