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München (dts Nachrichtenagentur) – Die Spitzenkandidatin der Grünen in Bayern, Katharina Schulze, hat eine klare Linie für Koalitionsgespräche zwischen ihrer Partei und der CSU gezogen. „Wenn jemand mit uns über ökologische und gerechte Politik reden möchte, kann er oder sie das gerne tun!“, sagte Schulze dem Fernsehsender n-tv. „Wenn jemand an unserem Europa sägen möchte oder die Demokratie nicht so verteidigt wie wir, dann geht`s leider nicht“, so Schulze.

Man habe ein 10-Punkte-Programm aufgelegt, wo man deutlich gemacht habe, was sich verändern müsse. „Es ist glaube ich das allerwichtigste, dass in Bayern endlich mal Integration gestaltet wird“, so die Grünen-Politikerin weiter. Das Problem in Bayern sei, dass man auf der einen Seite Unternehmen habe, die „gerne den Geflüchteten anstellen und ausbilden“ und auf der anderen Seite Flüchtlinge, die „gerne die Ausbildung machen“ würden. Die CSU stehe mit ihren Ausländerbehörden dazwischen. „Da sagen wir Grüne ganz klar, das muss aufhören“, so Schulze. Doch in einer Demokratie sei wichtig, dass die Bürger „buchstäblich das letzte Wort“ haben. Am Sonntag werde gewählt. Dann wisse man wie viel Prozent welche Partei habe. Es sei dann „die Aufgabe von allen demokratischen Parteien, verantwortungsbewusst mit dem Ergebnis umzugehen“, so die Spitzenkandidatin der Grünen in Bayern.

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