Nachrichten aus dem europäischen Migrantenstadel

Im europäischen Migrantenstadel wird es immer bunter:

Schwedische Grünen-Politikerin weint wegen Gesetzesverschärfung

Die schwedische Regierung hat am Dienstag eine Verschärfung der Asylgesetze verkündet. Erschwerung von Familiennachzug, Ausstellung von befristeten Aufenthaltsberechtigungen und Ausweiskontrollen an der Grenze, waren für die verkündende Politikerin ein Grund zum Weinen: Schweden ist vom Migrantenzustrom mittlerweile so gebeutelt, dass es sozial zu kollabieren droht.

„Es schmerzt mich zu sagen, dass Schweden Asylbewerber nicht länger auf dem bisherigen Niveau aufnehmen kann“, sagte Ministerpräsident Stefan Löfven am Dienstag laut Euractiv. Schweden brauche aber angesichts der Aufnahme von 80.000 Asylbewerbern innerhalb von zwei Monaten eine „Atempause“.

Bereits Anfang November hatte die schwedische Außenministerin Margot Wallström erklärt, dass Schweden vor dem Kollaps stehe. Der Bürgerwiderstand gegen die Masseneinwanderung wird zunehmend gewalttätiger – Brandanschläge häuften sich.

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Asylkrise: Geleakte Mails aus Migrations-Amt belegen katastrophale Zustände

Epoch Times, Freitag, 27. November 2015 14:59
Während man bei der Überprüfung der Asylsuchenden nachlässig umgeht, wird der Druck auf die Mitarbeiter im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erhöht. Syrer müssten oft nur einen Fragebogen ausfüllen um im Land bleiben zu können.
Die Mitarbeiter im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) kritisieren ihre Arbeitsbedingungen massiv. Sie würden unter starken Zeitdruck gesetzt und müssten Sicherheitskontrollen vernachlässigen, berichtet „Focus-Online unter Berufung auf die ARD und die Wochenzeitung „Die Zeit“.
AnzeigeAnscheinend gibt es geleakte Mails aus dem BaMF, in denen es heißt, dass die Behörde seit November letzten Jahres darauf verzichtet, jeden Flüchtlinge aus Syrien einzeln anzuhören. Die Einwanderer müssten lediglich einen Fragebogen ausfüllen.

„Positive Schätzung“: Asylpolitik wird Deutschland 900 Milliarden Euro kosten

Düstere Aussichten für Deutschland: Der Wirtschafts- und Finanzökonom Bernd Raffelhüschen rechnet die Kosten der Migrationskrise von jährlich optimistischen 17 Milliarden auf ihre Folgekosten hoch und kommt auf erschreckende Zahlen. Er fordert die Politik zum Mut zum Zurückschicken von Flüchtlingen auf.
Allein die Zuwanderung an sich kostet Deutschland 17 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Berechnungen gehen auf den Ökonom Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationsverträge für die Stiftung Marktwirtschaft zurück. Doch die direkten Kosten wären ja nicht alles. So wie beim Hauskauf auf Kredit noch Zins und Zinseszins, Reparaturen, Steuern, Versicherungen und so weiter anfallen, ist auch der Kostenfaktor Migration ein weites und breites Feld.
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900 Milliarden bei „unrealistisch positivem Szenario“Raffelhüschen berechnete nach der Barwertmethode sämtliche Ausgaben und Sozialversicherungen über die Lebenszeit eines Asylbewerbers.