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Die Große Koalition wird vor Beginn der Auktion der neuen Mobilfunkfrequenzen für den 5G-Rollout nicht über ein obligatorisches Ortsroaming entscheiden. Auf Drängen der CDU/CSU haben sich die Koalitionspartner darauf geeinigt und die für nächste Woche geplante abschließende Konsultation des Telekommunikationsrechts im Verkehrsausschuss von der Tagesordnung gestrichen, berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Bezugnahme auf Koalitionskreise. Es gibt jedoch eine „informelle Vereinbarung“, nach der es vor der Versteigerung der 5G-Frequenzen keine Entscheidungen geben sollte, um die Versteigerung nicht zu gefährden.

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