Die Polizei hatte Befehl, sich nicht einzumischen, als London brannte

10. August 2011,  London
Nachdem Berichte von Augenzeugen die Runde machten, wonach sich die Polizei in England während der massiven Randale in den letzten Nächten merkwürdig passiv verhielt, kommt nun ans Tageslicht, dass die Polizei auf Befehl gehandelt hatte und deshalb nicht einschritt. Nun kann man der eingeschüchterten Öffentlichkeit natürlich alle möglichen Maßnahmen verkaufen, seien es nun Augangssperren, Wasserwerfer, Gummigeschosse oder Kriegsrecht und Truppen auf den Straßen.
Quellen innerhalb des Scotland Yard haben nun betätigt, dass die Polizei den Befehl erhalten habe, nur zu beobachten und stillzuhalten („stand and observe„), auch als die Ausschreitungen extreme Formen annahmen. Die Direktive verhinderte, dass die Rädelsführer festgenommen werden konnten.
Die Entscheidung, die Polizei nicht eingreifen zu lassen, wird mit dem öffentlichen Aufschrei erklärt, den der Tod des Zeitungsverkäufers Ian Tomlinson beim G20-Gipfel im Jahre 2009 hervorgerufen hatte.
Es ist jedoch so, dass die Behörden routinemäßig Chaos zulassen und sogar  „agents provocateurs„, also Unruhestifter, einsetzen, um Ausschreitungen zu provizieren und anzuheizen; damit will man  die Bevölkerung zur Akzeptanz von mehr staatlicher Kontrolle bewegen.
Wie es scheint, ist dies bestens gelungen. Die populärste britische Zeitung „The Sun“ fand heute in einer Umfrage heraus, dass zwei Drittel der Briten den Einsatz von Gummigeschossen gegen die Randalierer befürworten, während der Rest dem Einsatz von scharfer Munition den Vorzug gibt. Ausgangssperren befürworten 82% der Befragten, den Einsatz von Tränengas 72% und den Einsatz von Tasern ebenfalls 72%, so der Bericht. Ob die Ergebnisse wahr sind, weiß man nicht: Die Presse gehört den Oligarchen, also denjenigen, die den britischen  Orwellstaat perfektionieren wollen.
Dann brauchen wir ja nur zu warten, bis es bei uns losgeht.
Quelle:
http://www.prisonplanet.com/police-were-ordered-to-stand-down-as-london-burned.html
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Udo Ulfkotte
Vorsicht Bürgerkrieg!

Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut
In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.
Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können?
Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.
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