Massaker in Tripolis durch die MI6-gesteuerten "Rebellen"

Bei ihrem Sturm auf die libysche Hauptstadt Tripolis haben die Aufständischen offenbar willkürlich wehrlose Gegner hingerichtet. Ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Donnerstag von 30 Leichen, die in einem Feldlager in Tripolis gefunden worden seien. Die Körper der Männer, die wahrscheinlich zu den Truppen von Staatschef Muammar Al-Ghaddafi gehörten, seien von Kugeln durchsiebt worden. Bei mindestens zweien seien die Hände mit Kabelbindern gefesselt gewesen. Fünf der Toten seien in einem Feldlazarett gefunden worden. Auch Tausende ausländische Arbeiter in Libyen sehen sich nach Angaben der UN Angriffen durch die Aufständischen ausgesetzt. Vor allem Einwanderer aus Sudan, Niger und Tschad würden häufig für Anhänger Ghaddafis gehalten, sagte UN-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres, am Donnerstag. Mehrere hundert Menschen sollten gestern aus Tripolis mit einem von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) gecharterten Schiff zunächst nach Bengasi evakuiert werden. Doch auch in der Rebellenhochburg droht ihnen Gefahr. Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Luis Moreno-Ocampo, hat Ermittlungen wegen der Ermordung Dutzender Schwarzafrikaner in Bengasi aufgenommen.
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