Baroness Ashton of Upholland kritisiert Menschenrechtlage in China

Augiasstall Brüssel

Augiasstall Brüssel

Kommentar: Die Internationale Finanzmafia und ihre Handlanger verstärken ihre Wühlarbeit in allen Teilen der Welt. Die verbliebenen Nationalstaaten, die sich gegen die Neue Weltordnung zur Wehr setzen könnten, werden destabilisiert und zersetzt. Die NGO-Horden von George Soros und des US-Satans-Department unter dem glühenden Zionisten Kerry haben überall ihre Griffel im Spiel. Da darf die EUdSSR nicht im Abseits stehen. Natürlich ist die Komunistische Partei Chinas eine einziger stinkender Korruptionshaufen. Aber muss sich ausgerechnet die Brüsseler Saustall-Junta um die Korruption und die „Menschenrechte“ in China kümmern?

Ashton, die noch nie durch besonderen Fleiß oder durch irgendwelche andere Vorzüge innerlicher oder äußerlicher Art aufgefallen ist, nimmt sich am Samstagabend Zeit, in Peking anzurufen. Donnerwetter, werden die in China gesagt haben.

„Ganz sicher zählt die britische Abgeordnete Catherine Ashton zu den wichtigsten Politikern der Europäischen Union. Sie ist immerhin Außenministerin der EU-Kommission. Die 54 Jahre alte Frau wird dafür von den europäischen Steuerzahlern jährlich mit immerhin 275.000 Euro entlohnt. Von Januar bis Dezember 2010 hatte sie Anwesenheitspflicht bei 42 Sitzungen der EU-Kommission. Bei 40 Prozent der Treffen erschien sie erst gar nicht. Und weitere 26 Prozent der Arbeitstreffen verließ sie vorzeitig. Baroness Ashton nimmt gern den vollen Lohn für weit weniger als 50 Prozent der Arbeitsleistung, besteht aber zugleich darauf, ihr Privatleben nicht in Brüssel, sondern in London zu führen.“ https://po.neopresse.com/politik/europa/enthullt-so-faul-sind-unsere-eu-politiker/

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Brüssel (IRIB) Die EU-Außenbeauftragte Ashton hat die Sorge der EU über die Behandlung von Menschenrechtsaktivisten durch China zum Ausdruck gebracht.

ashton

Die Baroness Ashton of Upholland(wo isn das?)

Samstagabend rief Ashton Peking auf, den Versprechen gegenüber dem UN-Menschenrechtsrat nachzukommen und die Verhafteten bei Demonstrationen freizulassen. Nachdem China im November erklärte, sich an die Menschenrechte zu halten und die Grundfreiheiten der Bevölkerung zu respektieren, hat es einen Sitz im UN-Menschenrechtsrat erhalten. Vergangene Woche hat China zwei Anti-Korruptionsaktivisten wegen Teilnahme an Demonstrationen verurteilt. Die Aktivisten hatten von den Verantwortlichen gefordert, ihre Vermögensverhältnisse aufzudecken.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/253668-ashton-kritisiert-menschenrechtlage-in-china