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Die Bemuehungen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) um die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank sind nach einem Zeitungsbericht konkreter als bisher bekannt. Die Kontakte zwischen der Geschäftsführung des Ministeriums und dem größten deutschen Finanzinstitut sind intensiv, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ mit Bezug auf ein Schreiben des Finanzministeriums. Laut der schriftlichen Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin für Finanzen Bettina Hagedorn (SPD) auf eine Anfrage des grünen Abgeordneten Danyal Bayaz beinhalten die Gespräche zwischen dem Minister und seinem Staatssekretär „regelmäßig strategische Optionen für die jeweiligen Institute und Bewertungen durch den Leiter des Bundesministeriums der Finanzen“, berichtet die Zeitung weiter.

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