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Barack Obama gilt vielen Menschen oder vor allem Medien als rational. Vernünftig im Umgang mit den außenpolitischen Debakeln der USA. Donald Trump sei ein Kriegstreiber. Auf „rubikon“ nun wurde rückwirkend Bilanz gezogen – um kurz vor den nächsten Zwischenwahlen in den USA das Bild auch in Deutschland in ein vernünftiges Licht zu rücken.

Donald Trump: Der einzig Furchtbare?

Donald Trump hat ohne Zweifel Teile der Welt gegen sich aufgebracht. Auch jetzt kündigen die Medien an, er wolle zahlreiche Verträge einfach kündigen. Mit den Verhandlungen Nordkorea gegenüber sei er nicht zufrieden. Die Atomwaffenverträge mit dem Iran dürften nicht einfach aufgekündigt werden, jetzt gibt es sogar Schwierigkeiten mit der internationalen Rechtsprechung.

Trump führe eine Schreckensherrschaft, so wird in dem Beitrag bilanziert. Ein wohl beispielloser „faschistischer Autoritarismus“. „Verrückte Bekanntmachungen“ sowie eine „ideologische Mixtur aus Fremdenfeinlichkeit, Rassismus, Sexismus und bloßem Extremismus“.

Was, so die Frage in diesem Beitrag, wäre allerdings die Alternative? So werden Hillary Clinton genannt – und Barack Obama. Nun weist sich indes aus, dass Barack Obama sich als besonderer imperialer Kriegsherr präsentierte. Seine Regierung sei, so wird bilanziert, die einzige, bei der es von Anfang bis Ende der Regierungszeit zahlreiche Kriege gegeben habe.

Er sei überall unterwegs gewesen. In Afghanistan, im Irak, in Syrien, in Libyen oder auch in Somalia. Im Jemen waren die USA unter seiner Ägide dabei. In Pakistan mischten die Obama-USA mit.

Fast 100.000 Bomben sowie Raketen seien auf „wehrlose Ziele“ abgeschossen worden. George W. Bush, sein Vorgänger, sei auf lediglich 70.000 Abschüsse gekommen. Drohnenangriffe säumten seine Präsidentschaft, hier im Nahen Osten um etwa das Doppelte im Vergleich zu seinem Vorgänger. Verdeckt und nur teils öffentlich bekannt geworden.

Unter Obama sei es zu den Regimewechseln sowohl in der Ukraine im Jahr 2014 sowie in Libyen im Jahr 2011 gekommen. Zwei der „dreckigsten“ Umstürze überhaupt. Bürgerkriege und wirtschaftlicher Ruin folgten.

Libyen wurde „überrannt“ von Dschihadisten, lokalen Diktatoren oder auch von Milizen. Das geht auf das Konto von Hillary Clinton, unter Obama Außenministerin, die wiederum das Gaddafi-Regime zerbombte.

Barack Obama erhielt den Friedensnobelpreis.

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