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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat der EU-Kommission bei den Verhandlungen um die Lufthansa-Rettung eine Benachteiligung Deutschlands vorgeworfen. „Es ist gut, dass Brüssel jetzt eingelenkt hat. Die Aktion der EU-Kommission war dennoch vollkommen unnötig“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“.

Es bleibe der Eindruck, dass hier mit unterschiedlichen Maß gemessen werde, wenn es um Unternehmen aus Deutschland gehe. Jetzt gelte es die Rettungsvereinbarungen zwischen Lufthansa und dem Bund „schnell umzusetzen, um Sicherheit für Beschäftigte und das Unternehmen zu erreichen“, sagte der CSU-Landesgruppenchef.

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