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Die Vorsitzenden von BMW und Lufthansa, Harald Krüger und Carsten Spohr, sind besorgt über den Ruf Deutschlands in der Welt wegen der Unruhen in Chemnitz. „Wir sind beide viel im Ausland und wenn man die Berichte über Chemnitz dort verfolgt, dann sind das Bilder aus Deutschland, die man gar nicht sehen will“, sagte Krüger der „Welt am Sonntag“. Spohr sagte der Zeitung: „Dieses Land muss ein Land bleiben, mit dem man positive Bilder verbindet.“ Lufthansa steht für „Internationale Beziehungen, Offenheit und Verständigung über Grenzen hinweg“. Auch BMW-Chef Krüger betonte, dass Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung haben. „Wir stehen klar für eine offene Kultur, für Vielfalt, für Zusammengehörigkeit“, so Krüger. „Dafür setzen wir uns konsequent ein und beweisen dies täglich durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Menschen aus 120 Nationen allein in Deutschland und durch das Angebot von Jobs und Ausbildungsplätzen für junge Talente – auch für Flüchtlinge“.

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Kommentar

  1. die GLOBALISTEN KONZERNE DIE DAS DEUTSCHE VOLK GERNE MIT ABSCHAFFFEN WOLLEN AUS DEM SIE HERVORGEGANGEN SIND –
    BEKOMMEN MUFFENSAUSEN AUFGRUND DER BEWEGUNG IM DEUTSCHEN VOLK die allerorten zu spüren ist.
    TÄTER IM HINTERGRUND sind „DU BIST DEUTSCHLAND“ KONZERNE BEGINGEN ZUSAMMEN MIT der GROKO seit 2015 harten Volksaustausch bzw Genozid.
    ALLES WAS seit der Wende in „Deutschland“ gelaufen ist hat die Deutschen Bürger im eigenen Land immer mehr benachteiligt und zurückgedrängt.
    GIER FRISST HIRN was ist ein Reichtum von Einzelnen in einem Land voll Chaos noch wert in dem es sich nicht zu leben lohnt.
    Wie wird WERT dauerhaft gesichert -ganz einfach in einer kreativen und blühenden Zivilgesellschaft ohne Armut mit Chancen für jeden.