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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Diesel- und Benziner produzieren laut einer neuen Studie pro Kilometer gleich viel klimaschädliches Kohlendioxid. Das berichtet der „Spiegel“. Forscher vom Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) haben dafür die Realverbräuche von Pkw zwischen den Jahren 1995 und 2015 verglichen.

Fazit: „Der europäische Dieselauto-Boom scheint nicht effektiv gewesen zu sein bei der Reduzierung von klimaschädlichen Emissionen des Transportsektors.“ Als Gründe nennen die Wissenschaftler neben den hohen Realverbräuchen auch das höhere Gewicht der Dieselflotte. Aus heutiger Perspektive habe Europa auf die falsche Technologie gesetzt und auch die gesundheitsschädlichen Effekte des Diesels außer Acht gelassen.

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