Geht doch! Deutschland erlaubt Vielweiberei

Dieses Gerichtsurteil dürfte für die einen den Horror bedeuten, für andere wäre es eine erfreuliche Bereicherung. In Deutschland darf man eine staatlich anerkannte Zweitfrau haben. Deutschland übernimmt islamische Gesetze und die Islamisierung des Landes schreitet unaufhörlich voran.
Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hatte 2004 entschieden, dass ein irakischer Flüchtling auf Kosten des deutschen Staates mit zwei „Ehefrauen“ legal in Deutschland leben darf.
So heisst es im Text des Oberverwaltungsgerichts: „Ist ein politischer Flüchtling nach dem Recht seines Heimatlandes gültig mit zwei Ehefrauen verheiratet, von denen die erste bereits über eine Aufenthaltsbefugnis verfügt und die zweite aufgrund von Duldungen seit mehreren Jahren an der Lebensgemeinschaft teilhat, so kann die Ausländerbehörde gehalten sein, auch der Zweitfrau (trotz Sozialhilfebezugs) eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen. “
So richtig gearbeitet hat von diesen drei Personen übrigens nie jemand.  Alle schöpften viele Jahren aus dem Vollen und bedienten sich aus den Sozialkassen. So kamen schnell monatlich mehrere tausend Euro zusammen von denen es sich gut leben ließ und das, ohne dafür eine Hand rühren zu müssen.
Geklagt hatte die Zweitfrau. Der Beklagte, also der deutsche Staat, trägt auch die Kosten des Verfahrens beider Instanzen.
Quelle:
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/21969-Sensation-Deutschland-erlaubt-Zweitfrau.html

Luxemburg: Moslem-Petition für Vielweiberei

Einem ausgefallenen Wunsch sah sich die Petitionskommission des Parlaments in Luxemburg gegenüber: Ein Korangläubiger stellte nämlich den Antrag für eine Online-Petition, mit der er die Einführung der Polygamie für Muslime forderte. Dem Wunsch des Autors zufolge sollen auf diese Weise muslimische „High-Net-worth Individuals“ (HNWI), also Großverdiener, nach Luxemburg gelockt werden. Ihnen sollte auf diese Weise ein „familiäres Umfeld angeboten werden, das konform zu ihrer Religion ist“, so der Verfasser des Antrags.
(Von Verena B., Bonn)
Bekanntlich erlaubt die Scharia, die für jeden Korangläubigen verbindlich ist, eine Ehe mit bis zu vier Frauen, sofern sichergestellt ist, dass der Mann seinen (gleichberechtigten) Ehefrauen ein komfortables Leben (auch nach einer eventuellen Scheidung) bieten und sie auch alle gleichberechtigt im Ehebett zufriedenstellen kann. Da die Ehescheidung mit dem dreimaligen Ausruf „Ich verstoße dich“ vollzogen ist, macht die Vielweiberei für wohlhabende Moslemmänner auch keine großen Probleme. Schön also, wenn dieser Brauch auch in der Fremde legalisiert würde. Aber aus der Petition wurde leider nichts, da die parlamentarische Petitionskommission in Sachen Ehe keinen Spaß versteht: Sie bekannte sich am Donnerstag zum Prinzip der Monogamie und lehnte den Antrag für die Online-Petition ab.
In Deutschland ist die Mehrfachehe zwar auch verboten, dennoch sind nicht wenige Muslime mit mehreren Frauen verheiratet. Durch eine sogenannte Imam-Ehe kann eine Frau nämlich problemlos zur Zweitfrau werden. Das sind Ehen, die von Geistlichen nach der Scharia geschlossen werden. Experten wie die Neuköllner Ehe- und Familienberater Kazim Erdogan und Abed Chaaban schätzen, dass zehn bis 20 Prozent aller Ehen zwischen Muslimen nur religiös geschlossen werden. Sie sind rechtlich bedeutungslos, haben aber im muslimischen Kulturkreis gesellschaftlich manchmal einen höheren Stellenwert als staatliche Lebensbündnisse.
Durch diese Imam-Ehen kann das Verbot der Polygamie leicht unterlaufen werden. Wer da glaubt, dass Vielweiberei nur noch ein Hobby von arabischen Scheichs und Golf-Potentaten ist, der irrt. Die Vielehe gehört inzwischen wieder zur Lebenswirklichkeit muslimischer Migranten in Deutschland, nicht offiziell, aber im Geheimen. Schätzungsweise leben 30 Prozent aller arabischen Männer in Polygamie. Während es in arabischen Ländern jedoch selbstverständlich ist, dass Männer für den Unterhalt einer Zweit- oder Drittfrau aufkommen und sich deshalb nur Reiche diesen Luxus leisten können, übernehmen das in Deutschland die Jobcenter, sodass auch arbeitslose Parasiten „Bürger“ der deutschen Gegengesellschaft auf Kosten des Steuerzahlers bequem und angenehm der Vielweiberei frönen können.
Möglicherweise ist die Vielweiberei auch mit ein Grund, dass immer mehr Männer zum Islam konvertieren, denn eigentlich, nun ja, haben mehrere Frauen, die dem Mann gehorsam zu Füßen liegen, vielleicht auch für den einen oder anderen deutschen Mann einen gewissen Reiz …
Quelle:
http://www.pi-news.net/2014/10/luxemburg-moslem-petition-fuer-vielweiberei/