Beyoncé soll Playback gesungen haben

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Washington – US-Sängerin Beyoncé soll bei ihrem Auftritt zur Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama die Nationalhymne nicht live gesungen haben. Das berichten am Dienstag zahlreiche US-Medien unter Verweis auf eine Sprecherin der US-Marineband, die die Sängerin begleitet hatte. Diese erklärte, die Musik für die Zeremonie werde sicherheitshalber vorher aufgenommen, da bei der Amtseinführung so viel falsch laufen könne.

Beyoncé äußerte sich bislang nicht zu den Playback-Vorwürfen. Beyoncé war bis 2005 Mitglied der R&B-Girlgroup Destiny’s Child. Seit 2003 ist sie als Solo-Künstlerin tätig.

Bislang verkaufte sie weltweit über 75 Millionen Tonträger, wobei ihre bisher vier veröffentlichten Alben in den USA Platz eins der Hitparade erreichten und „Dangerously in Love“ im Jahr 2004 Grammy Awards gewann. (dts Nachrichtenagentur)