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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Alexander Dobrindt, der CSU-Landesgruppenchef im Deutschen Bundestag, hat sich gegen den Ausschluss der Werte-Union aus der CDU/CSU ausgesprochen. Der „Welt am Sonntag“ sagte Dobrindt: „Es bleibt die Aufgabe, der Mitte auch eine Breite zu erhalten und das gesamte politische Spektrum von der Mitte bis zur demokratischen Rechten im Blick zu behalten.“ Die Werte-Union sei kein homogener Klub.

„Aber diejenigen, die aus der Werte-Union sich zu den Grundüberzeugungen der Unionsparteien bekennen, sollten Teil unserer Debattenkultur sein können. Wer sich aus Debatten ausgeschlossen und unerwünscht fühlt, sucht sich andere Begegnungen. Ich bin der Überzeugung, Debatten in die Mitte zu holen und dort auch zu führen, ist das beste Rezept gegen Polarisierung und Radikalisierung“, sagte Dobrindt der „Welt am Sonntag“.

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