Kriminelle Migranten verwandeln Österreichs Bahnhöfe in rechtsfreie Räume

Marodierende Migranten-Banden überfordern Österreichs Polizei: Die großen Bahnhöfe sind dabei, sich in rechtsfreie Räume zu verwandeln. In Klagenfurt und Villach wurden die Polizeiinspektionen an den Bahnhöfen geschlossen.

Reisende, Anwohner und Geschäftsleute beklagen Diebstähle, Sachbeschädigungen und Körperverletzungen auf österreichischen Bahnhöfen, berichtet “oe24.at”. Nicht nur aus Wien und Salzburg auch aus Linz, Klagenfurt und Villach kämen ähnliche Klagen.

 Auf vielen Bahnhöfen Österreichs sei es nicht mehr sicher. Reisende würden beschimpft. Sogar Mitarbeiter des Roten Kreuzes sollen angegriffen und verletzt worden sein.

Dies hätte nicht nur mit Flüchtlingen zu tun. Am Wiener Westbahnhof „wohnen“ junge Asylwerber inzwischen und in Linz grassiere eine Bande, die sich dort eingenistet habe, so „oe24“.
Die Forderungen seien überall gleich: Mehr Polizei soll her, die Videoüberwachung solle verstärkt werden und die Flüchtlinge sollen besser kontrolliert werden.
In Salzburg und Linz terrorisieren 50 Marokkaner das Bahnhofsviertel. Zwischen 18 und 30 Jahren seinen die jungen Männer alt. Sie sollen an die deutsche Grenze zurückgeschickt worden sein, berichtet „oe24“.
Die Vergehen reichten von „Störung der öffentlichen Ordnung, gefährliche Drohung bis zu schwerer Körperverletzung“, so der Polizeisprecher David Furtner. „Auch Rotkreuzhelfer wurden attackiert.“ Zu Übergriffen käme es vor allem abends, wenn die jungen Männer betrunken seien.
„Manche meiner Angestellten haben inzwischen Angst“, so ein Salzburger Geschäftsmann gegenüber „ORF“. In Salzburg gingen die Geschäftsleute auf die Barrikaden. In Klagenfurt und Villach sollen die Polizeiinspektionen an den Bahnhöfen geschlossen worden sein. Dort soll es vor Kurzem ebenfalls zu Problemen mit jungen Flüchtlingen gekommen sein.

Massenschlägerei am Westbahnhof


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